Institut für Iranistik / Institute of Iranian Studies Österreichische Akademie der Wissenschaften
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Dr. Stephan Popp
02/2012 - 02/2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut
 
Dr. Stephan Popp
e-Mail   stephan.popp@oeaw.ac.at
Telefon   +43 1 51581 6504
Telefax   0043 1 51581 6520
     
    Curriculum Vitae, Curriculum Vitae (English)
Publikationen
 
Dr. Stephan Popp studierte Iranistik, Arabistik und Erwachsenenbildung an der Universität Bamberg. In seiner Dissertation “Muhammad Iqbal’s Romanticism of Power” am Lehrstuhl für Iranistik in Bamberg hat sich Stephan Popp mit den Diskursen in der persischen Lyrik des Philosophen und postumen pakistanischen Nationaldichters Muhammad Iqbal, sowie mit deren rhetorischer Vermittlung beschäftigt. Für das Doktorat studierte er außerdem Indologie im Nebenfach. Nach der Promotion arbeitete er auf einem Projekt zum südindischen Sultanat der Bahmaniden (1347–1509) an der Universität Bamberg. Ans Wiener Institut für Iranistik kam er für eine Forschungsstelle zum Konzept von Geschichte bei den Historikern des südindischen Sultanats von Bijapur (1490–1686) und arbeitete dann an der Beschaffung relevanter Quellen zur Modernisierung iranischer und afghanischer Literatur in der ersten Hälfte des 20. Jh. Von Februar 2012 bis Januar 2015 war er an dem Institut für Iranistik mit dem FWF-Projekt „Die Chroniken des Shah Jahan“ angestellt. Dieses Projekt untersuchte die Entwicklung des indischen Mogulreichs unter dem Erbauer des Taj Mahal, Kaiser Shah Jahan (reg. 1628–58), und die Darstellung seines Staates in den Chroniken dieser Zeit.
Seit September 2017 bearbeitet Dr. Popp das FWF-Projekt "Eine Literaturgeschichte persischer Brief- und Essayprosa (inshā) in Südasien", das am Institut für Iranistik angesiedelt ist.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
weitere Mitarbeiter
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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  zuletzt geändert am: 01.02.2018