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Recht, Politik und Industrie für gemeinsame Naturschutzziele

Die Jahreskonferenz des European Law Institute diskutiert in einem speziellen Forum an der ÖAW die Herausforderung, eine gemeinsame Perspektive von Naturschutz, Handel und Industrie zu finden, die als Grundlage für eine nachhaltige Zukunft unerlässlich ist.

Montag 22.09.2025 06:09 Uhr
© Shutterstock

Angesichts der sich verschärfenden Klimakrise und des zunehmenden Verlusts der biologischen Vielfalt ist es wichtiger denn je, Recht, Politik und Industrie mit Naturschutzzielen in Einklang zu bringen. Im Rahmen der Jahreskonferenz des European Law Institute (ELI) findet an der ÖAW ein Forum zum Thema "Forum on Conservation, Trade, and Industry for a Sustainable Future" statt, das dieses Anliegen ins Zentrum stellt.

Das Forum beginnt mit einem Aufruf der Naturschutzgemeinschaft, in dem die Dringlichkeit des Schutzes von Ökosystemen und der damit verbundenen Grundrechte hervorgehoben wird. Darauf aufbauend wird untersucht, wie Recht und internationale Handelsrahmen Instrumente für sinnvolle Veränderungen bereitstellen können, indem sie Naturschutzanforderungen in durchsetzbare Rechte, Pflichten und Standards umsetzen, die Handel und Zusammenarbeit leiten. Anschließend wendet sich die Diskussion der Industrie zu und konzentriert sich auf den Übergang von Standards zu Maßnahmen. Die Redner werden die Rolle Europas bei der Gestaltung der industriellen Entwicklung im globalen Kontext betrachten und erörtern, wie nachhaltige Handelsrahmen die Grundlage für eine effektivere und widerstandsfähigere Wirtschaft bilden können.

Programm

Informationen

 

Termin:
22. September 2025, 18:30 bis 20:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Festsaal
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

Kontakt: 
secretariat(at)europeanlawinstitute.eu
T: +43 1 4277-221 01
European Law Institute