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Gesamtinventar
Die BG
16 "Externes" enthält Akten und sonstige Materialien,
die nicht aus der direkten wissenschaftlichen Tätigkeit der
Akademie der Wissenschaften entstammen, sondern auf anderem Weg in
den Bestand des AÖAW gelangten.
Volkszählungslisten Albanien
Zeitraum: 1918
Umfang: 47 Kartons
Erschließung: AB
(10 + 27 S.)
Beschreibung: "Bei der Besetzung Albaniens
durch österreichisch-ungarische Truppen 1916-1918 wurde die
erste Volkszählung im Lande durchgeführt", leitete
Eugen Oberhummer seine Vorbemerkung zu der durch Franz Seiner
erfolgten Publikation der Ergebnisse der Volkszählung in
Albanien ein. Franz Seiner war während des Krieges Leiter des
statistischen Amtes in Shkodra, in dem die einlaufenden Zählungsbögen
gesammelt wurde. Trotz des Befehls beim Rückzug im Okt. 1918,
das gesammelte Material zu vernichten, brachte Seiner die Akten an
das Kriegsministerium in Wien, von wo aus sie auf Antrag Oberhummers
der Akademie der Wissenschaften zur weiteren Auswertung überlassen
wurden. Seiner selbst, mittlerweile in Graz ansässig, wurde mit
der Auswertung betraut (vgl. Oberhummer, 1920) und konnte im Dez.
1922 seine Arbeiten abschließen. Seine "Ergebnisse der
Volkszählung in Albanien in dem von den österr.-ungar.
Truppen 1916-1918 besetzten Gebiete" erschienen als Band 13 der
Schriften der Balkankommission, linguistische Abteilung.
Das Material gelangte auf Veranlassung von Dr. Klaus
Wundsam im Jahre 1985 aus dem "Magazin der math.-nat. Klasse"
in die Obhut des Archivs. Im Mai desselben Jahres erfolgte Wundsams
Verzeichnung der Volkszählungsbögen auf 15 Karteikarten.
Die seither in 47 Archivschachteln verwahrten Unterlagen
wurden im Jahre 2000 durch die Fa. EMD vollständig eingescant
und die tif-Dateien auf 7 CD-ROMs gebrannt. Aus konservatorischen
Gründen wurden die digitalen Daten anschließend auf
Mikrofilm übertragen. Prof. Karl
Kaser, Universität Graz, hatte im Jahre 1999 die Digitalisierung
der Daten initiiert, die mittels Bereitstellung finanzieller Mittel
durch des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
(FWF) realisiert werden konnte. Ein in Aussicht gestellter Antrag zur
weiteren Analyse der Volkszählungsdaten ist hingegen nicht
zustande gekommen.
Zur
Benutzung im AÖAW werden die CD-ROMs vorgelegt, wobei von
einzelnen Seiten Ausdrucke angefertig werden können. In Fällen
schlechter Lesbarkeit kann in die Originale Einsicht genommen werden.
Zitat: AÖAW, Volkszählungslisten
Albanien
Literatur: [1] Eugen Oberhummer:
Mitteilung über die erste Volkszählung in Albanien, in: Aph
57 (1920). S. 61-68. [2] Franz Seiner: Ergebnisse der
Volkszählung in Albanien in dem von den österr.-ungar.
Truppen 1916-1918 besetzten Gebiete. Wien-Leipzig 1922 (= Schriften
der Balkankommission. Linguistische Abteilung. 13). [3] Franz
Seiner: Numrim i parë i popullsís në Shqypní.
Shkoder 1922, in: Hylli i dritës (1922/23). [4] Franz
Seiner: Die Gliederung der albanischen Stämme. Graz
1922. [5] Beryl Nicholson: The census of the Austro-Hungarian
occupied districts of Albania in spring 1918. A preliminary note on
the manuscript on the census schedules. Newcastle upon Tyne 1999 (=
Centre for Scandinavian Studies Papers. 5) (ÖAW-Bibl.-Sign.:
32.320-C.Ar). [6] Siegfried Gruber, Robert Pichler: Household
structures in Albania in the early 20th century, in: The History of
the Family 7.3 (2002), S. 351-374 (ÖAW-Bibl.-Sign.:
31.087-C.Ar.). [7] Genziana Kera: The Albanian population
census of 1918. Basis statistics and analysis. Ungedr. Dipl. Arb.
Graz 2003. [8] Enriketa Papa: The Albanian population census
of 1918. Household and families. Ungedr. Dipl. Arb. Graz 2003. [9]
Vorträge von Siegfried Gruber, gehalten in den Jahren 2001-2003
(ÖAW-Bibl.-Sign. 33.300-C.Ar.): [9a] The "tradition"
of many children in Albania … and the evidence: the Census of
1918, gehalten bei der Tagung der Social Science History
Association, Panel
"Ethnicity and Children: What is normal? What is deviant?",
Chicago (15.-18. Nov. 2001). [9b] Childhood in the Balkans,
gehalten bei 4th European Social Science History
Conference, Session "Modern Childhood II". Den Haag (27.
Febr.-2. März 2002). [9c] Reproductive patterns in Serbia
and Albania, gehalten bei der Young Scholar’s European
Historical Demography Conference, Leuven (25.-27. April 2002). [9d]
Regional variation in marriage patterns in Albania at the beginning
of the 20th century, gehalten beim Social Science History
Association Annual Meeting, Session C12 "Analysis of marriage",
St. Louis (24.-27. Okt. 2002). [9e] Migration in Albania in
the early 20th century (mit PowerPointPräsentation),
gehalten bei der XVth Conference of the Association for
History and Computing, Tromsø (6.-9. Aug. 2003). [10]
Beryl Nicholson: Women who shared a husband. Polygyny in southern
Albania in the early 20th century, in: The History of the Family 11.1
(2006), S. 45-57 (Ausdruck unter den Kurrentakten). [11]
Beryl Nicholson: L’occupazione
austro-ungarica di Mallakastër in Albania e le sue ripercussioni
sulla popolazione civile, in: Bruna Bianchi (Hg.): La violenza contro
i civili durante la Grande guerra. Deportati, profughi, internati.
Milano 2006, S. 127-146 (Fotokopien unter
den Kurrentakten). [12] Siegfried Gruber: Die albanische
Volkszählung von 1918 und ihre Bedeutung für die
Wissenschaft, in: Helga Kostka (Hg.): SeinerZeit. Redakteur Franz
Seiner (1874-1929) und seine Zeit. Graz 2007, S.
253-265 (ÖAW-Bibl.-Sign. 35.883-C.Ar.).
Lokat: 3-li/VI-VIIb
Lehrerbildungsanstalt St. Anna
Zeitraum: 1776-1970
Umfang: 1.267 Bände, 8 Kartons
Erschließung: AB
(138 S.). Weiters: Theophil Antonicek: Musiker und mit
Musik in Zusammenhang stehende Personen in den Schulkatalogen von St.
Anna. Mit einem Anhang über bekanntere Persönlichkeiten.
Ms. Wien 2004, und Heinz Fleischmann: Übersicht und inhaltliche
Zusammenfassung der gesammelten Unterlagen über das
Musikschulwesen bei St. Anna, in Wien I., in den Jahren 1817-1859,
soweit es im Diözesan-Archiv von St. Stephan eingesehen werden
konnte. Ms. Wien 1987.
Beschreibung: Das Archiv, das den Krieg offenbar
ohne besondere Verluste überstanden hat, gelangte im Jahre 1983
über Vermittlung des damaligen Direktors des Gymnasiums Prof.
Mag. Alois Petrasek und Univ.-Prof. Theophil Antonicek, dem im Rahmen
seiner Tätigkeit als Obmann der Kommission für
Musikwissenschaft der ÖAW das Material gut bekannt war, in die
Obhut dieser Kommission. Im Nov. 2000 wurde das Archiv "St.
Anna" in das AÖAW überstellt, wo die Bestände in
der Folge Signaturen erhielten und ausführlich verzeichnet
wurden.
Zitat: AÖAW, St. Anna
Literatur: [1] Stefan Sienell: Das Archiv
der Wiener Normalschule und späteren Lehrerbildungsanstalt St.
Anna (1775-1963/67), in: Wiener Geschichtsblätter 59.2 (2004),
S. 140-146 (Kopien sind dem AB vorgebunden). [2] Ulrich
Ramharter: Die Lehrerschaft im Dienste der Musik. Ein Studienbeitrag
zum Musikunterricht in der Lehrerausbildung von der Maria
Theresianischen Schulreform bis zum Ende der k.u.k. Monarchie unter
besonderer Berücksichtigung der Normalschule zu St. Anna in
Wien. Ungedr. Dipl.-Arbeit. Wien 2004 (ÖAW-Bibl.-Sign.:
31.927-C.Ar).
Lokat: 5-li/III-Ve
Österreichisches Ehrenzeichen für
Wissenschaft und Kunst
Zeitraum: 1958-1979
Umfang: 2 Kartons
Erschließung: AB
(10 S.)
Beschreibung: Die Vorgänger waren das k.u.k.
österreichisch-ungarische Ehrenzeichen für Kunst und
Wissenschaft (1887-1918) und das Österreichische Ehrenzeichen
für Kunst und Wissenschaft (1935-1945). Das Österreichische
Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich
wird seit dem Jahre 1957 an Personen des In- und Auslandes verliehen,
die sich durch besonders hochstehende schöpferische Leistungen
auf dem Gebiet der Wissenschaften oder der Kunst allgemeine
Anerkennung und einen hervorragenden Namen erworben haben. Die
Gesamtzahl der Besitzer des Ehrenzeichens darf die Zahl von
sechsunddreißig österreichischen Staatsbürgern –
je achtzehn auf dem Gebiet der Wissenschaft und der Kunst – und
von sechsunddreißig ausländischen Staatsbürgern nicht
übersteigen. Nach Verleihung der Auszeichnung an je sechs
österreichische Staatsbürger bilden diese und alle
folgenden Besitzer des Ehrenzeichens, die österreichische
Staatsbürger sind, je eine Kurie für Wissenschaft und
Kunst. Nach deren Bildung darf der Bundesminister für Unterricht
die Verleihung nur für solche Personen beantragen, die von
mindestens einem Drittel, aber nicht weniger als fünf
Mitgliedern einer Kurie vorgeschlagen worden sind. Ein Mitglied jeder
Kurie, das seinen ständigen Wohnsitz in Österreich hat,
wird durch den Unterrichtsminister (später BM für
Wissenschaft u. Forschung für die Kurie Wissenschaft und BM für
Unterricht und Kunst für die Kurie Wissenschaft) zum
Vorsitzenden der Kurie bestellt. Der Bundesminister ist berechtigt,
die Kurien einzuladen, einen Vorschlag für eine bestimmte Person
einzubringen. Die begründeten Vorschläge der
Kurienmitglieder werden persönlich und geheim abgestimmt und an
das Bundesministerium weitergeleitet. Das Ehrenzeichen wird vom
Bundespräsidenten verliehen und muß nach dem Tod des
Ausgezeichneten rückgestellt werden.
Es handelt sich um die Handakten
der jeweiligen Vorsitzenden der Kurie für Wissenschaft: Richard
Meister (1957-1964), Wolfgang Denk (1964-1967), Albin Lesky
(1967-1970) und Erich Schmid (1970-1979).
Zitat: AÖAW, Österr. Ehrenzeichen
Literatur: Walter Brunner: 100 Jahre
Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst,
in: Bundesministerium für Wissenschaft u. Kunst (Hg.): 100 Jahre
Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft u. Kunst,
Wien 1991, S. 29-31.
Lokat: 4-li/IIIe
Gesellschaft der Freunde der ÖAW,
s. Verein der Freunde der ÖAW
Bemerkung: Der 1949 gegründete "Verein
der Freunde der Österreichischen Akademie der Wissenschaften"
wurde am 2. Okt. 2001 in "Gesellschaft der Freunde der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften" umbenannt.
Der Name des AÖAW-Bestandes wird beibehalten.
Österreichische Gesellschaft zur Erforschung
des 18. Jahrhunderts
Zeitraum: 1990-1998
Umfang: 2 Kartons
Erschließung: Karton 1: 1990-1997;
Karton 2: 1998-1999, Quellenanthologie 2000/01.
Beschreibung: Es liegen Schriftwechsel mit den
Autoren der Jahrbücher der Gesellschaft und mit Verlagen wegen
der Drucklegung der Jahrbücher und wegen Rezensionsexemplaren
vor. Desweiteren Planungskonzepte für Veranstaltungen sowie
Einladungen zu und Protokolle von Vorstandssitzungen.
Die Akten wurden vom seinerzeitigen Vorstandsmitglied
(und Mitarbeiter der ÖAW-Kommission für
Geschichte der Habsburgermonarchie) Dr. Peter Urbanitsch im März
2007 dem AÖAW übergeben.
Zitat: AÖAW, Ges. zur Erforschung des 18.
Jhs.
Literatur:
Lokat: 8-li/IId
Informationsdienst für Bildungspolitik und
Forschung (IBF)
Zeitraum: 1965-1991
Umfang: 67 Bände Nachrichten, 46 Bände
Report und 25 Bände Dokumentation
Erschließung: 9 Index-Bände
Beschreibung: Seit dem Jahre 1965 erschienen drei
Reihe des von der Arbeitsgemeinschaft für Bildungspoltik
herausgegebenen IBZ: (a) die Nachrichten, bzw. aktuell, (b) der
Report und (c) die Dokumentation, bzw. das Spektrum. Die Reihen sind
mit Ausnahme der fehlenden Jahre 1965 und 1966 der Dokumentation
vollständig und wurden im Nov. 2000 von Frau Dr. Monika Berthold
der ÖAW übergeben. Sie war langjährige Mitarbeiterin
des IBF und überließ der Akademie auch etliche Aktenordner
maschinenschriftlicher Indizes, durch die die Reihen erschlossen
sind. Die Indizes wurden im Frühjahr 2004 in neun Bänden
gebunden. Der ganze Bestand ist in der Bibliothek der ÖAW unter
der Signatur 81.643 aufgestellt.
Kellerfunde im Gebäude der ÖAW
Zeitraum: 1973 (16.-19. Jh.)
Umfang: 11 Schachteln
Erschließung: –
Beschreibung: Das bei Aushubarbeiten im
Febr./März 1973 im zweiten Kellergeschoß des Hauptgebäudes
der ÖAW zutage getretene Schuttmaterial enthielt eine Anzahl von
Keramik-, Knochen- und Eisenfragementen, die im folgenden durch
Fachleute untersucht und bestimmt wurden. Später gelangten die
meisten Fundstücke zurück an die ÖAW, wo sie im Archiv
gelagert wurden. Durch die Miszelle von Pittioni (s. Literatur) sind
die Gegenstände beschrieben. Die Vollständigkeit des
tatsächlich vorhandenen Materials ist noch zu überprüfen.
Zitat: AÖAW, Kellerfunde
Literatur: Richard Pittioni: Kellerfunde im
Gebäude der Österreichischen Akademie der Wissenschaften,
in: Aph 111 (1974), S. 103-121.
Lokat: 1-li/VIf-g und VIIc-d
Salzburger Landesregierung, Institut für
Molekularbiologie
Zeitraum: 1970-1980
Umfang: 42 Kartons
Erschließung: AB
(29 S.)
Beschreibung: Die Gründung des Instituts für
Molekularbiologie der Österreichischen Akademie der
Wissenschaften erfolgte im Jahre 1966. Noch im selben Jahr nahm das
Institut seine Arbeit auf – zunächst provisorisch in
Räumlichkeiten der Hochschulinstitute für physikalische
Chemie in Graz und für Biochemie in Wien. Für einen eigenen
Institutsneubau war zwischen Angeboten aus Wien, Niederösterreich
und Salzburg zu entscheiden. Die Wahl fiel im Jahre 1970 auf
Salzburg, wofür vorallem eine großzügige Grund- und
Geldzuwendung von Dr. Johannes Graf von Moy ausschlaggebend war. Im
Jahre 1976 konnte der Neubau schließlich bezogen werden.
Im Bestand befinden sich Briefwechsel und Akten zum
Prozeß des Neubaus der Jahre 1970 bis 1980, Provenienz
Salzburger Landesregierung. Wann diese Unterlagen der ÖAW
übergeben wurden, ist nicht mehr feststellbar.
Die unbefriedigende Beschriftung der 15 Originalkartons (in Karton
1/1), in denen die Akten wohl Anfang der 1980er Jahre nach Wien
gebracht wurden, machte zudem Kompromisse erforderlich: Auf den
Kartons angeführte, de facto aber nicht vorhandene Akten werden
im AB kursiv angeführt. Aus dem umgekehrten Fall eines
"Pflichtenkatalogs" (Karton 41/8 bis 42/6), der in den
Originallisten nicht aufschien, ergab sich die Notwendigkeit, diesen
als "Anhang" zu führen.
Zitat: AÖAW, SLR, Molekularbiologie
Lokat: 10-li/Vab, VIab und
VIIa-b
32. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte
(1856)
Zeitraum: 1854-1857
Umfang: 1 Karton
Erschließung: AB
(56 S.)
Beschreibung: Die bis heute bestehende
Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) wurde
im Jahre 1822 vom Naturforscher und Naturphilosophen Lorenz Oken
(1779-1857) nach dem Vorbild der seit 1815 tagenden "Allgemeinen
Schweizerischen Gesellschaft für die gesamten
Naturwissenschaften" gegründet und
fand erstmals in Leipzig desselben Jahres statt. 1828 wurden
Sektionen nach Fachgebieten errichtet, deren Zusammenstellung vor
allem nach den Weltkriegen wieder verändert wurde. Seit dem 2.
Weltkrieg werden die alle zwei Jahre stattfindenden Versammlungen
unter ein Generalthema gestellt. Sie dienen den Wissenschaftlern aus
den Bereichen Biologie, Chemie, Medizin, Physik und Geowissenschaften
als Forum zum wissenschaftlichen Austausch.
Das
Archivmaterial der GDNÄ ab 1945 befindet sich seit 1989 im
Archiv des Deutschen Museums, für die Jahre davor sind nur
Bestände erhalten, die im Besitz von Vorstandsmitgliedern waren,
da die Altbestände von sowjetischen Truppen beschlagnahmt und
bis heute verschollen sind.
Die
Versammlung tagte bereits dreimal im österreichischen
Kaiserstaat in den Jahren 1832 in Wien, 1837 in Prag, 1843 in Graz.
Da Cholerafälle auftraten, wurde die Versammlung in den Sept.
1856 verschoben, was einen enormen bürokratischen Aufwand nach
sich zog. Die Leitung wurde den Universitätsprofessoren und
wirklichen Mitgliedern der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften
Josef Hyrtl (1811-1894), Professor der Anatomie, und Anton von
Schrötter-Kristelli (1802-1875), Professor für Chemie, als
Geschäftsführern der 32. Versammlung übergeben.
Der vorliegende Bestand, der von Dr. Klaus Wundsam
bereits im Mai 1981 erstmalig auf 18 Karteikarten katalogisiert
worden war, umfaßt Akten aus den
Jahren 1854 bis 1856, teilweise auch noch bis 1857, die anläßlich
der Versammlung entstanden. Es handelt sich vorwiegend um
Korrespondenz, Kostenaufstellungen im Bereich der Organisation
(Budget, Einladungen, Programme, zahlreiche Listen von Mitgliedern
und Beteiligten etc.). Angereiht wurden Korrespondenz mit
wohnungssuchenden Teilnehmern der Versammlung und den Anbietern von
Unterkünften in Wien.
Zitat: AÖAW, 32. Versammlung Deutscher Ärzte
u. Naturforscher
Literatur: Hedwig Kadletz-Schöffel:
Metternich und die Wissenschaften. 2 Bde. Wien 1992, hier: Band 1, S.
254-265 (m. Anm. in Band 2, S. 89-93) [ohne Verwendung dieses
Bestandes].
Lokat: 3-re/Vg
Philae-Abklatsche
Zeitraum: 1908-1910
Umfang: 803 Abklatsche
Erschließung: AB
(10 S.)
Beschreibung: Die Abklatsche des Philae-Tempels
(bei Assuan) wurden während der Expeditionsreisen von 1908/09
und 1909/10 gewonnen, deren technische Leitung in den Händen von
Prof. H. Schäfer lag. Die Erträge der Forschungsreise
konnten erst in den Jahren 1958/1965 veröffentlicht werden. Das
Gros der Abklatsche wurde für die Arbeiten am Wörterbuch
der ägyptischen Sprache in Berlin ausgewertet; ein Teil gelangte
jedoch auch nach Wien, wo er beim Kunsthistorischen Museum gelagert
wurde. Von hier aus gelangten die 803 Abklatsche im Frühjahr
2004 in das Archiv der ÖAW, wo sie verzeichnet und in 11
Planschrankladen gelagert wurden.
Zitat: AÖAW, Philae
Literatur: [1] H. Schäfer u. Hermann
Junker: Bericht über die von der Königlichen Akademie der
Wissenschaften in den Wintern 1908/09 und 1909/10 nach Nubien
entsendete Expedition, in: Sitzungsberichte der Preussischen Akademie
der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse (1910), S. 579-590, bes. S.
585 f. über die Abklatscharbeiten. [2] Hermann Junker:
Der grosse Pylon des Tempels der Isis in Philä. Wien 1958 (=
Dph, Sonderband), und Hermann Junker u. Erich Winter: Das Geburtshaus
des Tempels der Isis in Philä. Wien 1965 (= Dph,
Philä-Publikation II.).
Lokat: Planschrank
Tierversuchsgesetz-Kommission des BMWF (§
13)
Zeitraum: 1990-2003
Umfang: 2 Kartons
Erschließung: AB (3 S.)
Beschreibung: Der § 13 des
Tierversuchsgesetzes vom 27. Sept. 1989 (TVG 1988) besagt: "Zur
einheitlichen Durchführung dieses Bundesgesetzes (§ 10 Abs.
2) hat der Bundesminister für Wissenschaft und Forschung im
Einvernehmen mit dem jeweils zuständigen Bundesminister und nach
Anhörung einer im Bundesministerium für Wissenschaft und
Forschung einzurichtenden Kommission durch Verordnung Richtlinien zu
erlassen. Diese Richtlinien haben nach dem anerkannten Stand der
Wissenschaften in Ausführung der Leitenden Grundsätze des §
4 nähere Bestimmungen über die Genehmigung und die
Durchführung von Tierversuchen, die Haltung und Unterbringung
der Versuchstiere wobei die Qualifikation des mit der Betreuung der
Versuchstiere befaßten sachkundigen Personals enthalten."
Aufgrund dieses Paragraphen wurde eine Kommission eingesetzt, der
auch ein Delegierter der ÖAW angehörte. Das Präsidium
nominierte in der Präsidialsitzung vom 29. Nov. 1989 k.M. Fred
Lembeck, der daraufhin an den Sitzungen dieser Kommission teilnahm.
Auf eigenen Wunsch beendete er diese Tätigkeit, woraufhin das
Präsidium am 13. Juni 1991 Prof. Dr. Klaus Kratochwil per 1.
Okt. 1991 berief.
Im
Zuge der Auflösung des Instituts für Molekularbiologie in
Salzburg, dem Kratochwil als Direktor vorstand, gelangten seine
Sitzungsunterlagen – sowie jene, die er von Lembeck übernommen
hatte – im Febr. 2005 an das Archiv. Bei den vorhandenen Akten
handelt es sich nahezu ausschließlich um die Sitzungsprotokolle
der Jahre 1990 bis 2003 (1.-37. Sitzung) samt dazugehöriger
Beilagen; von Okt. 1990 bis Okt. 1991 (8.-13. Sitzung) sind keine
Unterlagen vorhanden.
Zitat: AÖAW, Tierversuchsgesetz
Lokat: 7-re/IVc
Neutronenforschung, s. Vierjahresplaninstitut für
Neutronenforschung
Verein der Freunde der ÖAW
Zeitraum: 1949-1995
Umfang: 20 Kartons
Erschließung: AB (12 S.)
Beschreibung: Der Verein der Freunde der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften, dessen Zweck die
Förderung dieser höchsten wissenschaftlichen Institution
Österreichs ist, wurde in der Zeit der wirtschaftlichen Notlage
nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, als die Akademie um ihre
Existenz kämpfen mußte. Die Gründungssitzung fand am
24. Mai 1949 auf Initiative eines Proponentenkomitees von
Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie
statt. An der Spitze des Komitees standen der damalige Präsident
der Vereinigung Österreichischer Industrieller Gen.Dir. Dr. Dr.
h.c. Hans Lauda, der dann auch bis 1974 dem Verein als Präsident
vorstand, und Franz Joseph Mayer-Gunthof, der Generaldirektor der
Vöslauer Kammgarnfabrik. Die Mittel des Vereins bestehen aus
Spenden und den Mitgliedsbeiträgen der juristischen und
physischen Mitglieder. Aus diesen Geldern werden der ÖAW
Subventionen für Publikationen, Forschungsprojekte, Kongresse,
Apparaturen oder Forschungsreisen zugeteilt. Außerdem finden
für die Mitglieder des Vereins Veranstaltungen wie Exkursionen,
Reisen oder Vorträge statt.
Der
"Vereine der Freunde der Österreichischen Akademie der
Wissenschaften" wurde am 2. Okt. 2001 in "Gesellschaft der
Freunde der Österreichischen Akademie der Wissenschaften"
umbenannt.
Zitat: AÖAW, Verein der Freunde der ÖAW
Lokat: 0/VIIb-e
Vorlesungsverzeichnisse und Personalstände
Zeitraum: 1890 ff.
Umfang: 35 Kartons
Erschließung:
Karton 1:
Graz, Technische Hochschule (Technische Universität),
Personal- u. Vorlesungsverzeichnis 1939/40, 1941/42, 1944/45,
1946/47, 1948/49, 1951/52, 1952/53, 1953/54, 1954/55, 1955/56,
1963/64, 1965/66, 1966/67, 1969/70. Studienführer 1971/72,
1975/76, 1978/79, 1980/81, 1981/82, 1982/83, 1983/84, 1984/85.
Karton 2:
Graz, Technische Hochschule (Technische Universität),
Studienführer 1985/86, 1986/87, 1987/88, 1988/89, 1989/90,
1990/91, 1991/92, 1992/93, 1993/94, 1995/96, 1995/96.
Karton 3:
Graz, Technische Hochschule (Technische Universität),
Studienführer 1996/97, 1999/2000, 2002/2003.
Graz, Universität, Verzeichnis d.
akademischen Behörden 1926/27, 1937/38. Verzeichnis der
Vorlesungen WS 1925/26, SS 1927, SS 1938, WS 1938/39, SS 1939 (m.
Personalstand), 1940.1, 1941.1, WS 1941/42, WS 1943/44, WS 1944/45,
WS 1949/50, SS 1950, WS 1950/51, SS 1951, WS 1951/52, SS 1952, WS
1952/53, SS 1953, WS 1953/54, SS 1954, WS 1989/90, SS 1990, WS
1990/91, SS 1991, WS 1991/92,
Karton 4:
Graz, Universität, SS
1992, SS 1993, WS 1993/94, SS 1994, SS 1995, SS 1997, WS 1997/98, SS
2001, SS 2002, SS 2003, WS 2005/06, SS 2006, WS 2006/07. Seither
nur mehr online!
Karton 5:
Graz, Universität, Personal- u.
Telefonverzeichnis WS 2000/01, WS 2002/03, 2005/06, 2006/07, 2007/08.
Innsbruck, Universität, Verzeichnis d.
akademischen Behörden 1911/12, 1912/13, 1913/14, 1914/15,
1915/16, 1916/17, 1917/18, 1918/19, 1919/20, 1920/21, 1921/22,
Vorlesungsverzeichnis SS 1911, WS 1911/12, SS 1912, WS 1912/13, SS
1913, WS 1913/14, SS 1914, WS 1914/15, SS 1915, WS 1915/16, SS 1916,
WS 1916/17, SS 1917, WS 1917/18, SS 1918, SS 1919, WS 1919/20, SS
1920, WS 1920/21, SS 1921, WS 1921/22, SS 1922, WS 1922/23, Personal-
und Vorlesungsverzeichnis SS 1923, WS 1923/24, SS 1924, WS 1924/25,
SS 1925, WS 1925/26, SS 1926, WS 1926/27, SS 1946, SS 1960, SS 1961,
SS 1963, WS 1963/64, SS 1964, WS 1964/65, SS 1965, WS 1965/66, SS
1966, WS 1966/67, SS 1967, WS 1967/68,
Karton 6:
Innsbruck, Universität, Vorlesungs- u.
Personalverzeichnis, SS 1969, SS 1974, WS 1975/76, WS 1977/78, WS
1978/79, SS 1979, WS 1979/80, SS 1980, WS 1980/81, SS 1981, WS
1981/82, SS 1982, WS 1982/83, SS 1983, SS 1984, WS 1984/85, SS 1985,
WS 1985/86.
Karton 7:
Innsbruck, Universität, Vorlesungs- u.
Personalverzeichnis, SS 1986, WS 1986/87, SS 1987, WS 1987/88, SS
1988, WS 1988/89, SS 1989, WS 1989/90, SS 1990, WS 1990/91, SS 1991,
WS 1991/92, SS 1992, SS 1993, WS 1993/94.
Karton 8:
Innsbruck, Universität, Vorlesungs- u.
Personalverzeichnis, WS 1994/95, SS 1996, WS 1996/97, SS 1997, SS
1999, WS 2003/04.
Klagenfurt, Universität,
Vorlesungsverzeichnis WS 1978/79, Vorlesungs- u. Personalverzeichnis
1982/83, SS 1983, WS 1983/84, SS 1984, WS 1984/85, SS 1985,
Karton 9:
Klagenfurt, Universität, Vorlesungs- u.
Personalverzeichnis, WS 1985/86, SS 1986, WS 1986/87, SS 1987, WS
1987/88, SS 1988, WS 1988/89, SS 1989, WS 1989/90, SS 1990, WS
1990/91, SS 1991, WS 1991/92, SS 1992.
Karton 10:
Klagenfurt, Universität, Vorlesungs- u.
Personalverzeichnis, WS 1992/93, SS 1993, WS 1993/94, SS 1994, WS
1994/95, SS 1995, WS 1995/96, SS 1996, SS 1997, WS 1997/98, SS 1998,
WS 1998/99, SS 1999, WS 1999/2000, SS 2000.
Karton 11:
Klagenfurt, Universität (Universität für
Bildungswissenschaften), Vorlesungs- u. Personalverzeichnis, WS
2000/01, SS 2001, WS 2001/2002, SS 2002, WS 2002/03, SS 2003, WS
2003/04, SS 2004, SS 2005, WS 2005/06.
Karton 12:
Leoben, Montanistische Hochschule
(Montanuniversität), Vorlesungsverzeichnis für das
Studienjahr 1951/52, 1956/57, 1964/65, 1998, Studienführer
1969/70, 1970/71, 1983/84, 1984/85, 1985/86, 1986/87, 1987/88,
1988/89, 1989/1990, 1990/91, 1991/92, 1992/93, 1994/95.
Karton 13:
Leoben, Montanistische Hochschule
(Montanuniversität), Studienführer 1995/96, 1996/97,
1997/98, 1998/99, 2000/01, 2003/2004, 2004/05.
Linz, Hochschule für Sozial- u.
Wirtschaftswissenschaften, Vorlesungs- u. Personalverzeichnis WS
1967/68, SS 1968, SS 1969, WS 1969/70, SS 1970.
Linz, Universität, Vorlesungs- u.
Personalverzeichnis SS 1978, WS 1978/79, SS 1979, WS 1979/80, SS
1980, WS 1980/81, SS 1981, WS 1981/82, SS 1982, WS 1982/83.
Karton 14:
Linz, Universität, Vorlesungs- u.
Personalverzeichnis SS 1983, WS 1983/84, SS 1984, WS 1984/85, SS
1985, WS 1985/86, SS 1986, WS 1986/87, SS 1987, WS 1987/88, SS 1988,
WS 1988/89, SS 1989, WS 1989/90, SS 1990, WS 1990/91, SS 1991, WS
1991/92, SS 1993, WS 1993/94, SS 1995, SS 1996.
Linz, Universität für künstlerische u.
industrielle Gestaltung, Studienführer 2002/03.
Karton 15:
Salzburg, Hochschule für Musik u. darstellende
Kunst, Studienführer 1984/85, 1985/86, 1986/87, 1988/89,
1989/90, 1990/91, 1991/92, 1992/93, 1993/1994, 1994/1995.
Salzburg, Kath.-Theologische Fakultät,
Vorlesungen Sommerhalbjahr 1948/49, Winterhalbjahr 1962/63.
Salzburg, Universität, Vorlesungs- u.
Personalverzeichnis WS 1963/64, SS 1964, WS 1964/65, SS 1965, WS
1965/66, SS 1967, WS 1967/68, SS 1968, WS 1968/69, WS 1969/70, WS
1970/71, SS 1972, WS 1972/73, SS 1973, SS 1974, SS 1976, WS 1978/79,
1979/80, SS 1980, WS 1981/82, SS 1982, WS 1982/83.
Karton 16:
Salzburg, Universität, Vorlesungs- u.
Personalverzeichnis SS 1983, WS 1983/84, SS 1984, WS 1984/85, SS
1985, WS 1985/86, SS 1986, WS 1986/87, SS 1987, WS 1987/88, SS 1988,
WS 1988/89, SS 1989, WS 1989/90, SS 1990, WS 1990/91, WS 1991/92, SS
1991, WS 1992/93.
Karton 17:
Salzburg, Universität, Vorlesungs- u.
Personalverzeichnis SS 1993, WS 1993/94. Handbuch SS 1994, WS
1994/95, SS 1995, WS 1995/96, SS 1996, SS 1997, WS 1997/98, SS 1998.
Vorlesungsverzeichnis (im WS jeweils m. Personalverzeichnis) WS
98/99, SS 1999, WS 1999/2000, SS 2000.
Karton 18:
Salzburg, Universität, Personalverzeichnis
1999/2000 (m. Studienplänen), 2000/01, 2001/02, 2002/03.
Vorlesungsverzeichnis (im WS jeweils m. Personalverzeichnis) WS
2006/07, SS 2007, WS 2007/08, SS 2008, WS 2008/09, SS 2009.
Wien, Hochschule für angewandte Kunst
(Universität für angewandte Kunst), Studienführer
1977/78, 1978/79, 1979/80, 1980/81, 1981/82, 1982/83.
Karton 19:
Wien, Hochschule für angewandte Kunst
(Universität für angewandte Kunst), Studienführer
1983/84, 1984/85, 1985/86, 1986/87, 1988/89, 1989/90, 1990/91,
1991/92, 1993/94, 1994/95, 1996/97, 1997/98, 2004/05, 2006/07,
2007/08, 2008/09
Karton 20:
Wien, Hochschule für Bodenkultur (Universität
für Bodenkultur), Programm für das Studienjahr 1945/46,
1948/49, 1949/50, 1952/53, 1953/54, 1954/55. Personal- u.
Vorlesungsverzeichnis 1955/56, 1956/57, 1957/58, 1958/59, 1959/60,
1961/62, 1962/63, 1963/64, 1964/65, 1965/66, 1966/67, 1967/68,
1968/69, 1969/70, 1970/71, Studienführer 1971/72, 1972/73,
1973/74, 1974/75, 1975/76, 1976/77. Vorlesungsverzeichnis 1977/78,
1978/79, 1979/80, 1980/81, 1981/82, 1982/83, 1983/84, 1984/85,
1985/86, 1986/87, 1987/88.
Karton 21:
Wien, Hochschule für Bodenkultur (Universität
für Bodenkultur), Vorlesungsverzeichnis 1988/89, 1989/90,
1990/91, 1991/92, 1992/93, 1993/94, 1994/95, 1995/96, 1996/97,
1997/98, 1998/99, 1999/2000, 2000/01, 2001/2002, 2003/2004, 2004/05.
Karton 22:
Wien, Hochschule für Welthandel
(Wirtschaftsuniversität), Personal- u.
Vorlesungs-Verzeichnis, WS 1944/45, WS 1963/64, WS 1964/65, WS
1965/66, SS 1966, SS 1967, WS 1967/68, SS 1968, WS 1968/69, SS 1969,
WS 1969/70, SS 1970, WS 1970/71, SS 1971, SS 1981, WS 1982/83, WS
1984/85, WS 1985/86, SS 1986, WS 1986/87, SS 1987, WS 1987/88, SS
1988, WS 1988/89, SS 1989, WS 1989/90, SS 1990, WS 1991/92.
Karton 23:
Wien, Hochschule für Welthandel
(Wirtschaftsuniversität), Personal- u.
Vorlesungs-Verzeichnis, WS 1992/93, SS 1993, WS 1996/97.
Studienführer 1967.
Wien, Technische Hochschule (Technische Universität),
Vorlesungs- u. Personalverzeichnis für das Studienjahr 1956/57,
1957/58, 1958/59. Personalverzeichnis 1959/60. Vorlesungsverzeichnis
1959/60, 1960/61, 1962/63, 1963/64, 1964/65, 1965/66. Vorlesungs- u.
Personalverzeichnis 1966/67, 1967/68, 1968/69, 1969/70, 1971/72,
1973/74, 1975/76.
Karton 24:
Wien, Technische Hochschule (Technische Universität),
Vorlesungs- u. Personalverzeichnis 1977/78, 1978/79, 1979/80,
1980/81, 1981/82, 1982/83, 1983/84, 1984/85, 1985/86, 1986/87,
1987/88.
Karton 25:
Wien, Technische Hochschule (Technische Universität),
Vorlesungs- u. Personalverzeichnis 1988/89. Vorlesungsverzeichnis
1989/90, 1990/91, 1991/92, 1992/93, 1993/94, 1994/95, 1996/97,
1997/98, 1998/99.
Karton 26:
Wien, Technische Hochschule (Technische Universität),
Lehrveranstaltungen 1999/2000, 2001/2002, 2005/06.
Personalverzeichnis 1989/90, 1990/91, 1991/92, 1992/93, 1993/94,
1994/95, 1996/97, 1997/98, 1998/99, 2000/2001, 2001/02, 2003/04,
2005/06, 2006/07, 2007/08 (erscheinen im Herbst 2008 eingestellt).
Karton 27:
Wien, Tierärztliche Hochschule
(Veterinärmedizinische Universität),
Vorlesungsverzeichnis SS 1946, WS 1946/47, SS 1947. Personal- u.
Vorlesungsverzeichnis 1971/72, 1979/80, 1980/81, 1981/82, 1982/83,
1983/84, 1984/85, 1985/86, 1986/87, 1987/88, 1988/89, 1989/90,
1990/91, 1991/92, 1992/93, 1993/94, 1994/95, 1995/96, 1996/97,
1997/98, 1998/99, 1999/2000, 2000/2001. Vorlesungsverzeichnis
2004/05, 2005/06.
Wien, Universität, Verzeichnis d.
akademischen Behörden 1899/1900, 1906/07, 1910/11, 1929/30,
1930/31, 1931/32, 1932/33, 1933/34. Personalverzeichnis 1934/35,
1935/36, 1936/37, 1937/38, 1939, 1949/50, 1950/51, Veränderungen
1951/52, 1952/53, Veränderungen 1953/54, 1954/55, 1955/56,
1957/58, 1959/60, 1960/61, 1962/63.
Karton 28:
Wien, Universität, Personalverzeichnis
1964/65, 1967/68, 1968/69, 1969/70, 1970/71, 1971/72, 1972/73,
1973/74, 1974/75, 1975/76, 1976/77, 1977/78, 1978/79, 1979/80,
1980/81, 1981/82, 1982/83, 1983/84.
Karton 29:
Wien, Universität, Personalverzeichnis
1984/85, 1985/86, 1986/87, 1987/88, 1988/89, 1989/90, 1990/91,
1991/92, 1992/93, 1993/94, 1995/96, 1997/98, 1998/99.
Karton 30:
Wien, Universität, Vorlesungsverzeichnis WS
1890/91, SS 1891, WS 1891/92, SS 1892, WS 1892/93, SS 1893, WS
1893/94, SS 1894, WS 1894/95, SS 1895, WS 1895/96, WS 1896/97, WS
1897/98, WS 1898/99, WS 1899/1900, SS 1900, WS 1900/01, SS 1901, WS
1901/02, SS 1902, WS 1902/03, SS 1903, WS 1903/04, SS 1904, WS
1904/05, SS 1905, WS 1905/06, SS 1906, WS 1906/07, SS 1907, WS
1907/08, SS 1908, WS 1908/09, SS 1909, WS 1909/10, SS 1910, 1910/11,
WS 1926/27, SS 1927, WS 1927/28, SS 1928, WS 1928/29, SS 1929, WS
1929/30, SS 1930, WS 1930/31, SS 1931, WS 1931/32, SS 1932, WS
1932/33, SS 1933, WS 1933/34, SS 1934, WS 1934/35, SS 1935, WS
1935/36, SS 1936, WS 1936/37, SS 1937, WS 1937/38, SS 1938, WS
1938/39, SS 1939, WS 1939/40, 1940.1, 1940.2 (ab hier m.
Personalstand), 1940.3.
Karton 31:
Wien, Universität, Vorlesungsverzeichnis
1941.1, SS 1941, WS 1941/42, SS 1942, WS 1942/43, SS 1943, WS 1943/44
(bis hier m. Personalstand), WS 1944/45, SS 1946, SS 1948, WS
1948/49, SS 1949, WS 1949/50, SS 1950, WS 1950/51, SS 1951, WS
1951/52, SS 1952, WS 1952/53, SS 1953, WS 1953/54, SS 1954, WS
1954/55, SS 1955, WS 1955/56, SS 1956, SS 1980, WS 1983/84, SS 1984.
Karton 32:
Wien, Universität, Vorlesungsverzeichnis WS
1984/85, SS 1985, WS 1985/86, SS 1986, WS 1986/87, SS 1987, WS
1987/88, SS 1988, WS 1988/89, SS 1989, WS 1989/90.
Karton 33:
Wien, Universität, Vorlesungsverzeichnis SS
1990, WS 1990/91, SS 1991, WS 1991/92, SS 1992, WS 1992/93, SS 1993,
WS 1993/94, SS 1994.
Karton 34:
Wien, Universität, Vorlesungsverzeichnis WS
1994/95, SS 1995, WS 1995/96, SS 1997, WS 1997/98, WS 1998/99, SS
1999.
Karton 35:
Wien, Universität, Vorlesungsverzeichnis WS
1999/2000, SS 2000, WS 2000/01, SS 2001, WS 2001/02.
Beschreibung: In diesem Bestand werden
ausschließlich Vorlesungsverzeichnisse und Personalstände
von österreichischen Universitäten und Hochschulen
verwahrt. Eine größere Anzahl der frühen Bände
stammt aus dem Nachlaß Egon von Schweidler. Die Bände
wurden urspünglich in der Bibliothek der ÖAW verwahrt. Im
Jahre 2005 wurden jene, die jünger als 50 Jahre waren,
ausgeschieden und von der Kommission für Kulturwissenschaften
und Theatergeschichte übernommen; die älteren gelangten zu
diesem Zeitpunkt in das AÖAW und konnten im Jahre 2007 mit denen
aus der Kommission wieder zusammengeführt werden.
Beigegeben
werden konnten zudem im Jahre 2007 einige Vorlesungsverzeichnisse und
Personalständen aus den Jahren 1945-1947, die bei der
Verzeichnung der Akten der Verbandkommission (Aussendung der
Fragebögen für das Jahrbuch der österreichischen
Wissenschaft) diesen entnommen wurden.
Lokat: 8-re/Va-f u. VIa-c
[Vierjahresplaninstitut für
Neutronenforschung]
Beschreibung: Das Vierjahresplaninstitut für
Neutronenforschung bestand seit dem Jahre 1943. Es wurde durch die
Zusammenführung des Instituts für Radiumforschung der
Akademie der Wissenschaften und des II. Physikalischen Instituts der
Universität Wien geschaffen. Die erhaltenen Akten, die zusammen
mit jenen des Instituts für Radiumforschung in das AÖAW
gelangten, befinden sich in der BG 11.
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