Vom 14.-22. Februar 2018 veranstaltete das HEPHY die „International School of Trigger and Data Acquisition“ – kurz ISOTDAQ – an der TU Wien. Dabei erhielten 52 StudentInnen (darunter 12 einheimische) eine spezielle Ausbildung im Bereich Ereignis-Selektion und Datenerfassung. Das Programm bestand aus 28 fachspezifischen Plenar-Vorträgen und 13 Hands-On-Laborübungen, die von allen Teilnehmern zyklisch absolviert wurden.
Umrahmt wurde das Programm von einer Exkursion zu MedAustron, dem kürzlich in Betrieb gegangenen Strahlentherapie-Zentrum in Wiener Neustadt, das auf Beschleuniger- und Detektor-Technologie aus der Teilchenphysik basiert, sowie einem Besuch von Wiens ältestem Heurigen.
Die ISOTDAQ findet seit 2010 jährlich an jeweils einem anderen Ort statt und wird inhaltlich von Experten der vier großen LHC-Experimente am CERN gestaltet. Die lokale Organisation wurde 2018 vom HEPHY übernommen – offensichtlich zur Zufriedenheit der Teilnehmer, die sich vielfach lobend über den Workshop äußerten.
