Dissertantin
Psychoakustik und experimentelle Audiologie

Email: sophie.hanke(at)oeaw.ac.at , sophie.hanke(at)univie.ac.at

 

 

Bildung


  • 2020 - 2021: Masterarbeit im Fachbereich klinische und Gesundheitspsychologie, Universität Wien (“Autism Spectrum Disorder and the Reward System - Investigating the neural correlates of the ‘wanting’ and the ‘liking’ of food reward”)
  • Seit 2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Ulrich Ansorge; Institut für Psychologie der Kognition, Emotion und Methoden; Universität Wien
  • 2018: BSc in Psychologie an der Universität Wien (Schwerpunkt: „Geist und Gehirn“)
  • 2017: Leistungsstipendium der Universität Wien für außerordentlichen Studienerfolg

Derzeitige Forschung


Seit November 2020 unterstütze ich die ARI Projekte Born2Hear und ZK Dynamates bei der experimentellen Umsetzung. Hier werden auf spannende Weise Verstehens- und Vorhersageprozesse von komplexen, auditiven Umgebungen mit Methoden der Psychoakustik und der kognitiven Neurowissenschaften untersucht. Meine Aufgabe besteht aktuell hauptsächlich darin EEG-Messungen und Verhaltensexperimente durchzuführen.

Parallel dazu schreibe ich momentan meine Masterarbeit im Fachbereich klinische und Gesundheitspsychologie an der Universität Wien über die neuropsychologischen Grundlagen des Belohnungssystems in Menschen mit Autismus Spektrum Störung. Dabei handelt es sich um eine groß angelegte fMRT-Studie bei der unter anderem auch facial EMG-Daten erhoben werden. Die verschiedenen bildgebenden Verfahren zur Untersuchung neuronaler Vorgänge faszinieren mich sehr.

Schon seit Oktober 2019 bin ich außerdem Teil von Prof. Dr. Ulrich Ansorge’s Lab an der Universität Wien im Fachbereich für Psychologie der Kognition, Emotion und Methoden. Hier werden Wahrnehmens- und Verhaltensprozesse vornehmlich mit visuellen Paradigmen untersucht.

Publikationen

Publikationen

Weitere Informationen

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Lehre


  • Seit 2019W: Umsetzung der Vorlesungsprüfung „Kognitions- und Emotionspsychologie 2“, Vorlesung gehalten von Prof. Dr. Ulrich Ansorge, Psychologie, Universität Wien