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Mag.

Anna Adorjáni

anna.adorjani(at)oeaw.ac.at
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Anna Adorjáni ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsbereich Geschichte der Habsburgermonarchie und Mitarbeiterin des ERC-Projekts „Nicht-territoriale Autonomie als eine Form des europäischen Minderheitenschutzes“.

Kurzbiografie


Studium der Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte, internationaler Beziehungen und des Kulturerbes an der Babeş-Bolyai Universität (Cluj-Napoca, Rumänien) und der Eötvös Loránd Universität (Budapest, Ungarn). Studierte und forschte in Tübingen, Wien und Berlin.

Als Diplomandin war ihr Schwerpunkt die Geschichte politischer Ideen im 18 und 19. Jahrhundert. Ihre Diplomarbeit analysierte den ungarischen Nationsbegriff in der siebenbürgischen Presse der Reformzeit.  Ihre Magisterarbeit rekonstruierte das Leben und die Berufskarriere eines ungarischen Intellektuellen im 19. Jahrhundert, Ferenc Szilágyi. Die Studie wies auf die Rolle von Intellektuellen in der Adaption westlicher Ideen hin. Seit April 2018 ist sie Mitarbeiterin des ERC-Projekts NTAutonomy.

Forschungsschwerpunkte


Zeit: Ende 18. und das 19. Jahrhundert
Raum: Habsburgermonarchie, insbesondere Rumänien, Ungarn und Siebenbürgen.
Themen: Ideengeschichte, Begriffsgeschichte, Nationalismusforschung, Biografie, Pressegeschichte, Gesellschafts- und Kulturgeschichte.

Wichtigste Publikationen


Nemzetfogalom az erdélyi magyar reformkori sajtóban (1). Magyar Kisebbség XII. (2007/3−4), 244−266.
Nemzetfogalom az erdélyi magyar reformkori sajtóban (2). Magyar Kisebbség XIII. (2008/1−2), 254−275.

Weitere Publikationen

Monographie

Monographie

Sammelband

Sammelband

Artikel

Artikel

Sonstige

Sonstige