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PD Dr. phil.

Heidemarie Uhl

Tel.   (+43 1) 515 81 – 3317

heidemarie.uhl(at)oeaw.ac.at

 

 

Biographie


Heidemarie Uhl, Priv. Doz. Mag. Dr. phil.

Historikerin am IKT Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien und Lehrbeauftragte an den Universitäten Wien und Graz. Habilitation in Allgemeiner Zeitgeschichte an der Universität Graz. Sie ist Mitglied im Editorial Bord von Zeitgeschichte und Contemporary Austrian Studies. Uhl war Research Fellow am IFK  Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften Wien und am Berliner Kolleg für Vergleichende Geschichte Europas. Gastprofessuren an der Hebrew University Jerusalem, der Universität Strasbourg, der AUB Andrassy University Budapest und an der Stanford University CA. Uhl ist Mitglied der Austrian Delegation to the IHRA International Holocaust Remembrance Alliance und Mitglied (stv. Vorsitzende) des Internationalen wissenschaftlichen Beirats des Hauses der Geschichte Österreich, stv. Vorsitzende der Militärhistorischen Denkmalkommission am Verteidigungsministerium, Vorsitzende des Beirats zur Errichtung von Gedenk- und Erinnerungszeichen der Stadt Wien (MA 7) und Mitglied der Fachkommission der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.

Forschungsschwerpunkte


Memory Studies – Gedächtniskultur und Geschichtspolitik mit Schwerpunkt Nationalsozialismus / Zweiter Weltkrieg / Holocaust, Österreichische Zeitgeschichte im europäischen Kontext, Kultur und Identität in Zentraleuropa um 1900.

Zuständigkeiten am IKT


Memory Studies – Gedächtniskultur und Geschichtspolitik mit Schwerpunkt Nationalsozialismus / Zweiter Weltkrieg / Holocaust; österreichische Zeitgeschichte im europäischen Kontext; Kultur und Identität in Zentraleuropa um 1900.

Ausgewählte Publikationen


Gedächtnis im 21. Jahrhundert. Zur Neuverhandlung eines kulturwissenschaftlichen Leitbegriffs (hg. gem. mit Ljiljana Radonic, Bielefeld 2016); Experimentalbiologie im Wiener Prater. Zur Geschichte der Biologischen Versuchsanstalt 1902 bis 1945. Mit einem Geleitwort von Anton Zeilinger (hg. gemeinsam mit Klaus Taschwer, Johannes Feichtinger, Stefan Sienell, Wien 2016); Habsburg neu denken. Vielfalt und Ambivalenz in Zentraleuropa. 30 kulturwissenschaftliche Stichworte (hg. gemeinsam mit Johannes Feichtinger, Wien 2016); Die Akademie der Wissenschaften 1938–1945. Katalog zur Ausstellung (hg. gem. m. Johannes Feichtinger, Herbert Matis, Stefan Sienell, Wien 2014); Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Polen und Österreich. Bestandsaufnahme und Entwicklungsperspektiven (hg. gem. mit Bogusław Dybaś, Tomasz Kranz, Irmgard Nöbauer, Wien 2013); Renaissance der Authentizität? Über die neue Sehnsucht nach dem Ursprünglichen (hg. gem. mit Michael Rössner, Bielefeld 2012);

Europäische Bilderwelten. Visuelle Darstellungen EU-Europas aus österreichischer Perspektive (hg. Gem. mit Gertraud Diendorfer, Innsbruck u.a. 2009); Kulturen der Differenz – Transformationsprozesse in Zentraleuropa nach 1989. Transdisziplinäre Perspektiven (hg. gem. mit Heinz Fassmann, Wolfgang Müller-Funk, Wien 2009); IN SITU. Zeitgeschichte findet Stadt: Nationalsozialismus in Linz / Relocating Contemporary History: National Socialism in Linz (hg. gem. mit Dagmar Höss, Monika Sommer, Weitra 2009); Neugestaltung der Österreichischen Gedenkstätte im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau (gem. mit Brigitte Bailer, Bertrand Perz, Wien 2008); 1938. The Beginnings of the Shoah in Austria. Places – Pictures – Memories (hg. gem. mit Dieter J. Hecht, Eleonore Lappin, Michaela Raggam-Blesch, Lisa Rettl, Vienna 2008).


Weitere Publikationen

Vortragsverzeichnis     seit 1988