Mag. Dr.

Lena Oetzel

lena.oetzel(at)oeaw.ac.at
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Lena Oetzel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsbereich Geschichte der Habsburgermonarchie und Elise-Richter-Stipendiatin des FWF im Projekt „Networks of Interest at the Westphalian Peace Congress (1643–1649)“.

Kurzbiografie


Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Politikwissenschaften und Philosophie in Bonn und St Andrews. 2012 Promotion an der Universität Salzburg zu „‘Gespräche‘ über Herrschaft. Herrscherkritik bei Elisabeth I. von England (1558–1603)“. Seit 2012 PostDoc am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg. 2014–2016 Erwin-Schrödinger-Stipendiatin des FWF am Zentrum für Historische Friedensforschung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit März 2020 Elise-Richterstipendiatin am Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes der ÖAW.

Forschungsschwerpunkte


Zeit: Frühe Neuzeit
Raum: England, Heiliges Römisches Reich, Habsburgermonarchie
Themen: politische Kommunikation, Geschlechtergeschichte, Kulturgeschichte des Politischen, Neue Diplomatiegeschichte, Historische Friedensforschung, Westfälischer Friedenskongress

Wichtigste Publikationen


Weitere Publikationen

Monographien

Monographien

Herausgeberschaften und Sammelbände

Herausgeberschaften und Sammelbände

Artikel

Artikel

Sonstige

Sonstige

Aktuelles


Interview mit Lena Oetzel:
070 – Der Westfälische Frieden und die Diplomaten, auf: Anno PunktPunktPunkt (publ. 17.03.2021)

Publikationen


(Hg. gem. mit D. Goetze), Warum Friedenschließen so schwer ist


 

,Gespräche‘ über Herrschaft


 

(gem. mit E.-M. Brunert), Verhandlungstechniken und -praktiken, S. 464-471