“Öffnen von Fenstern in eine Bildwelt, um besser durch Zeiten der Krise zu navigieren”

Die Wiener Bildsammlungen, die zu den weltweit bedeutendsten Beständen historischer Photographien zu Afghanistan und Tibet gehören, stellen eine Ressource von unschätzbarem Wert nicht nur für WissenschaftlerInnen, sondern auch für KünstlerInnen und Interessierte dar. Nur ein Bruchteil davon wurde bisher in Büchern veröffentlicht oder in Ausstellungen präsentiert. Die Materialien werden erstmals archiviert, digitalisiert und der Öffentlichkeit digital und in Form von Ausstellungen zugänglich gemacht. Gleichzeitig soll damit alten und neuen Formen der Erinnerungskultur zwischen Europa und Asien nachgespürt werden.

Projektleitung:
Christiane Kalantari

Projektmitarbeiter:
Alexandra Pruscha

Projektlaufzeit:
01.05.2020 -

Finanzierung:
Covid19-Projektförderung/Kulturabteilung der Stadt Wien