Dr.

Ines Peper

ines.peper(at)oeaw.ac.at
+43-1-51581-7324
 

Ines Peper ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsbereich Geschichte der Habsburgermonarchie und Mitarbeiterin in dem von der Stadt Wien (MA 7) geförderten Projekt „Die Kaiserin schreibt“ unter Leitung von Dr. Katrin Keller.

Kurzbiografie


Studium der Geschichte und Kunstgeschichte an den Universitäten Wien und Graz. Promotion im Fach Geschichte 2003 an der Universität. Sie war Projektmitarbeiterin im START-Projekt „Monastische Aufklärung und die benediktinische Gelehrtenrepublik“, Stipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung und Projektmitarbeiterin im FWF-Projekt „Benedictines, State Reform and the Church in Austria, 1720-40“; Lehraufträge an der Universität Wien.

Forschungsschwerpunkte


Zeit: 17.–20. Jahrhundert mit einem Schwerpunkt im 18. Jahrhundert
Raum: Habsburgermonarchie, Heiliges Römisches Reich
Themen: Religions- und Ideengeschichte, interkonfessionelle Beziehungen, Höfische Geschichte, Selbstzeugnisforschung, Intentionale Gemeinschaften, Wissens- und Wissenschaftsgeschichte

Wichtigste Publikationen


  • Konversionen im Umkreis des Wiener Hofs um 1700 (Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 55, Wien–Köln–München 2010).
  • Europäische Geschichtskulturen um 1700 zwischen Gelehrsamkeit, Politik und Konfession, hg. von Thomas Wallnig–Thomas Stockinger–Ines Peper–Patrick Fiska (Berlin–Boston 2012).
  • „Ohne Parteilichkeit dem Wohl der res publica litteraria dienen“ – Gemeinwohl und Gemeinschaft in zwei interkonfessionellen Gelehrten-Netzwerken zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Morgen-Glantz. Zeitschrift der Christian Knorr von Rosenroth-Gesellschaft 23 (2013) 261–291.
  • Die österreichische Gelehrtenwelt des frühen 18. Jahrhunderts im Spiegel protestantischer Rezensionszeitschriften. Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 121 (2013) 8–26.
  • „Wir aber in der ganzen Gemeine durften einander trauen“. Vom mährischen Geheimprotestantismus zur Herrnhuter Brüdergemeine. Das Achtzehnte Jahrhundert und Österreich. Jahrbuch zur Erforschung des Achtzehnten Jahrhunderts 32 (2017) 67–86.

Downloads