Archiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Splitternachlaß Franz Xaver ZIPPE (1791?1863)


w.M. der math.-nat. Kl. seit 1847
Nachruf: Almanach 14 (1864), S. 88-107
Bildnisse in der Portraitsammlung des AÖAW

Umfang: 3 Konvolute

Archiv-Behelf: (pdf-Format)


In diesem Nachlaß befinden sich nur Briefe des Grafen Kaspar von Sternberg (1761-1838) bzw. Friedrich Mohs' (1773-1839) an Zippe sowie ein Schreiben Zippes an Mohs. Es handelt sich um 37 Briefe Sternbergs aus den Jahren 1822 bis 1838 (darunter vier undatierte) und 35 Briefe Mohs' aus den Jahren 1825 bis 1839, die bereits von A.E. Reuss für die "Lebensskizze Zippes" aus dem Besitz der Familie verwendet wurden (Almanach 1864, S. 88-107). Ebenfalls vorhanden ist das dort S. 101 f. auszugsweise zitierte Schreiben Zippes an Mohs knapp vor dem 10. Jan. 1835.

Die Briefe wurden im Juli 1870 durch dessen Sohn, Wilhelm Zippe, k.k. Wardein beim Punzierungsamt in Triest, der Akademie der Wissenschaften übergeben und dort "ad acta" gelegt (Allg. Akten No. 676/1870; Postbuch 1870, S. 281 f.). Sie wurden erst im November 2000 durch die Grazer Wissenschaftshistorikerin Frau Mag. Gudrun Pischinger wiedergefunden und durch den Archivar, Dr. Stefan Sienell, als Splitternachlaß "Franz Xaver Zippe" dem Bestand 'Nachlässe' einverleibt.