Eine quantitativ-qualitative Analyse zur Institutionenskepsis

Während der Pandemie erlangte Expert:innenwissen neue Prominenz. Die Politik orientierte sich mehr als zuvor an wissenschaftlicher Evidenz, Teile der Bevölkerung hegten aber wenig Vertrauen in etablierte Institutionen. Wissenschaftsskepsis ist zu einem Schlagwort geworden. Das Projekt TRUSTeD untersucht daher die Verbindungen zwischen dem Vertrauen in Wissenschaft, Technik und Demokratie.

In vielen aktuellen Krisen stehen Wissenschaft und Technik im Mittelpunkt der politischen Debatten. Während der Pandemie ist auch Wissenschaftsskepsis zu einem vieldiskutierten Problem geworden. Damit wird das Phänomen beschrieben, dass bewährte wissenschaftliche Erkenntnisse geleugnet werden, um eine bestimmte Politik oder Ideologie zu verteidigen. Jüngste Studien zeigen, dass Wissenschaftsskepsis kein isoliertes Phänomen ist, sondern eng mit dem Vertrauen in andere Institutionen verbunden ist. Technik und Demokratie stehen dabei an vorderster Stelle.

Dieses Projekt konzentriert sich daher auf das Institutionenvertrauen und untersucht die Verbindungen zwischen dem Vertrauen in Wissenschaft, Technik und Demokratie. Es geht zum einen der Frage nach, gegen welche Repräsentationen von Wissenschaft und Technik sich die Skepsis überhaupt richtet und welche Werte oder sozio-technischen Zukunftsvorstellungen damit verbunden sind. Andererseits wird untersucht, inwieweit das Vertrauen in die Wissenschaft mit der Akzeptanz demokratischer Politik verbunden ist. Hintergrund ist die Annahme, dass die transparente Gestaltung der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik von großer Bedeutung für das Institutionenvertrauen ist. Diese Forschungsfragen werden mit einem Mix aus qualitativen und quantitativen Methoden, etwa Fokusgruppen und einer Repräsentativbefragung, in Kooperation mit der Universität Wien und der Wirtschaftsuniversität Wien bearbeitet.

Publikationen

  • Wissenschaftsskepsis in Krisenzeiten. / Riedlinger, Denise.
    in: ITA-NewsFeed, Nr. www.oeaw.ac.at/ita/news, 03.03.2026.
  • Science skepticism in times of crisis (ITA Dossier No.87en, Jan 2026). / Bogner, Alexander.
    2 S. 2026. (ITA-Dossiers en).

    -> The pandemic has shown that science is an important source of guidance in times of crisis, but it can also become the subject of public conflict and attacks.
    -> Since the authority of counter-experts or pseudo-experts feeds on conflict, radical opponents of political measures have no interest in resolving it.
    -> Trust in science grows when the experts advising politicians are selected by the scientific community itself rather than by the government.
    -> Experts should not act as mission-driven activists, but as knowledgeable advisors who provide policymakers with a range of well-founded options for action.

  • Wissenschaftsskepsis in Krisenzeiten (ITA Dossier Nr. 87, Jan. 2026). / Bogner, Alexander.
    2 S. 2026. (ITA-Dossiers de).

    -> Die Pandemie hat gezeigt, dass Wissenschaft im Krisenfall eine wichtige Orientierungshilfe ist, aber auch zum Gegenstand öffentlicher Konflikte und Attacken werden kann.
    -> Weil sich die Autorität von Gegen- und Pseudoexpert:innen aus dem Konflikt nährt, haben radikale Maßnahmengegner:innen kein Interesse an dessen Lösung.
    -> Vertrauen in die Wissenschaft wächst, wenn die politikberatenden Expert:innen nicht von der Regierung, sondern von der Wissenschaft selbst ausgewählt werden.
    -> Expert:innen sollten nicht als missionsgetriebene Aktivist:innen auftreten, sondern als sachkundige Berater:innen, die der Politik verschiedene, gut begründete Handlungsoptionen eröffnen.

  • Wie sich Gesundheitskrisen zu Demokratiekrisen entwickeln können. Die Rolle der Wissenschaft in der COVID-19-Pandemie. / Bogner, Alexander.
    in: iFamZ - interdisziplinäre Zeitschrift für Familienrecht, Jahrgang 25, Nr. 5, 13.10.2025, S. 313-315.
  • Can Citizens’ Assemblies Reduce Polarization? Evidence From A Large Field Experiment In Austria. / Gangl, Katharina; Abstiens, Kira; Hartl, Barbara et al.
    2025.
  • Visionen österreichischer Bürger:innen zum Umgang mit Krisen – welche TA-relevanten Ideen lassen sich erkennen? / Bechtold, Ulrike.
    Methoden für die Technikfolgenabschätzung: Bewährte Praxis, aktuelle Herausforderungen, neue Chancen. Wiesbaden: Springer, 2025. S. 423-441.
  • Perceptions of science and politics during the COVID-19 pandemic in Austria: technocratic overreach or blame deflection? / Partheymueller, Julia; Eberl, Jakob-Moritz; Bogner, Alexander.
    in: Osterreichische Zeitschrift fur Soziologie, Jahrgang 50, Nr. 1, 33, 04.08.2025.

    Science and politics function as distinct yet structurally interconnected social systems, creating a delicate need to balance expertise and democratic representation. The COVID-19 pandemic exposed tensions in this relationship, with initial public support for containment measures giving way to growing skepticism. This paper explores two distinct perspectives on this development: (1) the technocratic overreach perspective, which attributes low support to perceptions that experts overstepped their role in political decision-making; and (2) the blame-deflection perspective, which links it to the perception that politicians strategically used appeals to scientific authority to shield themselves from criticism. Using survey data from the Austrian Corona Panel Project, we test hypotheses derived from these contrasting perspectives to better understand public concerns surrounding the boundary between science and politics during the pandemic. Our findings show that both technocratic overreach and blame deflection perceptions are associated with lower support for mitigation measures, but the patterns of underlying attitudes differ. Perceptions of technocratic overreach were associated with low trust in science, but overall levels of trust in science remained high and stable, suggesting that overreach perceptions stemmed primarily from pre-existing skepticism toward science rather than concerns about technocratic policy-making during the pandemic. In contrast, perceptions of blame deflection were related to low trust in government, which strongly declined during the pandemic. Overall, the study identifies crisis management as a key area where a clearer demarcation between science and politics is needed.

  • Wie läßt sich konstruktiv mit verhärteten Wissenskonflikten umgehen? (ITA-manu:script 25-02). / Bogner, Alexander; Kirchner, Agnes; Miko-Schefzig, Katharina et al.
    2025. (ITA-manu:script).

    Die Pandemie hat gezeigt, wie schnell die Wissenschaft zum Gegenstand öffentlicher Konflikte und Attacken werden kann, wenn Expertise zur zentralen politischen Ressource wird. Daraus ergeben sich zwei grundsätzliche Fragen: (1) Warum trägt eine Verwissenschaftlichung von Konflikten nicht zu deren Lösung bei? (2) Und wie lässt sich ein konstruktiver politischer Dialog über wissenschaftsbasierte Themen dennoch stärken? Die erste Frage wird im qualitativen Teil der Studie behandelt: Es wird gezeigt, dass in hochgradig verwissenschaftlichten Krisen alle Konfliktparteien sich auf Expert:innen (oder Pseudoexpert:innen) berufen. Der Konflikt wird selbst zum Mittel, um epistemische Autorität dort, wo eine institutionelle Basis fehlt, situativ zu behaupten. Dies erklärt das Desinteresse der Maßnahmengegner:innen an einer Konfliktlösung.
    Im quantitativen Teil der Studie wird die zweite Frage diskutiert: Anhand von Survey-Experimenten wird gezeigt, dass sich das Vertrauen in die Wissenschaft steigert, wenn die politikberatenden Expert:innen nicht von der Regierung, sondern von der Wissenschaft selbst ausgewählt werden. Außerdem spielt der Kommunikationsstil der Expert:innen eine wichtige Rolle: Vertrauen entsteht dort, wo sie nicht als missionsgetriebene Aktivist:innen auftreten, sondern als bescheidene Berater:innen, die der Politik verschiedene, gut begründete Handlungsoptionen eröffnen. Allerdings haben Expert:innen im Fall stark politisierter Themen sowieso einen schweren Stand, wie der Vergleich mit politisch unbelasteten Themen zeigt.

  • Nachvollziehbarkeit ist in Krisen entscheidend. / Bogner, Alexander.
    in: Kurier, 03.08.2024.
  • Representative Personalities? A large-scale field experiment on a citizen assembly in Austria. / Bechtold, Ulrike; Gangl, Katharina; Ibanz, Marela et al.
    2024.
  • Österreich am Wort. / Bechtold, Ulrike; Bogner, Alexander; Gangl, Katharina et al.
    Nach Corona. Reflexionen für zukünftige Krisen – Ergebnisse aus dem Corona-Aufarbeitungsprozess. Wien, 2023. S. 118-139.
  • Nach Corona. Reflexion für zukünftige Krisen. Ergebnisse aus dem Corona-Aufarbeitungsprozess. / Bogner, Alexander (Herausgeber:in); Albiez, Andreas; Bechtold, Ulrike et al.
    Wien, 2023. 175 S.
  • Zum politischen Umgang mit Zielkonflikten I: Die Impfpflicht. / Bogner, Alexander; Albiez, Andreas; Bogner, Alexander (Herausgeber:in).
    Nach Corona. Reflexionen für zukünftige Krisen – Ergebnisse aus dem Corona-Aufarbeitungsprozess. Wien, 2023. S. 44-45.
  • Evidenz und Eindeutigkeit – Herausforderungen der Organisation wissenschaftlicher Politikberatung. / Bogner, Alexander; Buntfuß, Paul; Bogner, Alexander (Herausgeber:in).
    Nach Corona. Reflexionen für zukünftige Krisen – Ergebnisse aus dem Corona-Aufarbeitungsprozess. Wien, 2023. S. 72-87.
  • Wissenschaftsskepsis. / Partheymüller, Julia; Eberl, Jakob-Moritz; Kritzinger, Sylvia et al.
    Nach Corona. Reflexionen für zukünftige Krisen – Ergebnisse aus dem Corona-Aufarbeitungsprozess. Wien, 2023. S. 88-116.
  • Einleitung. / Bogner, Alexander; Bogner, Alexander (Herausgeber:in).
    Nach Corona. Reflexionen für zukünftige Krisen – Ergebnisse aus dem Corona-Aufarbeitungsprozess. Wien, 2023. S. 6-7.
  • Legitimer und illegitimer Dissens. Zu einem aktuellen Problem der Wissenschaft(sforschung). / Bogner, Alexander; Böschen, Stefan (Herausgeber:in); Nordmann, Alfred (Herausgeber:in) et al.
    Wissenschaft in der Verlässlichkeitsfalle? Praktiken der Konstruktion von Relevanz und Neutralität. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2023. S. 49-69.
  • Krise und Konflikt. Spannungen zwischen Wissenschaft und Demokratie in der Corona-Pandemie. / Bogner, Alexander; Kiess, Johannes (Herausgeber:in); Preunkert, Jenny (Herausgeber:in) et al.
    Krisen und Soziologie. Weinheim: Beltz Juventa, 2023. S. 118-137.
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Konferenzbeiträge/Vorträge

  • Berlin

    Politik in der Wissenskrise? Zwischen Expertokratie und Faktenleugnung

    Bogner, A. (Speaker)

    23 Oct 2025

  • Basel

    Überhitzte Gesellschaft. Wissenskonflikte und Institutionenskepsis

    Bogner, A. (Speaker)

    9 Oct 2025

  • Wien

    Nach Corona: Reflexionen für zukünftige Krisen

    Bogner, A. (Speaker)

    17 Sep 2025

  • Wien

    Die verstimmte Gesellschaft. Moralische Kommunikation und gesellschaftliche Polarisierung in Krisenzeiten

    Bogner, A. (Speaker)

    17 Sep 2025

  • N/A

    Die Rolle der Wissenschaft in Krisenzeiten: Verantwortung, Einfluss und Vertrauen

    Bogner, A. (Speaker)

    17 Jul 2025

  • Graz

    Moralische Kommunikation in Krisenzeiten

    Bogner, A. (Speaker)

    30 Jun 2025

  • München

    Zukunft Gesundheit

    Bogner, A. (Speaker)

    10 Feb 2025

  • Innsbruck

    Die Moralisierung der Krise. Österreich und die Impfpflicht

    Bogner, A. (Speaker)

    29 Nov 2024

  • Berlin

    Bürger:innen als Politikberater:innen oder welche Politikberatungsmodi empfehlen Bürger:innen?

    Bogner, A. (Speaker)

    20 Nov 2024

  • Berlin

    Administrative Entscheidungen von epistemischer Tragweite. Blinde Flecken der Politikberatung in der Pandemie

    Bogner, A. (Speaker)

    19 Nov 2024

  • Wien

    Wissenschaftsskepsis aus wissenschaftssoziologischer Perspektive

    Bogner, A. (Speaker)

    24 Oct 2024

  • Wien

    Potential eines TA-fernen Prozesses: TA-relevante Ideen aus Visionen österreichischer Bürger:innen zum Umgang mit Krisen

    Bechtold, U. (Speaker)

    4 Jun 2024

  • 1

Artikel/Buchbeiträge

  • Wie sich Gesundheitskrisen zu Demokratiekrisen entwickeln können. Die Rolle der Wissenschaft in der COVID-19-Pandemie. / Bogner, Alexander.
    in: iFamZ - interdisziplinäre Zeitschrift für Familienrecht, Jahrgang 25, Nr. 5, 13.10.2025, S. 313-315.
  • Can Citizens’ Assemblies Reduce Polarization? Evidence From A Large Field Experiment In Austria. / Gangl, Katharina; Abstiens, Kira; Hartl, Barbara et al.
    2025.
  • Visionen österreichischer Bürger:innen zum Umgang mit Krisen – welche TA-relevanten Ideen lassen sich erkennen? / Bechtold, Ulrike.
    Methoden für die Technikfolgenabschätzung: Bewährte Praxis, aktuelle Herausforderungen, neue Chancen. Wiesbaden: Springer, 2025. S. 423-441.
  • Wie läßt sich konstruktiv mit verhärteten Wissenskonflikten umgehen? (ITA-manu:script 25-02). / Bogner, Alexander; Kirchner, Agnes; Miko-Schefzig, Katharina et al.
    2025. (ITA-manu:script).

    Die Pandemie hat gezeigt, wie schnell die Wissenschaft zum Gegenstand öffentlicher Konflikte und Attacken werden kann, wenn Expertise zur zentralen politischen Ressource wird. Daraus ergeben sich zwei grundsätzliche Fragen: (1) Warum trägt eine Verwissenschaftlichung von Konflikten nicht zu deren Lösung bei? (2) Und wie lässt sich ein konstruktiver politischer Dialog über wissenschaftsbasierte Themen dennoch stärken? Die erste Frage wird im qualitativen Teil der Studie behandelt: Es wird gezeigt, dass in hochgradig verwissenschaftlichten Krisen alle Konfliktparteien sich auf Expert:innen (oder Pseudoexpert:innen) berufen. Der Konflikt wird selbst zum Mittel, um epistemische Autorität dort, wo eine institutionelle Basis fehlt, situativ zu behaupten. Dies erklärt das Desinteresse der Maßnahmengegner:innen an einer Konfliktlösung.
    Im quantitativen Teil der Studie wird die zweite Frage diskutiert: Anhand von Survey-Experimenten wird gezeigt, dass sich das Vertrauen in die Wissenschaft steigert, wenn die politikberatenden Expert:innen nicht von der Regierung, sondern von der Wissenschaft selbst ausgewählt werden. Außerdem spielt der Kommunikationsstil der Expert:innen eine wichtige Rolle: Vertrauen entsteht dort, wo sie nicht als missionsgetriebene Aktivist:innen auftreten, sondern als bescheidene Berater:innen, die der Politik verschiedene, gut begründete Handlungsoptionen eröffnen. Allerdings haben Expert:innen im Fall stark politisierter Themen sowieso einen schweren Stand, wie der Vergleich mit politisch unbelasteten Themen zeigt.

  • Representative Personalities? A large-scale field experiment on a citizen assembly in Austria. / Bechtold, Ulrike; Gangl, Katharina; Ibanz, Marela et al.
    2024.
  • Österreich am Wort. / Bechtold, Ulrike; Bogner, Alexander; Gangl, Katharina et al.
    Nach Corona. Reflexionen für zukünftige Krisen – Ergebnisse aus dem Corona-Aufarbeitungsprozess. Wien, 2023. S. 118-139.
  • Einleitung. / Bogner, Alexander; Bogner, Alexander (Herausgeber:in).
    Nach Corona. Reflexionen für zukünftige Krisen – Ergebnisse aus dem Corona-Aufarbeitungsprozess. Wien, 2023. S. 6-7.
  • Wissenschaftsskepsis. / Partheymüller, Julia; Eberl, Jakob-Moritz; Kritzinger, Sylvia et al.
    Nach Corona. Reflexionen für zukünftige Krisen – Ergebnisse aus dem Corona-Aufarbeitungsprozess. Wien, 2023. S. 88-116.
  • Evidenz und Eindeutigkeit – Herausforderungen der Organisation wissenschaftlicher Politikberatung. / Bogner, Alexander; Buntfuß, Paul; Bogner, Alexander (Herausgeber:in).
    Nach Corona. Reflexionen für zukünftige Krisen – Ergebnisse aus dem Corona-Aufarbeitungsprozess. Wien, 2023. S. 72-87.
  • Zum politischen Umgang mit Zielkonflikten I: Die Impfpflicht. / Bogner, Alexander; Albiez, Andreas; Bogner, Alexander (Herausgeber:in).
    Nach Corona. Reflexionen für zukünftige Krisen – Ergebnisse aus dem Corona-Aufarbeitungsprozess. Wien, 2023. S. 44-45.
  • Legitimer und illegitimer Dissens. Zu einem aktuellen Problem der Wissenschaft(sforschung). / Bogner, Alexander; Böschen, Stefan (Herausgeber:in); Nordmann, Alfred (Herausgeber:in) et al.
    Wissenschaft in der Verlässlichkeitsfalle? Praktiken der Konstruktion von Relevanz und Neutralität. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2023. S. 49-69.
  • Krise und Konflikt. Spannungen zwischen Wissenschaft und Demokratie in der Corona-Pandemie. / Bogner, Alexander; Kiess, Johannes (Herausgeber:in); Preunkert, Jenny (Herausgeber:in) et al.
    Krisen und Soziologie. Weinheim: Beltz Juventa, 2023. S. 118-137.
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Laufzeit

06/2023 - 12/2024

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Partner