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| Kulturwissenschaftliche Iranforschung |
| Vortragsreihe des Instituts für Iranistik
und der Österreichischen
Orient-Gesellschaft |
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Zu der vom Institut für Iranistik (Zentrum Asienwissenschaften und Sozialanthropologie der ÖAW) und der Österreichischen Orient-Gesellschaft Hammer-Purgstall gegründeten Vortragsreihe "Kulturwissenschaftliche Iranforschung" werden regelmäßig internationale Fachleute unterschiedlicher Ausrichtung eingeladen.
Der Begriff "Iranforschung" ist nicht auf das moderne Staatsgebiet "Iran" und seine Vorgeschichte beschränkt. Die in der Reihe zu behandelnden Themen betreffen ein großes Areal in Vorder-, Mittel- und Südasien, das irgendwann in der vormodernen und modernen Geschichte durch die Dominanz der durch die persische Sprache gekennzeichneten Kultur geprägt war.
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Im Wintersemester 2011/12 steht das Programm der Vortragsreihe unter dem Schwerpunkt: "Die vielen Regionen des Iran". In drei Vorträgen beleuchten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Instituts für Iranistik und eingeladene Wissenschaftler die regionale Vielfalt Irans. Man muss sich der landschaftlichen, kulturellen und historischen Vielfalt und der ausgeprägten Identitäten der Regionen Irans bewusst sein, um die moderne Geschichte dieses Landes zu verstehen. Die Vorträge führen das Publikum ans Meer im Süden (Persischer Golf), in die Wüsten und Oasen des Nordostens (Khorasan) und in die Berge im Nordwesten (Alamut) des Landes und zeigen jeweils, wie Landschaft und Geschichte verwoben sind.
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09.01.2012, 18:30: Das Meer im Süden - Die Straße von Hormuz
(Ralph Kauz)
16.01.2012, 18:30: Die Oasen im Nordosten - Khorasan
(Christine Nölle-Karimi)
30.01.2012, 18:30: Die Berge im Nordwesten - Alamut (Florian Schwarz) |
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