Was die Welt zusammenhält
Die Lange Nacht der Forschung an der ÖAW

4. April 2014, 17:00-23:00

Wie erzählen Kunst und Musik Geschichte?

Mitarbeiter/innen des Instituts für kunst- und musikhistorische Forschungen (IKM) stellen bei der "Langen der Nacht der Forschung" die 3D-Visualisierung der Wiener Hofburg und das "Oesterreichische Musiklexikon Online" (www.musiklexikon.ac.at) vor.

Von der Kastellburg zur hochbarocken Residenzanlage: Wie sah die Wiener Hofburg im Mittelalter aus? Welche Trakte kamen später hinzu? Wann entstand der vielfältige Komplex, wie wir ihn heute kennen? Diese Fragen beantworten Mitarbeiter/innen der Abteilung Kunstgeschichte des IKM anhand der in den letzten Jahren gemeinsam mit Spezialisten der TU Wien entwickelten 3D-Visualisierung der Wiener Hofburg.

Das "Oesterreichische Musiklexikon" (oeml), seit 2002 online unter www.musiklexikon.ac.at, ist als Nachschlagewerk zur österreichischen Musikgeschichte konzipiert und berücksichtigt „Österreich“ in seinen jeweiligen historischen Grenzen von der Prähistorie bis zur Gegenwart. Neben Personen und Sachartikeln finden sich darin auch topographische Artikel (Orte, Länder, Regionen) aus dem Bereich der gesamten ehemaligen Habsburger-Monarchie. Die Texte werden durch Abbildungen und Hörbeispiele ergänzt, als „work in progress“ erfährt das Online-Lexikon durch die Abteilung Musikwissenschaft des IKM eine ständige Erweiterung, Aktualisierung und Ergänzung.

Standort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Erdgeschoß
1010 Wien