Univ.-Doz. Dr.

Katrin Keller

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Katrin Keller
ist Direktorin des Instituts für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung und wissenschaftliche Direktorin für den Forschungsbereich Geschichte der Habsburgermonarchie.

Kurzbiografie


1980-1984 Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig, 1987 Promotion in Leipzig mit einer Arbeit zur Alltagsgeschichte Leipzigs im 16. Jh., 1987-1997 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Sektion Geschichte, Oktober 1997 bis Januar 1999 Leiterin des Bereiches Geschichte im Institut für sächsische Geschichte und Volkskunde e. V. Dresden, Juli 1998 Habilitation an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften der Universität Leipzig, Januar 2001 Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien, Mai 2001 bis August 2003 Mitarbeiterin im Projekt „Klientel und Patronage am Wiener Hof im 17. Jh.“ am Institut für Geschichte der Universität Wien, Juli 2005 bis Februar 2009 Mitarbeiterin im Projekt „Die Tagebücher und Tagzettel des Kardinals Ernst Adalbert von Harrach (1598-1667). Edition und Kommentar“ am Institut für Geschichte der Universität Wien, Februar 2011 bis November 2015 Leiterin des Projektes „Die Fuggerzeitungen. Ein frühneuzeitliches Informationsmedium und seine Erschließung“ am Institut für österreichische Geschichtsforschung Wien, seit Dezember 2015 Projekt „Kaiserin und Reich: Zeremoniell, Medien und Herrschaft 1550-1740“ am Institut für Österreichische Geschichtsforschung, seit 2017 Direktorin des Instituts für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, korrespondierendes Mitglied der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften seit 2017.

Forschungsschwerpunkte


Themen: Frauen in der höfischen Gesellschaft, Adel und Hof, Stadtgeschichte, Neuere Geschichte, Europäische Geschichte, Geschichte Sachsens

Publikationen