Die Zukunft der Ernährung

Ernährungsbedingte Krankheiten nehmen in Österreich stark zu. Nachhaltige Lebensmittelproduktion erfährt immer größere Aufmerksamkeit. Das neue ITA-Dossier klärt auf.

Frauen sind Ernährungsfragen gegenüber oft aufgeschlossener, haben mehr Wissen und ernähren sich bewusster als Männer. Auch sind Frauen und Männer aufgrund unterschiedlicher Ernährungsverhalten und Nährstoff-Anforderungen unterschiedlichen Risiken ausgesetzt.

Trotz zunehmendem Ernährungsbewusstsein, qualitätsgesicherten Informationen sowie deren Vermittlung fehlt es der allgemeinen Bevölkerung immer noch an fundiertem Ernährungswissen. Außerdem stehen wahrgenommene Ernährungsrisiken häufig im Widerspruch zu tatsächlichen ernährungsbedingten Krankheiten.

Zahlreiche Ansätze können langfristig die Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit erhöhen. Die konkrete Umsetzung ist in vielen Bereichen ab sofort möglich. Die wichtigsten Handlungsoptionen im Überblick finden Sie im neuen ITA-Dossier.

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Download: ITA-Dossier 025 (Format: pdf, Dateigröße: 1 MB)

 

 

16.03.2017
Von: Thomas Bayer

Wie steht es um die Zukunft der Nahrungsmittelproduktion? Regional? Global?