Alles nur Schall und Dampf?

Wenn RaucherInnen zu dampfen beginnen – was wissen wir über die Auswirkungen, die Bereitschaft zum Umsteigen und die Langzeitfolgen? Niklas Gudowsky fasst im ITA-Kurzvideo die britische Studie zusammen.

Die E-Zigarette bedeutet für die Dampfenden weniger Schadstoffe beim Inhalieren als beim Rauchen von Zigaretten. Neuland ist jedoch, wie sich der Konsum und die Hemmschwelle vor allem bei den Jüngeren verändern wird. Es gibt Unterschiede beim Handling, und der Erwerb ist gesetzlich beinahe vollständig angepasst und reglementiert.

Geschmacksache: Ob Melone, Erdbeere oder Zuckerwatte, es gibt eine große Auswahl an Geschmacksrichtungen. Das kommt gut an bei denen, die es ausprobieren wollen. Nicht alle UmsteigerInnen sind dabei geblieben – die Haptik und das Gefühl spielt hier eine Rolle.

Langzeitstudien fehlen, so können auch noch keine konkreten Aussagen zum therapeutischen Aspekt getroffen werden.

Kontroverse E-Zigarette from ITA Wien on Vimeo.

Niklas Gudowsky hat sich mit der britischen Studie befasst und die Eckpunkte im 28. ITA-Dossier zusammengefasst.

Download: http://epub.oeaw.ac.at/ita/ita-dossiers/ita-dossier028.pdf

25.09.2017
Von: Thomas Bayer

Niklas Gudowsky zur britischen Studie (Videostandbild: ITA)