Bunt und vielfältig – TA im Landeanflug

Bereits zum zweiten Mal konnten Studiernede der TU-Wien im Wintersemester die verschiedensten Bereiche von TA kennen lernen. Im Open Space des Hauptgebäudes am Karlsplatz präsentierten sie ihre Ergebnisse.

Erneut hatten Studierende der technischen Universität Wien die Möglichkeit, TA hautnah kennenzulernen und Praxisbeispiele verschiedenster Themenbereiche zu gestalten. Gestern präsentierten sie im Open Space, im ersten Stock des Foyers des Hauptgebäudes ihre Projekte, die gleichsam ihre Semester-Abschlussarbeiten auf Plakate gedruckt zeigten.

Die ausgewählten Themen widerspiegeln die Vielfalt der Forschungsbereiche der Technikfolgenabschätzung, waren sich die BetreuerInnen vom ITA, die die Studierenden währen der Lehrveranstaltung begleiteten, einig. „Die Studentinnen und Studenten haben die Ergebnisse ihrer interdisziplinären TA-Mikroprojekte in diesem Semester präsentiert. Dadurch haben sie die ersten Schritte in das Forschungsfeld Technikfolgenabschätzung geübt“, resümierte Mahshid Sotoudeh nicht nur die Ergebnisse der Lehrveranstaltung, die bereits zum zweiten Mal stattfand. Das Betreuerteam ist sich einig, dieses Jahr tauchten die Studiereneden sogar noch ein wenig tiefer in die Materie ein. TA ist an der TU angekommen und hat einen Fixplatz im Lehrplan der TU eingenommen.

Bunte Vielfalt an Themen


Auch Vizerektor Matyas zeigte sich von den Ergebnissen, die die StudentInnen und Studenten in kurzen Vorträgen vor ihren Plakaten stolz präsentierten, beeindruckt. Zu den ausgewählten Themen zählten Soziale Roboter als altersgerechte Assistenzsysteme in Wohnungen, 3D-Drucker, Produktlebensdauer, Cryptowährungen, Digitalisierung in der Baubranche und Elektromobilität.

Studiernede der LV "Folgen des technischen Fortschritts - Einführung in die Theorie und Praxis der Technikfolgenabschätzung (TA) WS 2018/2019" (Foto: ITA)

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24.01.2019
Von: TB

TA ist vielfältig und bunt, nicht nur aufgrund der Interdisziplinarität, sondern auch, weil sie soziale wie technische Aspekte und Auswirkungen für die Menschen untersucht. (Bild: CC0)