Mo, 11.09. – 15.09.2017

Exotische Werkzeuge der subatomaren Physik

Teilchenphysiker/innen diskutieren im Rahmen einer internationalen Konferenz, wie die Arbeit mit exotischen Atomen das grundlegende Verständnis der Materie vertieft. Im Fokus stehen dabei u.a. die komplexen Wechselwirkungen zwischen Quarks und Gluonen sowie das Verhältnis von Materie zu Antimaterie.

© SMI
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Die sichtbare Materie besteht im Wesentlichen aus Protonen, Neutronen und Elektronen. Experimentell lassen sich aber auch unkonventionelle, sogenannte exotische Atome und andere ungewöhnliche Teilchen erzeugen. Das Studium dieser künstlich geschaffenen Objekte erlaubt es, Rückschlüsse auf die Beschaffenheit der elementaren Kräfte, die unsere Welt zusammenhalten, zu ziehen.

Bei der Konferenz „International Conference on Exotic Atoms and Related Topics - EXA2017” treffen einander Teilchenphysiker/innen auf Einladung des Stefan-Meyer-Instituts für subatomare Physik der ÖAW, um die aktuellen Trends bei der Arbeit mit exotischen Atomen und verwandten Methoden zu diskutieren. Ihr Ziel ist es, die komplexen Wechselwirkungen zwischen Quarks und Gluonen sowie das Verhältnis von Materie zu Antimaterie besser zu verstehen. Darüber hinaus werden sie das Potenzial der neuesten Beschleunigerexperimente bei FAIR in Darmstatt, BELLE nahe Tokyo oder am CERN bei Genf erörtern.

EXA2017

Informationen

 

Termin:
11. bis 15. September 2017

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Theatersaal
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien

Kontakt:
Julia Matejka 
Tel: +43 1 4277-29701 
Stefan-Meyer-Institut für subatomare Physik (SMI) der ÖAW

 

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