Was die Welt zusammenhält
Die Lange Nacht der Forschung an der ÖAW

4. April 2014, 17:00 bis 23:00 Uhr


Was ist antiken Gesellschaften, technologischen Netzwerken und organischem Gewebe gemein? Sie alle bestehen aus kleinen Teilen - und funktionieren erst im Ganzen. Die Lange Nacht der Forschung steht an der ÖAW in diesem Jahr ganz im Zeichen dieses Zusammenhalts. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der ÖAW laden Sie ein, sich im Gespräch auszutauschen, mit Pipette und Eprouvette zu experimentieren, nach antiken Rezepten zu speisen - und noch viele weitere einzigartige Einblicke in die Welt der Forschung zu gewinnen.

Während in der Aula der Wissenschaften „60 Jahre CERN“ im Mittelpunkt stehen und damit die Suche nach kleinen und immer kleineren Teilen, die zusammen wiederum das große Ganze ergeben, werden im Hauptgebäude der Akademie vor allem die geisteswissenschaftlichen Zusammenhänge dargestellt, erörtert und begreifbar. Da laden die Kulturgeschichte der Antike zu einem römischen Essen und das Institut für Europäische und Orientalische Archäologie zu einer Zeitreise in die ägyptische und mykenische Küche; es wird der Frage nachgespürt, wie die Ägypter schrieben und welches Schuhwerk im bronzezeitlichen Österreich getragen wurde; anhand der tibetischen Medizin stellt das Institut für Sozialanthropologie die zunehmende Verbreitung traditioneller Pharmazie dar; das Institut für Corpuslinguistik und Texttechnologie digitalisiert Texte und das Institut für Technikfolgenabschätzung analysiert das umfassende, höchst gegenwärtige Thema „Sicherheit und Überwachung“.

Vom Urknall und der Faszination des größten Forschungsmaschine der Welt (Institut für Hochenergiephysik) über „Das Atom von der Antike bis zur Gegenwart“ (Stefan-Meyer-Institut für subatomare Physik), Wurzelwachstum (GMI) und „Personalisierte Medizin“ (CeMM) bis zu hin zur Haustierhaltung in der Antike (Institut für Kulturgeschichte der Antike) und verbindenden Sprachen und Tönen (Phonogrammarchiv) sowie dem Verhältnis zwischen Wissenschaft und Schwarmintelligenz reicht die Palette der Stationen und Vorträge in Wien.

In Graz wiederum bittet das Institut für Weltraumforschung zur Erkundung des Universums und damit in die unendlichen Weiten des Alls, während auf der Gozzoburg in Krems das Institut für Orientalische und Europäische Archäologie das Leben während der Eiszeit begreifbar macht.

Alle Stationen und Vorträge der ÖAW:

Standort: Österreichische Akademie der Wissenschaften

Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

Who's who in Byzanz?
Die Station eröffnet Ihnen einen Blick auf das Byzantinische Reich und seine Gesellschaft. Wir stellen Ihnen unsere aktuellen Projekte vor, durch die wir ein klareres Bild von dem Lebensraum, der Sprache und der materielle Kultur der Byzantiner erhalten.

Let's get digital
Bringen Sie Ihr Lieblingsbuch mit! Digitalisieren Sie es mit unserer Hilfe! Machen Sie es maschinenlesbar! Bringt auch eure Kinderbücher mit!

Technik hat Folgen
Was bedeutet eine Überwachungskamera in einer Wohngegend für uns? Fühlen wir uns durch immer mehr Technologie tatsächlich sicherer? Bei der Langen Nacht der Forschung erforschen wir diesmal das Thema „Sicherheit und Überwachung“. Außerdem: Was kann Technikfolgenabschätzung?

Tibetische Medizin heute: zwischen Tradition und Industrie
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung konsumiert "traditionelle" Medizin. Doch wie funktioniert die dahinter stehende Pharmaindustrie? Welche Rolle spielt sie für Gesundheit, Wirtschaft und Politik? Wir gehen diesen Fragen am Beispiel der tibetischen Medizin nach.

Von Bosnien nach Mekka. Muslime unter österreichisch-ungarischer Herrschaft
Die Station bietet Einblick in die Pilgerfahrt nach Mekka, die ein zentrales Element im religiösen Leben der Muslime darstellt.

Wie erzählen Kunst und Musik Geschichte?
Mitarbeiter/innen des Instituts für kunst- und musikhistorische Forschungen (IKM) stellen bei der "Langen der Nacht der Forschung" die 3D-Visualisierung der Wiener Hofburg und das "Oesterreichische Musiklexikon Online" vor.

Ein Haus für die Forschung?
Mitarbeiter/innen der Abteilung Kunstgeschichte des Instituts für kunst- und musikhistorische Forschungen (IKM) führen durch das Hauptgebäude der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das 1753 als Universität errichtet wurde. Sie gewähren Einblicke in die Bau- und Ausstattungsgeschichte dieses interessanten Bauwerks.

Ist diese Kuppel nur Schein?
Mitarbeiter/innen der Abteilung Kunstgeschichte des Instituts für kunst- und musikhistorische Forschungen (IKM) führen durch die Jesuitenkirche, die der bekannte Jesuit Andrea Pozzo († 1709) freskierte.

Mythos Prinz Eugen. Wie wir uns als Gemeinschaft erinnern
Kennen Sie Prinz Eugen von Savoyen? Er ist bereits seit 277 Jahren tot, und dennoch haben wir im Vorjahr sein Jubiläum, den 350. Geburtstag, gefeiert. Bei dieser Station erfahren Sie, was seine Zeitgenossen an ihm bewunderten, und wie er während der vergangenen Jahrhunderte im kollektiven Gedächtnis geblieben ist.

Alea iacta est! – Welche Spiele spielten Griechen und Römer?
Die Station "Welche Spiele spielten Griechen und Römer?" gewährt Einblicke in die Vielfalt von Spielen. Sie werden durch ein Poster und eine PP-Präsentation anschaulich erklärt. Außerdem besteht für Groß und Klein die Möglichkeit, bei ausgesuchten Brettspielen gegen Mitarbeiter des Instituts anzutreten.

Was aßen die Alten Römer oder Essen wie bei Trimalchio?
Bei der Station "Was aßen die Alten Römer oder Essen wie bei Trimalchio?" werden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Instituts für Kulturgeschichte der Antike würziges Moretum (Knoblauchaufstrich) und Epityrum (Olivenpaste) sowie süße Globi (Mohnknödel) reichen. Rezepte zum Mitnehmen liegen auf!

Wie sah die Esskultur der Ägypter, Mykener und Kelten aus?
Wie schmeckten ägyptische Süßspeisen? Ist der Eintopf der Mykener auch heute noch eine Gaumenfreude? Diese Fragen beantworten die ForscherInnen des Instituts für Orientalische und Europäische Archäologie sowie des Naturhistorischen Museums. Kosten Sie kulinarische Genüsse aus verschiedenen Epochen!

Wie schrieben die Ägypter und Mykener?
Wie sah der Prototyp unseres Kugelschreibers aus? Wie dokumentierten Ägypter ihre Verwaltungsabläufe? Komm in die Schreibstube, und versuche selbst, deinen Namen in Hieroglyphen auf Papyrus zu verewigen! ForscherInnen des Instituts für Orientalische und Europäische Archäologie zeigen, wie das funktioniert.

Welche Schuhe trug man in der Eisenzeit in Österreich und dem Iran?
Welche Handwerkstechniken kamen bei der Produktion zum Einsatz? Wie wurde die Haut bzw. das Fell verwendet? Diese Fragen werden mithilfe von Rekonstruktionen eisenzeitlicher Schuhe beantwortet.

Von Zeitscheiben und Laserstrahlen - Virtuelle Reise in Römerzeit
Archäologie ohne Ausgrabung? Erfahren wie archäologische Sensationen im Boden entdeckt werden, ohne dabei ein Sandkorn zu bewegen und wie sich ein virtueller Flug über eine römische Gladiatorenschule anfühlt - das ermöglichen Experten vom Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie.

Pets in Hellas
Haustiere waren auch schon im antiken Griechenland beliebt. Aus zahlreichen Darstellungen auf Gefäßen und aus kleinen Tierfiguren erhalten wir eine Vorstellung über Kommunikation zwischen Mensch und Tier in Hellas, wie Sie im Vortrag erfahren werden.

Wissenschaft und Schwarmintelligenz – Die ÖAW und Wikipedia
Eveline Wandl-Vogt vom ÖAW-Institut für Corpuslinguistik und Textechnologie sowie Heinz Egger und Karl Gruber von Wikimedia zeigen, was Wissenschaft mit Schwarmintelligenz zu tun haben kann.

Zu Tisch bei Odysseus
Der griechische Bauernsalat wie er heute serviert wird, war den Helden Homers in dieser Form noch unbekannt. Gegrilltes Fleisch am Spiess war aber auch damals schon „der Griechen liebstes Gemüse“. Dr. Birgitta Eder spricht anschaulich über Mahlzeiten in der Spätbronzezeit und Eisenzeit Griechenlands.

Römische Spiele - Spiel, Spaß und Spannung
Dieser Vortrag widmet sich einem essenziellen Teil der Alltagskultur, dem Spiel. Mittels Darstellungen von Spielern und der Präsentation von Originalfunden werden verschiedene Spiele vorgestellt und bis in die heutige Zeit verfolgt. Eine gute Spielidee kann eben Jahrhunderte überdauern.

Ein rätselhafter Krieg - Der jüdische Aufstand in Ägypten
Auf Papyrus überlieferte Texte aus der Epoche des griechisch-römischen Ägypten sind ein unbezahlbarer Schatz für die Wissenschaft. Sie lassen das Alltagsleben der Menschen in der klassischen Antike lebendig werden. So auch den jüdischen Aufstand in Ägypten, der so manches Rätsel aufgibt.

Die Parther und ihre Münzen
Dieser Vortrag zeichnet ein spannendes Bild von Geschichte und Kultur der Parther, die einst gefürchtete Gegner der Römer waren. Ihr Reich erstreckte sich von Mesopotamien bis in den Osten des Iran. Die Parther prägten Münzen, die heute eine wichtige Quelle für die Geschichte und Kultur der Periode darstellen.

Sprachen und Töne, die verbinden
Sprachen und Töne, die verbinden, charakterisiert sehr gut den Fokus der Forschungsaufgaben des Phonogrammarchivs der ÖAW. Das Phonogrammarchiv bietet mit vier Exponaten - und zwar aus den Bereichen Musik und Sprache - einen Beitrag zur diesjährigen Langen Nacht der Forschung.

Standort: Aula der Wissenschaften

Wollzeile 27a
1010 Wien

60 Jahre CERN: Von den kleinsten Teilchen des Universums zur größten Maschine der Welt
Woraus besteht das Universum? Was geschah beim Urknall? Was ist dunkle Materie? Woher kommt die Masse? Auf diese Fragen versuchen die TeilchenphysikerInnen des Instituts für Hochenergiephysik Antworten zu finden.

Schallanalyse: Hören - Sehen - Interpretieren
Wie kann man Schall sichtbar machen? Nützen Lärmschutzwände eigentlich etwas? Was charakterisiert das österreichische Deutsch? Wie kann man tauben Menschen hören helfen? Diese Station zeigt die Analyse, Verarbeitung und Simulation der Ausbreitung von Schall aller Art, von der Sprache bis zum Verkehrslärm.

Die künstlerische Faszination der größten Forschungsmaschine der Welt
Michael Hoch ist Teilchenphysiker am CERN und arbeitet beim CMS-Experiment am Large Hadron Collider (LHC). Seine wissenschaftliche Tätigkeit hat ihn zu seinen künstlerischen Arbeiten inspiriert.

Faszination Ursprung
Der Physiker und Künstler Michael Hoch ist selbst „Teilchenfänger“ am CERN. Seine Bilder und Collagen sind eine Hommage an den Large Hadron Collider (LHC) und die Experimente am CERN.

Internationaler Wurzelwettlauf: Live!!
Ein Echtzeit-Experiment zum Wurzelwachstum! Die Wurzeln verschiedener Arabidopsis thaliana (Ackerschmalwand)-Sorten aus der ganzen Welt werden live und im Zeitraffer auf eine große Bildschirm-Wand übertragen. Lernen Sie, wie Wurzeln sich bewegen und wetten Sie, welche Wurzel gewinnt!

LHC – Die größte Maschine der Welt
In dem Vortrag „ LHC – Die größte Maschine der Welt“ von Thomas Bergauer erfahren Sie, wie ein Teilchenbeschleuniger funktioniert, welche Entdeckungen mit Hilfe des LHC (Large Hadron Collider) gemacht wurden und welche Anwendungsgebiete diese Forschung noch hat.

Molekularmedizin – Wie die kleinsten Bauteile der Zelle unsere Gesundheit bestimmen
Was genau passiert bei Krebs, wie werden Zellen „bösartig“? Wie können unsere Zellen Viren erkennen und abwehren? Wie wirken Impfungen? WissenschaftlerInnen des CeMM informieren über ihre Forschungsschwerpunkte und laden zum einfachen Experimentieren ins Mitmach-Labor.

Popcornpilz: kann man das essen?!
Sich von lebenden Pflanzen ernährende Schmarotzer sind wahre Künstler der Manipulation ihrer Wirtspflanzen! Wir erklären die Infektionsstadien eines in Mexiko als Delikatesse bekannten Maisbrandpilzes. Dann werden Sie selbst zum Forscher, infizieren eine Pflanze und sehen was passiert. Exotische Snacks werden nicht fehlen!

Sonderpostamt zur Sondermarke 60 Jahre CERN
Anlässlich der Erstausgabe der Jubiläums-Sonderbriefmarke „60 Jahre CERN“ wird am 4.4.2014 von 17.00 bis 21.00 Uhr in der Aula der Wissenschaften ein Sonderpostamt eingerichtet. Hier erhalten Sie die Sonderbriefmarke und den Sonderstempel, sowie weitere philatelistische Produkte.

Was die Welt im Innersten zusammenhält
Die Teilchenphysik beschäftigt sich mit den kleinsten Bausteinen der Materie und den Kräften, die zwischen ihnen wirken. Denn alles was wir sehen – Galaxien, Planeten, Menschen, Tiere, Pflanzen – besteht aus Materieteilchen und überall gelten die gleichen Gesetze der Physik.

Standort: ÖAW-Institut für Weltraumforschung

Schmiedlstraße 6
2. Obergeschoss, Seminarraum 2.a.4
8042 Graz

Wie kocht man einen Kometen?
Ein außergewöhnlicher Kochkurs erwartet den Besucher in unserer „Experimente-Küche“. Neben „Rosen im Eismantel“ und „Unverfrorenem Popcorn“ werden auch echte Kometen serviert. Ein eigener Hands-on-Bereich lädt Jung und Alt zum Spielen und Experimentieren ein.

Mars(macht)mobil
Das Highlight der letzten Jahre darf auch 2014 nicht fehlen! Die jüngsten Gäste werden auf eine Spritztour der besonderen Art eingeladen: eine ferngesteuerte Fahrt mit dem Modell eines Mars-Rovers über die nachgebaute Oberfläche des Roten Planeten.

Marshmallows im Vakuum?
Das Vakuumlabor mit seinen Testanlagen spielt in der Entwicklung von weltraumtauglichen Messgeräten eine wesentliche Rolle. Und was haben Marshmallows dabei verloren? Lassen Sie sich einfach überraschen!

Was ist ein Magnetometer?
Magnetfeldmessgeräte aus Graz erforschen seit Jahrzehnten die Umgebung von Erde & Co. Was ist ein Magnetfeld? Wie kann man Magnetfelder messen? Hat jeder Planet ein Magnetfeld? Wie baut man Messgeräte für den Weltraum? Solche und ähnliche Fragen werden bei der Führung im Magnetometerlabor beantwortet.

Ask a Scientist
Warum hat unser Sonnensystem nur mehr acht Planeten? Was ist der Unterschied zwischen Komet, Asteroid und Meteorit? Was macht Graz zur Weltraumhauptstadt? Wie berechnet man die Reise zu einem Kometen? Was sind die zukünftigen Pläne von ESA, NASA & Co.?

Kann man mit einem Laser Magnetfelder messen?
Wie passen Licht und Magnetismus zusammen? Wie kann man mit einem Laser Magnetfelder messen? Warum braucht man dazu eine Atomuhr? Und warum ist diese neue, in Graz entwickelte Messmethode so genau? Antworten darauf bekommt man im Laser-Magnetometer-Labor.

Lust auf einen Spaziergang durch den Planetengarten?
Seit rund einem Jahr ist das Grazer Institut für Weltraumforschung um eine Attraktion reicher: den ersten österreichischen Planetengarten, der die unendlichen Weiten des Universums auf kleinstmöglichem Raum veranschaulicht. Die Dimensionen unseres Sonnensystems sind sprichwörtlich astronomisch!

Rosetta Cinema
Begleiten Sie den ESA-Kometenjäger Rosetta in Videos auf seiner spannenden Reise durch die unendlichen Weiten des Weltraums und erfahren Sie in Kurzvorträgen alles über Kometen, Rosetta und die Beiträge des Grazer Instituts für Weltraumforschung zu dieser aufregenden Mission zu den Ursprüngen unseres Sonnensystems.

Wie fliegt man zu einem Kometen?
Wir laden Sie auf eine virtuelle Reise durch unser Sonnensystem ein! Begleiten Sie die Raumschiffe von ESA, NASA & Co. auf ihrer faszinierenden Reise durch das All und lernen Sie dabei einfache Programme für Ihre persönliche Erkundung des Weltraums kennen. Besonderes Augenmerk wird auf die Raumsonde Rosetta gelenkt.

Standort: VHS Wiener Urania

Uraniastraße 1
Terrassensaal EG
1010 Wien

Entdecken Sie die wunderbare Welt der Sprachen
Erleben Sie einen Einblick in das Phonogrammarchiv, das älteste Schallarchiv der Welt. Die linguistischen Bestände umfassen neben zahlreichen deutschen Dialekten auch vom Aussterben bedrohte Sprachen und andere Raritäten.

Standort: Gozzoburg Krems

Hoher Markt 11
3500 Krems an der Donau

Erkennst du das Tier im Stein?
Stein war das härteste Material, das dem Eiszeitmenschen zur Verfügung stand. Er fertigte daraus alle Werkzeuge die zum Schneiden, Schaben und Bohren Verwendung fanden. Unter dem Mikroskop kannst du in ihnen Mikrofossilien finden, die Aufschluss über ihre Herkunft geben.

Kontakt & Informationen:

Franziskus von Kerssenbrock
Öffentlichkeit & Kommunikation 
T +43 1 51581-1331
franziskus.kerssenbrock(at)oeaw.ac.at