Was die Welt zusammenhält
Die Lange Nacht der Forschung an der ÖAW

4. April 2014, 17:00-23:00

Die künstlerische Faszination der größten Forschungsmaschine der Welt

Michael Hoch ist Teilchenphysiker am CERN und arbeitet beim CMS-Experiment am Large Hadron Collider (LHC). Seine wissenschaftliche Tätigkeit hat ihn zu seinen künstlerischen Arbeiten inspiriert.

Der CMS-Detektor, eine wissenschaftliche Installation so hoch wie ein 6-geschossiges Gebäude, wurde zur Beobachtung und Messung der kleinsten Bausteine unseres Universums gebaut. Der LHC und der CMS-Detektor sind nicht nur technische Wunderwerke, sie bieten durch ihre Geometrie und Farbgebung auch einen außerordentlich ästhetisch Anblick. Die größte und komplexeste Maschine der Welt, die uns Aufschluss gibt über die Zustände, die kurz nach dem Urknall herrschten, beflügelt die Fantasie des Künstlers Michael Hoch. Er veranschaulicht in seinem Vortrag die Faszination der weltgrößten Forschungsmaschine und der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Teilchenphysik.

Vortrag: 21:30 Uhr

Standort:
Aula der Wissenschaften
Wollzeile 27a
1. Stock
1010 Wien