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Dr.

Peter Urbanitsch

peter.urbanitsch(at)assoc.oeaw.ac.at
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Peter Urbanitsch ist ehrenamtlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsbereich Geschichte der Habsburgermonarchie und Senior Scientist i.R.

Kurzbiografie


Studium der Geschichte und Anglistik an den Universitäten Wien und London, Promotion 1967, 1968 bis 2007 Tätigkeit an der Kommission für Geschichte der Habsburgermonarchie an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, seit 2007 im Ruhestand, bis dahin Mitherausgeber der Reihe „Studien zur Geschichte der österreichisch-ungarischen Monarchie“ (30 Bände), Mitherausgeber der Serie „Die Habsburgermonarchie 1848–1918“, Bände I bis IX/2 (1973–2010), Herausgeber des „K.u.K. Archiv“ (1999–2009), stellv. Kurator der Ausstellung „996–1996. ostarrîchi-Österreich. Menschen–Mythen–Meilensteine 1996.

Forschungsschwerpunkte


Zeit: 19. und frühes 20. Jahrhundert
Raum: Habsburgermonarchie
Themen: Bildungswesen in Cisleithanien; Bearbeitung ausgewählter Artikel aus den Bänden I–VI der Reihe „Die Habsburgermonarchie 1848–1918“ und Herstellung eines zweibändigen Textes als Basis für Übersetzungen ins Rumänische; Verwaltung und Bürokratie in Cisleithanien und in den Kronländern.

Wichtigste Publikationen


  • Die Habsburgermonarchie 1848–1918, Bände I bis IX/2 (Wien 1973–2010).
  • Pluralist Myth and Nationalist Realities: The Dynastic Myth of the Habsburg Monarchy. A futile Exercise in the Creation of Identity?; in: Austrian History Yearbook 25 (2004) 101-141.
  • Die Gemeindevertretungen in Cisleithanien; in: Die Habsburgermonarchie 1848—1918 VII/2: Verfassung und Parlamentarismus, hrg. von Helmut Rumpler und Peter Urbanitsch (Wien 2000) 1199-2281.
  • The High Civil Service Corps in the Last Period of the Multi-Ethnic Empire between National and Imperial Loyalties; in: Historical Social Research/Historische Sozialforschung 33/2 (2008), Special Issue: Victor Karady (ed.), Elite Formation in the Other Europe (19th–20th century)/Elitenbildung im “anderen” Europa (19. und 20. Jahrhundert) 193–213.
  • Österreichs Schulen. Organisatorischer und struktureller Wandel 1848 bis 1914; in: Kindheit und Schule im Ersten Weltkrieg, hrg. von Hannes Stekl, Christa Hämmerle, Ernst Bruckmüller (=Austriaca. Schriftenreihe des Instituts für Österreichkunde, Wien 2015) 45–73.

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