Konflikthafte Diskurse über Covid-19

Eine der Folgen der Pandemie ist die zunehmende Spaltung der Gesellschaft aufgrund der Befürwortung oder Ablehnung der Covid-Maßnahmen. Beide Lager sind in sich gespalten, und die unterschiedlichen Positionen zu diesem Thema führen nicht nur zu höchst konfliktreichen Diskursen, sondern, was noch problematischer ist, zu Verweigerung von Kommunikation. Dies stellt ein gravierendes Problem für Demokratie und Solidarität dar.

Das Projekt wird im Rahmen der Arbeitsgruppe ""Minority groups and constitutional deliberative democracy" der Cost Action "Constitution-making and deliberative democracy" von Monika Mokre durchgeführt.

Erste Projektergebnisse wurden auf der internationalen Konferenz "Constitution-Making & Democracy in Troubled Times", Thessaloniki, 16. und 17. Dezember, vorgestellt. Die Veröffentlichung einer überarbeiteten Version des Konferenzbeitrags in einer Fachzeitschrift mit Peer Review ist geplant.



Projektleiterin:  Monika Mokre
Finanzierung: ÖAW
Projektdauer: 01.11.2021-31.12.2022