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Nina Keusgen neue administrative Geschäftsführerin des CORI-Instituts

01.10.2026
Wissenschaftlicher Direktor Giulio Superti-Furga, Administrative Direktorin Nina Keusgen, ÖAW Präsident Heinz Faßmann (c) Franzi Kreis

Das neu gegründete CORI-Institut für Stoffwechselforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) wächst weiter: Nina Keusgen, Biologin und Science-Managerin von der RWTH Aachen konnte als administrative Geschäftsführerin gewonnen werden. Sie wird das Grazer Institut ab 1. Oktober 2026 gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Direktor Giulio Superti-Furga leiten.

Keusgen setzte sich in einem umfassenden, kompetitiven Auswahlverfahren unter mehr als hundert Bewerber:innen als beste Kandidatin durch. Sie verfügt über umfangreiche Führungserfahrung in der akademischen Verwaltung und bringt außerdem eine einschlägige, zum Profil des CORI passende Fachausbildung mit. Zuletzt war Keusgen als Science-Managerin an der RWTH Aachen in Deutschland tätig. Ihr Diplom in Biologie absolvierte sie an der TU Darmstadt und RWTH Aachen. Ihre langjährige Expertise in Strategie, Steuerung und Organisation unter anderem im Finanz- und Personalbereich wird sie nun maßgeblich in die zentrale Aufbauphase des neuen ÖAW-Instituts einbringen.

Nina Keusgen sagt: „Ein neues Institut zu gründen, ist eine spannende Aufgabe, und mein Umzug nach Graz war eine rasch getroffene Entscheidung. Unser gemeinsames Ziel, ein internationales Top-Forschungsinstitut aufzubauen, bedeutet vor allem, eine Kultur zu schaffen, die Exzellenz und Talente fördert. Hier sind Giulio Superti-Furga und ich ganz klar einer Meinung.“

Giulio Superti-Furga ergänzt: „Ich freue mich auf die Führungspartnerschaft mit Nina Keusgen. Wir möchten dem Präsidium der ÖAW dafür danken, dass das Cori als GmbH gegründet wurde, um nun rasch und effizient mit den Partnern in Graz in die Umsetzung zu gehen. Wir haben große Pläne.“

ÖAW Presseaussendung