28. August 2017 – 01. September 2017

Sprachen – Schriftkulturen – Identitäten der Antike

Ein Kongress widmet sich jenen antiken Gesellschaften und Kulturen, in denen Inschriften parallel in verschiedenen Sprachen verfasst wurden. Die Teilnehmer/innen werden das Verhältnis diskutieren, in dem die landesübliche Sprache im Vergleich zur römischen bzw. griechischen Leitkultur verwendet wurde.

Im antiken Mittelmeerraum trifft man – zusätzlich zur griechischen beziehungsweise römischen Kultur – immer wieder auf Inschriften, die in anderen landesüblichen Sprachen abgefasst wurden.

Das Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik der Universität Wien und das Institut für Kulturgeschichte der Antike der ÖAW laden ein, die epigraphischen Kulturen des antiken Mittelmeerraumes im Rahmen des 15. Internationalen Kongresses für Griechische und Lateinische Epigraphik in den Blick zu nehmen. Zum Thema „Sprachen – Schriftkulturen – Identitäten der Antike“ werden internationale Expert/innen jene Kulturen  vergleichen, in denen Inschriften parallel in verschiedenen Sprachen verfasst wurden.

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