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CALL FOR PAPERS

SONIME bittet um Einreichungen zur experimentellen Konferenz “Fleeting Voices. Preserving Acoustic Heritage in the Archives and the Arts” im Oktober

21.02.2025
Direktschnittplatte „Tilophan“, Österreichische Mediathek, © SONIME

Das Projekt Sonic Memories: Audio Letters in Times of Migration and Mobility veranstaltet im Herbst seine Abschlusstagung in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Cultural Heritage Studies der Universität Wien

Fleeting Voices befasst sich mit Stimmen und ihren Tonträgern als Gegenstand von Kulturerbe-Forschung, Materialwissenschaft, Medientheorie, Kunst- und Kulturgeschichte.

Es erforscht die Besonderheiten des akustischen Kulturerbes, die Wirkung von (verschiedenen – auch menschlichen) Tonträgern in Archiven oder Kunstwerken und die Stimme als Medium. Im Zentrum stehen die Stimme und die akustische Sphäre als inhärent ephemerer und immaterieller Gegenstand der Kulturerbe-Forschung. Gleichzeitig werden die materiellen Objekte der aufgezeichneten Stimmen untersucht, welche immer noch unterschätzte Sujets der Heritage Science oder Kunstgeschichte sind.

Für die Abschlusstagung des von der ÖAW geförderten Heritage Science Projekts sind Restaurator:innen, Künstler:innen und Wissenschaftler:innen eingeladen, Beiträge zu folgenden Themen einzureichen: Politik des Zuhörens, Stimmen senden, Stimme als Medium, aufgezeichnete und konservierte Stimmen und Stimmen in der künstlerischen Praxis und in Kunstausstellungen.

Der vollständige Aufruf ist hier zu finden. Die Tagung wird in englischer Sprache stattfinden.
 

Zeitpunkt: 1.-3. Oktober 2025

Einreichungsfrist: 6. April 2025
 

Institutionen:

Abteilung Medientheorie der Universität für angewandte Kunst Wien

Phonogrammarchiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Cultural Heritage Studies der Universität Wien (Fakultätszentrum für Transdisziplinäre und Kulturelle Studien)

Zentrum Fokus Forschung der Universität für angewandte Kunst Wien

 

Veranstaltungsort:

Zentrum Fokus Forschung, Rustenschacherallee 2-4, 1020 Wien
 

Konzept:

Katrin Abromeit (Phonogrammarchiv), Laura Bohnenblust (Universität Wien), Eva Hallama (Universität für angewandte Kunst Wien)