Christoph Leitgeb

Publikationen


I. Bücher


(9) (Zus. mit András Balogh): Zur kulturellen Funktion der kleinen Differenz: Verwandtschaften, Freundschaften und Feindschaften in Zentraleuropa, Wien: Praesens 2017, 304 S.
(8) Gemeinsam mit Hermann Blume und Michael Rössner (Hg.): Narrated Communities, Narrated Realities, Leiden-Boston 2015, 263 S.
(7) Gemeinsam mit András Balogh (Hg.): Reisen über Grenzen in Zentraleuropa, Wien: Praesens 2014, 303 S.
(6) Gemeinsam mit András F. Balogh (Hg.) Mehrsprachigkeit in Zentraleuropa. Zur Geschichte einer literarischen und kulturellen Chance, Wien: Praesens 2012, 340 S.
(5) Gemeinsam mit Moritz Csáky (Hg.), Kommunikation – Gedächtnis – Raum. Kulturwissenschaften nach dem „Spatial Turn“, Bielefeld 2009, 172 S.
(4) Barthes' Mythos im Rahmen konkreter Ironie. Literarische Konstruktionen des Eigenen und des Fremden, München, Paderborn 2008, 207 S.
(3) Gemeinsam mit Herbert Foltinek (Hg.), Literaturwissenschaft: intermedial – interdisziplinär. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2002, (=Veröffentlichungen der Kommission für Literaturwissenschaft, 22), 275 S.
(2) Gemeinsam mit Richard Reichensperger, Studien zu einer Sprachstilgeschichte österreichischer Literatur (Grillparzer, Musil), Heidelberg 1999, 274 S.
(1) Gattungspoetik bei Robert Musil: Drama und Novelle in Theorie und Praxis. Dissertation. Salzburg 1989, 347 S.


II. Aufsätze

(42) Palimpsest über Anna O.: Zur metaphorischen Überschreibung des Unbewussten in der Psychoanalyse und im Konzept der Transdifferenz, in: Alexandra Millner, Katalin Teller (Hg.): Gemengelagen. Transdifferenz, Migration und Alterität in den Literaturen und Kulturen Österreich-Ungarns, Bielefeld 2017 (in Druck).
(41) Untergrabene Balkone: Zum Verhältnis von Unheimlichkeit und Subversion in einem Text aus Ilse Aichingers „Schlechte Wörter“. In: Arvi Sepp, Gunther Martens (Hg.): „Gegen den Strich.“ Das Subversive in der Deutschsprachigen Literatur nach 1945 (=Literatur: Forschung und Wissenschaft, Bd. 26), Berlin 2017, S. 71-84.

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(40) Der Un-Ort der Erinnerung: Ein literarischer Topos bei Lebert, Bernhard, Jelinek – und seine Geschichte, in: Heidemarie Uhl, Ljiliana Radonic (Hg.): Gedächtnis im Übergang. Tranformationen, Übersetzungen, Ausblicke, Bielefeld 2016, S. 225-240.
(39) Der Stalker im Spiegel: Der beobachtende und verfolgende Blick in Texten von Zweig und Glattauer, in: Annegret Pelz, Helmut Lethen: Beobachten. Wien 2016, S. 213-225.
(38) Masken der Unheimlichkeit und Ironie bei Josef Winkler, in: Etudes Germaniques (2015), S. 55-70
(37) Gemeinsam mit Hermann Blume, Michael Rössner, Editor's Introduction, in: Hermann Blume, Christoph Leitgeb, Michael Rössner (Hg.): Narrated Communities Narrated Realities, Leiden, Boston 2015, S. 7-13.
(36) Die heimliche Heimsuchung des unheimlichen Gehirns, in: Nicola Mitterer, Hajnalka Nagy (Hg.): Zwischen den Worten. Hinter der Welt. Wissenschaftliche und didaktische Annäherungen an das Unheimliche, Wien 2015, S. 65-81.
(35) Narrating the Uncanny – Uncanny Narration. Freud’s Essay and Theories of Fiction, in: Hermann Blume, Christoph Leitgeb, Michael Rössner (Hg.), Narrated Realities, Leiden-Boston 2015, S. 115-126.
(34) Das unheimliche Leben und Sterben literarischer Puppen. In: Martin Kubaczek, Sugi Shindo (Hg.): Stimmen im Sprachraum. Sterbensarten in der österreichischen Literatur, Tübingen 2015, S. 161-172.
(33) Am Faden einer Sprache des Unheimlichen: Josef Winklers „Die sterblichen Überreste einer Marionette“, in: Christine Ivanovic, Alexandra Millner (Hg.), Die Entsetzungen des Josef Winkler, Wien 2014, S. 162-179.
(32) Gemeinsam mit András Balogh, Vorwort, in: Christoph Leitgeb, András Balogh (Hg.), Reisen über Grenzen in Zentraleuropa, Wien 2014, S. 7-16.
(31) Die Inszenierung von Mehrsprachigkeit in der Konversation Germaine de Staëls, in: Elisabeth Großegger, Michael Rössner, Andrea Sommer (Hg.): Inszenierung und Gedächtnis, Bielefeld 2014, S. 223-242. (= Publikation im Sammelband der Tagung: Inszenierung und Gedächtnis).
(30) Ilse Aichingers unheimliche Angst, in: Christa Gürtler, Irene Fussl (Hg.), Ilse Aichinger: Behutsam kämpfen, Würzburg 2013, S. 123-133.
(29) Ironie, Erinnerung und Geschichte, in: András F. Balogh, Helga Mitterbauer (Hg.), Gedächtnis und Erinnerung in Zentraleuropa, Wien 2012, S. 45-56.
(28) Die Unheimlichkeit des Roland Barthes, in: Angela Oster, Karin Peters (Hg.), Jenseits der Zeichen. Roland Barthes und die Widerspenstigkeit des Realen, München 2012, S. 159-170.
(27) Grenzen und Brücken in der Literatur und Kultur Zentraleuropas. Bericht zur Jahrestagung des Literatur- und Kulturwissenschaftlichen Komitees der Österreichischen und der Ungarischen Akademie der Wissenschaften 2012, in: Sprachkunst XLIII (2012/1,2), S.191-193.
(26) Schmidt-Dengler, Wendelin: "... das fortgeschrittendste Land, ohne es zu wissen". Unbewusster Avantgardismus aus Österreich. Innsbruck 2009, in: H-Soz-u-Kult, 22.02.2011.
(25) Reisen in Zentraleuropa. Bericht zur Jahrestagung des Literatur- und Kulturwissenschaftlichen Komitees der Österreichischen und der Ungarischen Akademie der Wissenschaften 2011. In: Sprachkunst XLII (2011/2). S. 428-430.
(24) Der Clown und die Grazie: Zur Transmedialität in Hofmannsthals „Schwierigem“, in: Sprachkunst XLI (2010/1), S. 3–16.
(23) Zwei und Mehrsprachigkeit in der Literatur und Kultur Zentraleuropas. Bericht zur Jahrestagung des Literatur- und Kulturwissenschaftlichen Komitees der Österreichischen und der Ungarischen Akademie der Wissenschaften 2010, in: Sprachkunst XLI (2010/1), S. 167–169.
(22) Zu einer Theorie des Zitats in den Kulturwissenschaften: „Zeigen“, „Sagen“ und einige Fragen, in: Bjoern Tammen, Werner Telesko (Hg.), zitieren – gedenken – erinnern. Beiträge aus dem Zentrum Kulturforschungen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2010, S. 11–18.
(21) Der Spatial Turn und die Romantik. (Rezension zu: Räume der Romantik. Herausgegeben von Inka Mülder-Bach und Gerhard Neumann), in: Romanische Forschungen, 2009, S. 417–420.

(20) Mobilität – Migration: Bericht zur Jahressitzung des Österreichisch-Ungarischen Komitees 2008, in: Sprachkunst XXXVII (2008/2), S. 187–188.
(19) Das Antifaschismus-Mahnmal-Plakat, in: Julius Deutschbauer, Gerhard Spring, Nur 100 Plakate. Verlag für moderne Kunst Nürnberg. Nürnberg 2008 (=MAK Studies 12), S. XVII.
(18) Anwendungen der Frame-Theorie in der Ästhetik, mit Rahmen, in: Sprachkunst XXXVII (2006/2), S. 387–394.
(17) Eine kleine Rhetorik des Schreibens über das Altern, in: Irmgard Bohunovsky Bärnthaler (Hg.), Kunst ist gestaltete Zeit. Über das Altern, Klagenfurt, Wien 2007, S. 142–164.
(16) Mitteleuropa: Ein hybrider Kommunikationsraum. Bericht zur Jahressitzung des Österreichisch-Ungarischen Komitees 2005, in: Sprachkunst XXXVII (2006/1), S. 201–202.
(15) Ironie des Fremden: Die Kehrseite des Mythos Japan, in: Martin Kubaczek, Masahiko Tsuchiya (Hg.), Bevorzugt beobachtet. Zum Japanbild in der zeitgenössischen Literatur, München 2005, S. 110–124.
(14) Schwirren statt Schweben. Der ironische Tod österreichischer Fliegen, in: Gunther Martens, Clemens Ruthner, Jaak de Vos. (Hg.), Musil anders. Neue Erkundungen eines interdiskursiven Autors, Bern 2005, S. 111–133.
(13) Erinnerung an Richard Reichensperger, in: Salz. Zeitschrift für Literatur. XXX / 1(2004/09) , S. 56–58. Wieder abgedruckt in: Claus Philipp, Christiane Zintzen (Hg.), Richard Reichensperger: (rire) – Literaturkritik / Kulturkritik. Mit Beiträgen von Christoph Leitgeb, Elfriede Jelinek und Hermes Phettberg, Wien, New York 2005, S. 13–17.
(12) Zur Rhetorik deutschsprachiger Haikus, in: Sprachkunst XXXV (2004/2), S. 303–317.
(11) Gemeinsam mit Richard Reichensperger (Wien), Von Textanalysen zur Literaturgeschichte. Studien zu einer Sprachstilgeschichte österreichischer Literatur: Grillparzer, Musil, in: Michael Böhler, Hans Otto Horch (Hg.), Kulturtopographie deutschsprachiger Literaturen. Perspektivierungen im Spannungsfeld von Integration und Differenz, Tübingen 2002, S. 87–96.
(10) Die konkrete Form der Ironie: Gebrochene Rahmen, in: Sprachkunst XXXII (2001/1), S. 93–112.
(9) Ironische Lebensläufe, in: Oswald Panagl, Walter Weiss (Hg.), Noch einmal: Dichtung und Politik. Vom Text zum politisch-sozialen Kontext, und zurück, Wien 2000 , S. 221–236.
(8) Ein Weg zum „Heimweg": Über Textstruktur und Nachlaßfassungen eines Kapitels aus Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften", in: Leitgeb, Christoph und Richard Reichensperger (Hg.), Studien zu einer Sprachstilgeschichte österreichischer Literatur (Grillparzer, Musil), Heidelberg 1999, S. 235–266.
(7) Schicksal und Lüge. Oder: Biedermeierliche Aufklärung. Kant in Grillparzers „Lustspiel“, in: Leitgeb, Christoph und Richard Reichensperger (Hg.), Studien zu einer Sprachstilgeschichte österreichischer Literatur (Grillparzer, Musil), Heidelberg 1999, S. 42–77.
(6) Abstrakte Mauern, konkrete Ideologie. Zur Hausmetaphorik Robert Musils, in: Marie-Louise Roth (Hg.): Neue Ansätze zur Robert Musil Forschung. Bern 1999 (= Musiliana 5), S. 109–136.
(5) Engelmann erinnert sich nicht nur an Wittgenstein: Nationalitätenkampf, Assimilation und Philosophie in Olmütz nach dem Ersten Weltkrieg, in: Mitteilungen des Brenner Archivs 17 (1998), S. 32–46.
(4) Grillparzers „Jugenderinnerungen im Grünen“, in: Ulla Fix, Hans Wellmann (Hg.): Stile, Stilprägungen und ihr Wandel. Über Epochen-, Gattungs- und Autorenstile. Sprachwissenschaftliche Analysen und didaktische Konzepte. Heidelberg 1997, S. 331–344.
(3) Musils Metapher für moderne Zusammenhänge: Ein „Gewebe“, in: Differenzierung und Integration. Sprache und Literatur deutschsprachiger Länder im Prozeß der Modernisierung. Abschließendes Berliner Gesamtsymposium an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. 21.– 24. 3. 1996, S. 69–73.
(2) Grillparzers Kloster bei Sendomir und Musils Tonka. Ein Sprachstilvergleich, in: Sprachkunst XXV (1994/2), S. 347–371.
(1) Musils „Fischer“, Bunraku und „Interkulturelle Germanistik“, in: Studies in Language and Culture 18. Faculty of Language and Culture. Osaka University 1992, S. 189–200.


III. Zeitungsartikel

Seit dem Jahr 2000 mehr als 40 kritische Essays für die Zeitung „Der Standard“ (z.B. über Robert Walser, Jelinek, Arendt, von Günderrode, Koeppen, Kolumbus, Henri Michaux, Schuh, Musil, Yisang, Thomas Mann, Andersen, Canetti, Erinnerungsjahr 2005, Die Sprache des Lexikons, Raab, Malik-Verlag, Gauß, Schoch, Naipaul, Schneider, Jonke, Broch, Zizek, Nooteboom, Jandl, Houellebecq, Hoffman, Okuizumi, Handke, Rühm, Forte, Mrozek, Ledig, Anastas).

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