Elisa Freschi und Alessandro Graheli haben Stellen als Assistant Professor respektive am Department of Philosophy und am Department of Historical Studies der University of Toronto angetreten.

Elisa Freschi begann ihre Arbeit am Institut im Jahr 2012 im Rahmen des Lise Meitner-Projekts "Epistemologie der heiligen Schriften in Vedāntadeśikas Seśvaramīmāṃsā". Nach einem Forschungsaufenthalt an der Technischen Universität Wien kehrte sie in 2015 mit einem Elise Richter-Projekt zum Thema aikaśāstrya in Veṅkaṭanātha an das Institut zurück. Seit Mai 2017 leitet Freschi als Co-Principal Investigator das WWTF-Projekt "Reasoning tools for deontic logic and applications to Indian sacred texts".

Alessandro Graheli war seit Dezember 2015 am Institut tätig und forschte zu Nyāya, Textkritik, Sprachphilosophie, Wissenstheorien, Hermeneutik, Ästhetik und mittelalterliche Bhakti. Er hat das Institut im September 2020 verlassen.