Mi, 27.05. – 30.05.2015

Münzen, Geldsysteme und Geistesgeschichte

Ein Kongress widmet sich Joseph Eckhel, dem Begründer der Numismatik als moderne Wissenschaft in der Zeit der Aufklärung.

Bild: KHM Wien

Joseph Eckhel (1737-1798), Professor der Altertumskunde an der Universität Wien und Direktor des Münz- und Antikenkabinetts der kaiserlichen Sammlungen, revolutionierte die Erforschung antiker Münzen und Geldsysteme in methodischer Hinsicht. Bislang fehlt eine Zusammenschau seines Wirkens, einschließlich der Herausgabe seiner internationalen wissenschaftlichen Korrespondenz.

Die Lücke wird in einem FWF-Projekt geschlossen, in dessen Rahmen Projektleiter Bernhard Woytek vom ÖAW-Institut für Kulturgeschichte der Antike einen internationalen Kongress zum Thema „Ars Critica Numaria. Joseph Eckhel and the Development of Numismatic Method" organisiert. Ziel der Veranstaltung ist es, durch die Erforschung des Werks Eckhels Aufschlüsse hinsichtlich der europäischen Wissenschafts-, Sozial- und Geistesgeschichte des späten 18. Jahrhunderts zu erhalten.

Mehr zum Kongress 
Allgemeine Informationen zur Arbeitsgruppe Numismatik  
Mehr zu „Fontes Inediti Numismaticae Antiquae (FINA)“

Informationen

 

Termin:
27. bis 30. Mai 2015

Orte:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Sonnenfelsgasse 19

und Kunsthistorisches Museum Wien
Maria Theresien Platz
1010 Wien


Kontakt:
PD Dr. Bernhard Woytek
Institut für Kulturgeschichte der Antike - IKAnt 
T +43 1 51581-3511

 

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