Das ITA in den Medien: Top-Themen 2017

Online-Gaming, digitale Arbeitswelten und die neue Berater-Funktion des ITA für das Österreichische Parlament standen dieses Jahr im Mittelpunkt der Berichterstattung. Die Aktualität der Projekte für die laufende öffentliche Debatte spiegelt sich in der größeren Reichweite.

Mit 183 Medienbeiträgen über die Themen und Projekte der ExpertInnen des Instituts für Technikfolgenabschätzung wurde ein neuer Rekord aufgestellt. Großes Aufsehen erregte der im Mai veröffentlichte ÖAW-Bericht zu „Digitalem Stillstand“,  dem totalen Zusammenbruch der digitalen Infrastruktur und seinen Folgen. Die im Auftrag der Arbeiterkammer durchgeführte Studie zur Datensicherheit von Online-Games eröffnete eine Diskussion über die oft exzessive Datensammlung am Smartphone.

(Grafik: ITA)

 

Ein weiteres Highlight war die Ankündigung des ITA und des AIT als offizielle Berater des Nationalrats. Erstmals nehmen damit Abgeordnete nach internationalem Vorbild eine beratende Funktion durch die Technikfolgenabschätzung in Anspruch. Auch das 10-Jahresjubiläum von NanoTrust – das Projekt behandelt seit der ersten Stunde Themen rund um Nanotechnologien – wurde von Ö1 und Der Standard aufgegriffen.

Die ITA-Jahreskonferenz stand ganz im Zeichen der Digitalisierung unserer Arbeitswelt. Industrie 4.0 und Robotik wurden von den ForscherInnen des ITA und u.a. durch die geladene Sozialwissenschafterin Ursula Maier-Rabler kritisch beleuchtet. Auch hier konnte ein großes Medienecho erzielt werden.

 

Grafik-Info: Anzahl der Medienberichte pro Medium (Grafik: ITA)

 

 

 Info zur Grafik: Medienkanal; Anzahl der Berichte; (Quelle: ITA)

 

 

24.01.2018
Von: Denise Riedlinger

Digitale Arbeitswelten, Online-Gameing und die Beraterfunktion des ITA im österreichischen Parlament dominierten umfangreiche die Berichterstattung 2017. (Bild: ITA)