Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie
der Wissenschaften


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POPA-CTDA

Politische Wege zur Förderung der Entwicklung und Einsatz von Cleaner Technologies

Die Forschung hat bereits Einblick in zahlreiche potentielle Hemmnisse für die Entwicklung und Verbreitung von "Clean Technologies" gewährt. Empirisch geprüfte, theoretische Modelle für die Diffusion von "Clean Technologies" auf europäischem Niveau fehlen jedoch.

 

Dieses Projekt integrierte neueste Methoden und theoretische Ansätze für Innovations- und Umweltpolitik in diesem Bereich. Das Projekt hat anhand eines Modells, Rahmenbedingungen aufgezeigt, unter denen innovationsfreundliches Verhalten gefördert werden kann.

Das Ergebnis ist die Darstellung von harmonischen Maßnahmen in Umwelt- und Technologiepolitik, die neue Wege zur Überwindung von Hemmnissen ermöglichen. Die entwickelten Maßnahmen wurden unter Beteiligung relevanter Akteure in EU- und Beitrittsstaaten diskutiert und spezifiziert.

Im Konsortium des Projektes waren TNO-STB/ Koordinator (die Niederlande), IPTS (Spanien, Sevilla), FHG-ISI (Deutschland), ITA (Österreich), REC (Ungarn), IEEP (England) und UGOT (Schweden) vertreten.

Laufzeit
01/2004 - 03/2006
Kontaktpersonen