Abhörsichere Quantenkommunikation über 7.600 Kilometer

19-01-2018 | 

Pressefotos

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Zwischen Bodenstationen in Österreich und China und dem Forschungssatelliten "Micius" wurden Quantenkommunikationsverbindungen etabliert, die eine abhörsichere Übertragung von Information über große Distanzen erlauben. Die Illustration zeigt die Bodenstationen Graz, Xinglong und Nanshan, die jeweils miteinander Quantenschlüssel ausgetauscht haben © IQOQI Wien/ÖAW/CAS
Anton Zeilinger, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, beim ersten interkontinentalen Quanten-Videotelefonat am 29. September 2017 mit einem Modell des Satelliten "Micius".
© ÖAW
Anton Zeilinger, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, und Heinz W. Engl, Rektor der Universität Wien, beim Quanten-Videotelefonat am 29. September 2017 im Gespräch mit Chunli Bai, dem Präsidenten der Chinesischen Akademie der Wissenschaften. © ÖAW
Wissenschaftler/innen und Journalist/innen beim Quanten-Videotelefonat am 29. September 2017 in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. © ÖAW
Die Bodenstation am Observatorium Lustbühel in Graz tauschte mit dem chinesischen Satelliten "Micius" Lichtteilchen aus. © Johannes Handsteiner/ÖAW
Zwischen der Bodenstation am Observatorium Lustbühel in Graz und dem Satelliten "Micius" wurden mithilfe ausgetauschter Lichtteilchen Quantenschlüssel zur Chiffrierung und Dechiffrierung von Information erzeugt. © Johannes Handsteiner/ÖAW
Quantenschlüssel wurden für das Quanten-Videotelefonat zwischen dem Satelliten „Micius“ und dem Observatorium Lustbühel in Graz (im Bild) sowie zwischen dem Satelliten und der chinesischen Bodenstation Xinglong nahe Peking ausgetauscht. © Johannes Handsteiner/ÖAW
 
 

Time-laps

Quantenkommunikation per Lichtteilchen zwischen dem Observatorium Lustbühel in Graz und dem Satelliten "Micius" im Orbit im Zeitraffer.
© Johannes Handsteiner/ÖAW