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Dr.

Maximilian Kaiser

maximilian.kaiser(at)oeaw.ac.at
+43-1-51581-2610


Maximilian Kaiser
ist seit 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter des durch die Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung geförderten Projektes „Mapping historical networks: Building the new Austrian Prosopographical | Biographical Information System“ (APIS) am Forschungsbereich Kulturelles Erbe, Österreichisches Biographisches Lexikon.

Kurzbiografie


Studium der Kunstgeschichte in Wien. 2011 als Volontär am Institut für die Erstellung von Werkverzeichnissen beschäftigt. 2012-2018 war er Doktorand an der Universität Wien. Von 2013 bis 2015 war er Mitarbeiter der Österreichischen Galerie Belvedere im Rahmen des durch den Jubiläumsfonds geförderten Forschungsprojektes „Hagenbund – Ein internationales Künstlernetzwerk in Wien 1900 – 1938“. Seit 2015 Mitarbeiter des Projekts APIS.

Forschungsschwerpunkte


Zeit: Mitte 19. bis frühes 20. Jahrhundert
Raum: Zentraleuropa, Habsburgermonarchie
Themen: Avantgarde, Moderne, Kunstkritik, Digital Humanities, Biographik, Digitale Kunstgeschichte, Historische Netzwerkforschung, Kunst des 19. Jhdt. und Diskurstheorie

Wichtigste Publikationen


  • Der Wiener Diskurs zur Avantgarde. Rekonstruktion und Analyse des Diskursnetzwerkes, phil. Diss. Wien, 2018
  • Europa baut auf Biographien. Aspekte, Bausteine, Normen und Standards für eine europäische Biographik, Wien: new academic press, 2017, Hg. gem. mit Christine Gruber und Ágonston Zénó Bernád.
  • Was uns Künstlerbiographien über Netzwerke sagen. Konzepte für eine historische Netzwerkanalyse auf Basis biographischer Texte aus dem Österreichischen Biographischen Lexikon (ÖBL), in: Á. Z. Bernád, Ch. Gruber und M. Kaiser (eds.), Europa baut auf Biographien. Aspekte, Bausteine, Normen und Standards für eine europäische Biographik, Wien: new academic press, 2018, 383–404.
  • Ein Magister der Wortmagie, ein Ekkehard der Österreichischen Neukünstler oder ein Meister lebendiger Kunstbetrachtung?, in: Österreichisches Biographisches Lexikon. Biographie des Monats Februar 2017.
  • Struktur, Netzwerk, Diskurs. Anatomie einer Künstlervereinigung, in: A. Husslein, M. Boeckl, H. Krejci (eds.), Hagenbund. Ein Europäisches Netzwerk der Moderne 1900 bis 1938, Ausst.-Kat. Österreichische Galerie Belvedere, Wien: Hirmer Verlag, 2014, 103–112.
  • Die Bedeutung der Zeitschriften in Wien: Der Anbruch, MA und die Freie Bewegung, in: A. Husslein‐Arco (ed.), Wien – Berlin. Die Kunst zweier Metropolen, Ausst.‐Kat. Österreichische Galerie Belvedere / Berlinische Galerie, München: Prestel Verlag, 2013, 260–263.
  • Der Schritt in den Raum – Plastiken und Architekturutopien der Avantgarde im Wien der Zwischenkriegszeit, Diplomarbeit Wien 2011, Doi: 10.11588/artdok.00002187.