(c) Maren Jeleff Photography

Dr.

Ina Markova

Ina.Markova(at)oeaw.ac.at
+43-1-51581

Ina Markova ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsbereich Geschichte der Habsburgermonarchie, Projekt Franz Marek

Kurzbiografie


Ina Markova hat Geschichtswissenschaften in Wien, Paris und New Orleans studiert. Ihre Dissertation über visuelle Repräsentationen der NS-Zeit in Österreich nach 1945 wurde durch ein DOC-Stipendium der ÖAW sowie durch ein Austrian Ministry Fellowship des Wissenschaftsministeriums für einen Aufenthalt am Center Austria, New Orleans, finanziert. Die 2016 verteidigte Dissertation erscheint 2018 im StudienVerlag in der Reihe „Der Nationalsozialismus und seine Folgen“, die Überarbeitung bzw. Publikation wurde gefördert durch das post-DOC-track-Programm der ÖAW, den Herbert-Steiner-Preis des DÖW sowie den Grete-Mostny-Preis der Uni Wien. Von 2016 bis 2018 war sie Mitarbeiterin am Projekt „Inbesitznahmen. Das Parlamentsgebäude in den Diktaturen zwischen 1933 und 1945“. Momentan arbeitet sie als Projektmitarbeiterin an der ÖAW an der Biografie Franz Mareks.

 

Forschungsschwerpunkte


Zeit: Zeitgeschichte, Schwerpunkt nach 1945
Raum: Österreich
Themen: Geschichtspolitik, Visual History, Österreichische Zeitgeschichte allg.

Wichtigste Publikationen


  • Bertrand Perz/Ina Markova (Hg.), 50 Jahre Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien 1966–2016, Wien 2017
  • Visualizing Waldheim: Mediale Schlüsselbilder der „Affäre Waldheim“, in: Journal of Austrian Studies 1/2 (2016), 71–90.
  • Österreichische Bilddiskurse über die NS-Zeit. Der Nationalsozialismus im Geschichtsschulbuch der Zweiten Republik, in: zeitgeschichte 42 (2015) 1, 6–20.
  • Visuelle Geschichtspolitik: NS- und Nachkriegszeit im österreichischen Bilderkanon. Eine bildpolitische Mikrostudie zwischen „Opfer- und MittäterInnenthese“ 2005, in: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft 3 (2014), 259–274.
  • Ina Markova, Wie Vergangenheit neu erzählt wird. Der Umgang mit der NS-Zeit in österreichischen Schulbüchern (Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag. Reihe Geschichtswissenschaft 20), Marburg 2013.