Prekarität und Solidarität in Zeiten von Covid-19

Das Projekt sammelt und analyisiert internationale Maßnahmen für prekäre Bevölkerungsgruppen zur Zeit von Covid-19, wie etwa  Einführung von Mindestlöhnen,  Erlass von Mieten oder Kosten für  Energie und Wasser, Öffnung von Hotels für Obdachlose, Legaliserung irregulärer Migrant_innen, Entlassung von Schubhaft- und Strafgefangenen. Welche Maßnahmen dieser Art wurden international eingesetzt? Wie wurden sie genau durchgeführt? Was sind ihre Folgen? Aus dem Projekt wird ein Artikel in einem peer-reviewed Journal hervorgehen und - falls Drittmittel angeworben werden können - auch eine internationale Konferenz.


Publikationen: Monika Mokre