Leitung: Pascale Hugon


Tibetologie ist seit 2017 als eigenständige Forschungsgruppe am Institut definiert. Die Forschung in diesem Bereich wurde früher im Rahmen der Buddhismuskunde durchgeführt und sie behält eine breite Verbindung zu diesem Bereich bei. Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind die philosophische Literatur der tibetisch-buddhistischen Tradition und die damit verbundenen wissenschaftlichen Praktiken im breiteren kulturellen und sozialen Kontext, sowie historische und religiöse Inschriften.