
Die Kommission stützt ihre Arbeit auf eine umfassende Überprüfung der vorhandenen Literatur in verschiedenen Disziplinen, um ausgewogene Übergangsoptionen zu formulieren. Diese Optionen beinhalten sowohl soziale als auch technisch-wirtschaftliche Faktoren, wobei der nationale Kontext und die internationalen und nationalen Auswirkungen der entsprechenden Maßnahmen mit besonderem Augenmerk auf Österreich berücksichtigt werden. Das Ergebnis soll die österreichischen Entscheidungsträger in die Lage versetzen, rasch und verantwortungsbewusst zu handeln. Es wird durch den Dialog mit Interessensvertretern, Vertretern der Sozialpartner, Finanziers und Entscheidungsträgern verfeinert und über verschiedene Formate verbreitet, darunter Diskussionsrunden nach den Chatham House Rules und Hintergrundgespräche mit Journalisten. Zu diesem Zweck wurden zwei Arbeitsgruppen, und zwar "Transformationspfade für ein klimafreundliches Energiesystem in Österreich – Gesellschaft, Infrastruktur, Technologie" (Arbeitsgruppe TRANS) und "Systemische Analyse der sozio-ökonomischen, technischen und ökologischen Herausforderungen der Transformation des europäischen Energiesystems" (Arbeitsgruppe SYS), von den beteiligten Kommissionsmitgliedern entwickelt.
