VOLPOWER

Enhancing Community Building and Social Integration through Dialogue and Collaboration amongst Young Europeans and Third Country Nationals

Das Institut für Stadt- und Regionalforschung freut sich über ein neues, von der EU (AMIF - Asylum and Migrant Integration Fund) gefördertes Projekt!

Das Projekt „VOLPOWER: Enhancing Community Building and Social Integration through Dialogue and Collaboration amongst Young Europeans and Third Country Nationals erforscht wie sich ehrenamtliches Engagement von Jugendlichen im Sport- und Kulturbereich auf soziale Integration in Stadt und Land auswirkt. Sportliche und kulturelle Aktivitäten setzen ein hohes Level an Interaktion der Teilnehmenden voraus. Ausgehend von der Annahme, dass solche Interaktionen Gemeinschaftsbildung und gegenseitiges Verständnis fördern können, werden insbesondere Interaktionen von EU-BürgerInnen und Drittstaatsangehörigen untersucht. Ziel ist es, ein besseres Verständnis von Prozessen der Einbindung von Drittstaatsangehörigen in lokale Communities und von der spezifischen Rolle, die Freiwilligenarbeit dabei spielen kann, zu entwickeln.

VOLPOWER arbeitet mit Freiwilligen in Sport und Kultur aus ganz Europa. Das praxisorientierte Projekt unterstützt Jugendliche dabei, freiwilliges Engagement zu beginnen und begleitet sie über den Projektzeitraum. Dabei wird untersucht wie sich individuelle Interaktionsmuster sowie die Einbindung in bestehende Gemeinschaften und stadträumliche Integration bei EU-BürgerInnen und Drittstaatsangehörigen verändern.

In VOLPOWER arbeiten unter schottischer Leitung WissenschaftlerInnen und NGOs aus sieben EU Staaten zusammen (Glasgow Caledonian University, Erasmus University Rotterdam, EURAC-Institute for Minority Rights Bolzano, Zavod APIS Slovenia, SOS Malta, IRMO Croatia).