Archiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Nachlaß Wilhelm BAUER (1877-1953)


k.M. seit 1931, w.M. der phil.-hist. Kl. seit 1938
Nachruf: Almanach 103 (1953), S. 345-361


Umfang: 8 Kartons

Archiv-Behelf: (pdf-Format)


Literatur: Elisabeth Schulz: Wilhelm Bauer. Studien zu Leben und Werk. Wien 1979 (= Dissertationen der Universität Wien. 142). ÖAW-Bibl.Sign.: 13.317-B Ar.


Der Teilnachlaß gelangte durch die testamentarischer Verfügung des Verstorbenen im Jahre 1953 in den Besitz der ÖAW. In aller Regel sind die Korrespondenzen nicht sehr umfangreich; ein überwiegender Teil der Konvolute enthält nicht mehr als ein oder zwei Briefe oder Postkarten. Mehr als 30 Schriftstücke umfassen nur die Korrespondenzen mit Theodor Mayer (254), Heinrich von Srbik (250), Hans Hirsch (239), Anton Schalk (148), Heinrich Pogatscher (41), Andreas Willy (36), Emil von Ottenthal (35) und Anton Chroust (33) - erwähnt seien an dieser Stelle auch die Briefwechsel mit Oswald Redlich (29), dem Bauer-Schüler Franz Stix (29) und Paul Herre (28) -; unter den Institutionen ist die Verlagsbuchhandlung J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen (115), die Akademischen Verlagsgesellschaft Athenaion, Potsdam (85), der Adler-Verlag, Berlin (Romrausch; 46) und der Österreichisch-Deutsche Volksbund, Wien-Berlin (34) ebenso zu nennen wie das Volksbildungs-Institut Urania, Wien (31).

Die Verzeichnung erfolgte durch Dr. Stefan Sienell in den Jahren 2000/2001 nach Vorarbeiten aus dem Jahre 1972 durch Dr. Klaus Wundsam.

Der Nachlaß wurde in vier Bereiche gegliedert: (A) Persönliche Papiere, (B) Korrespondenzen, (C) Zeitungsausschnitte und Separata und (D) Varia, wobei sich unter den persönlichen Papieren, Zeitungsausschnitten und Separata sowie Varia jeweils nur sehr wenige Stücke befinden. In den "Korrespondenzen" sind rund 3.150 Briefe, Postkarten, Telegramme, aber auch Visitenkarten und Partezettel verzeichnet.