Mag. Dr. 

Christoph BAIER, M.Sc.

T (+30 210) 82 13 708

E christoph.baier(at)oeai.at

Biografie


Diplomstudium der Klassischen Archäologie, Alten Geschichte und Ur- und Frühgeschichte an der Universität Wien. Masterstudium Denkmalpflege an der TU Berlin. Promotionsstudium an der BTU Cottbus-Senftenberg. Seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeit und Projektleitung als Archäologe und Bauforscher bei Ausgrabungen in Österreich, Italien, Syrien und der Türkei. Von September 2014 bis Dezember 2015 akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl Baugeschichte der BTU Cottbus-Senftenberg. Von April bis Dezember 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am ÖAI Athen. Seit Februar 2017 Stipendiat im Post-DocTrack-Programm der ÖAW.

DETAILLIERTE BIOGRAFIE

DETAILLIERTE BIOGRAFIE

BERUFLICHER WERDEGANG

seit 02/2017

Stipendiat im Post-DocTrack-Programm der ÖAW

2016

Wissenschaftlicher Mitarbeiter ÖAI, Zweigstelle Athen

2014–2015

 

Akademischer Mitarbeiter, BTU Cottbus-Senftenberg, Lehrstuhl Baugeschichte/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG Graduiertenkolleg 1913 (kulturelle und technische Werte historischer Bauten)

2009–2014

Örtliche Projektleitung (Archäologie und Bauforschung) in Ephesos

2005–2010

Örtliche Projektleitung (Archäologie und Bauforschung) in der Zivilistadt Carnuntum

2004–2005

Mitarbeiter der Ausgrabungen in Palmyra

2001–2004

Mitarbeiter der Ausgrabungen in der Zivilistadt Carnuntum

 

 

AUSBILDUNG/AKADEMISCHE LAUFBAHN

2014–2016

Promotionsstudium am Lehrstuhl Baugeschichte an der Fakultät für Architektur der BTU Cottbus-Senftenberg

2008–2010

Postgradualer Studiengang Denkmalpflege am Fachgebiet Historische Bauforschung an der Fakultät für Architektur der TU Berlin

1999–2006

Diplomstudium der Klassischen Archäologie an der kulturhistorischen Fakultät der Universität Wien

 

 

AUSZEICHNUNGEN UND PREISE

2017

Zwölfmonatiges Stipendium im Post-DocTrack-Programm der ÖAW

2013

Dreimonatiges Forschungsstipendium Archäologie des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung

2004

Dreiwöchiges Forschungsstipendium für kurzfristige wissenschaftliche Arbeiten im Ausland (KWA) der Universität Wien

 

 

MITGLIEDSCHAFT IN WISSENSCHAFTLICHEN EINRICHTUNGEN, BEIRÄTEN UND KOMMITEES

▪ Mitglied der Koldewey-Gesellschaft, Vereinigung für baugeschichtliche Forschung e. V.

 

 

WICHTIGSTE PROJEKTE

▪ Forschungen zur Urbanistik in Lousoi (Achaia)

▪ Eine hellenistische Palastanlage oberhalb des Theaters von Ephesos und ihre Entwicklung bis in die Spätantike

Forschungsbereiche


▪ Wohn- und Palastarchitektur des Hellenismus und der römischen Kaiserzeit

▪ Antike Urbanistik

▪ Bauornamentik

PUBLIKATIONEN

PUBLIKATIONEN

BEITRÄGE IN ZEITSCHRIFTEN, REIHEN UND SAMMELBÄNDEN

2015

Eine Residenz über den Dächern der Stadt. Neues zur Organisation des Stadtraums von Ephesos, in: Koldewey-Gesellschaft (Hrsg.), Bericht über die 48. Tagung für Ausgrabungswissenschaften und Bauforschung vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in Erfurt (Dresden 2015) 180–187.

2014

Zum Nutzen multivariater Analyseverfahren für die Erforschung von Fertigungsprozessen antiker Bauornamentik am Beispiel des Nymphäums des C. Laecanius Bassus in Ephesos, in: J. Lipps – D. Maschek (Hrsg.), Antike Bauornamentik. Grenzen und Möglichkeiten ihrer Erforschung, Studien zur antiken Stadt 12 (Wiesbaden 2014) 69–82.

2013

Attolitur monte Pione. Neue Untersuchungen im Stadtviertel oberhalb des Theaters von Ephesos, ÖJh 82, 2013, 23–68.

2010

Ephesos, Türkei. Tetrakonchos am Panayırdağ, in: D. Sack u. a. (Hrsg.), Masterstudium Denkmalpflege an der TU Berlin – Jahrbuch 2008–20010 (Berlin 2010) 95.

 

Caputh, Logierhaus am Schloss. Ergebnisse der Bauforschung IV, in: D. Sack u. a. (Hrsg.), Masterstudium Denkmalpflege an der TU Berlin – Jahrbuch 2008–2010 (Berlin 2010) 66 (mit P. Camatta).

2009

Eine Darre am Areal von Haus III in der Zivilstadt von Carnuntum?, AÖ 20/1, 2009, 16–17.

2008

Zivilstadt Carnuntum – Haus II. Die Grabungen im römischen Stadtviertel des Archäologischen Parks Carnuntum in den Jahren 2003 bis 2005, CarnuntumJb 2007, 2008, 177–230 (mit A. Konecny, F. Humer).

 

Untersuchungen am Areal von Haus III im Spaziergarten/Petronell, AÖ 19, 1, 2008, 16–18.

 

Frühe Baubefunde im Areal von Haus II der Zivilstadt Carnuntum, in: G. Grabherr – B. Kainrath (Hrsg.), Akten des 11. Österreichischen Archäologentages in Innsbruck 23.–25 März 2006, Ikarus 3 (Innsbruck 2008) 27–36.

 

KG Petronell (Haus III), FÖ 47, 2008, 566–569 (mit F. Humer).

2007

KG Petronell (Haus III), FÖ 46, 2007, 691–694 (mit F. Humer).

2005

KG Petronell (Haus II), FÖ 44, 2005, 532–534 (mit F. Humer, A. Konecny).

 

REZENSIONEN

2011

Rezension zu I. H. Mert, Untersuchungen zur hellenistischen und kaiserzeitlichen Bauornamentik von Stratonikeia, BJb 209, 2009 [2011] 369–374.

VORTRÄGE

VORTRÄGE

Auswahl der letzten 5 Jahre

5. 12. 2016

The Image of Late Hellenistic Ephesos. New Research on a Residence above the Theatre (American School of Classical Studies at Athens)

22. 10. 2015

Architektur als Szenerie. Neues zur politischen, religiösen und memorialen Topographie des alten Ephesos (DAI Berlin, Architekturreferat)

31. 10. 2014

A p(a)lace of remembrance? Reflections on the historical depth of a monumental domus in Ephesus (Aarhus, Konferenz »Cityscapes and Monuments of Remembrance in Western Asia Minor«)

17. 10. 2013

Zur spätantiken Siedlungsstruktur im Südosten der Zivilstadt Carnuntum (Häuser I–III). Konsequenzen einer Katastrophe? (Petronell-Carnuntum, 3. Internationales Carnuntum-Symposium »Das Carnuntiner Erdbeben im Kontext«)

14. 10. 2011

Kaiserzeitliche Konsolgesimse in Ephesos. Überlegungen zur Fertigung (München, Kolloquium »Antike Bauornamentik. Möglichkeiten und Grenzen ihrer Erforschung«)