Was die Welt zusammenhält
Die Lange Nacht der Forschung an der ÖAW

4. April 2014, 17:00-23:00

60 Jahre CERN: Von den kleinsten Teilchen des Universums zur größten Maschine der Welt - Eine Reise zum Urknall

Woraus besteht das Universum? Was geschah beim Urknall? Was ist dunkle Materie? Woher kommt die Masse? Auf all diese Fragen versuchen die TeilchenphysikerInnen des Instituts für Hochenergiephysik (HEPHY) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Antworten mit Hilfe des leistungsstärksten Teilchenbeschleunigers, dem Large Hadron Collider (LHC) am CERN zu finden.

Die TeilchenphysikerInnen des HEPHY beschäftigen sich mit der Erforschung der kleinsten Bausteine des Universums und wie diese miteinander interagieren. Die Wiener Forscher sind maßgeblich an internationalen Großexperimenten im Forschungszentrum CERN in der Schweiz und im japanischen Forschungszentrum KEK beteiligt.

Die Antworten auf die zentralen Fragen der Teilchenphysik liefern komplexe Experimente wie der CMS-Detektor des Large Hadron Collider (CERN). Jüngste Entdeckung der LHC-Experimente ist das lange gesuchte Higgs-Teilchen. Für die theoretische Vorhersage des Higgs-Teilchens wurde 2013 der Physiknobelpreis verliehen.

In der Ausstellung erfahren Sie mehr über die faszinierende Welt der Teilchenphysik und das größte Forschungszentrum der Teilchenphysik, dem CERN. 2014 feiern der CERN und die österreichischen ForscherInnen das 60-jährige Bestehen dieser Forschungseinrichtung unter dem Motto "60 Jahre Wissenschaft für den Frieden".

Als Höhepunkt wird CERN Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer im Jesuitensaal sprechen.

Standort:
Aula der Wissenschaften
Wollzeile 27a
1. Stock
1010 Wien