Lisa Brunner

MA

lisa.brunner(at)oeaw.ac.at
(+ 43 1) 51581-7337

Lisa Brunner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsbereich Digitale Historiographie und Editionen.

Kurzbiografie


Studium der Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Salzburg, 2019 Masterthesis zum Thema „Die Internuntiatur des Johann Rudolf Schmid zum Schwarzenhorn 1649. Historisch-kritische Edition des Geheimberichts und der Finalrelation“. Von 2019–2020 Projektmitarbeiterin beim FWF-Projekt „Die Medialität diplomatischer Kommunikation. Habsburgische Gesandte in Konstantinopel in der Mitte des 17. Jahrhunderts“ an der Universität Salzburg. Während des Bachelor- und Masterstudiums Studienassistentin für das Kerngebiet „Neuere Geschichte“ am FB Geschichte der Universität Salzburg. Absolvierung mehrerer Archivpraktika u. a. im Archiv der Erzdiözese Salzburg, Diözesanarchiv Linz, Salzburger Landesarchiv und im Oberösterreichischen Landesarchiv.

Forschungsschwerpunkte


Zeit: Frühe Neuzeit
Raum: Heiliges Römisches Reich, Habsburgermonarchie, Osmanisches Reich, Ostmitteleuropa
Themen: Habsburgisch-osmanische Beziehungen, Kulturgeschichte der Diplomatie, (digitale) Quellenedition, Bildquellen

Wichtigste Publikationen


  • Lisa Brunner / Martin Krickl / Christoph Würflinger, Tagungsbericht: On the Way into the Unknown? Comparative Perspectives on the “Orient” in (Early) Modern Travelogues, 28.11.2019 – 30.11.2019 Wien, in: H-Soz-Kult 07.03.2020, online unter: www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8682
  • Lisa Brunner, Habsburgisch-osmanisches Konfliktmanagement im 17. Jh., in: Arno Strohmeyer / Georg Vogeler, Hg., Quellen zur habsburgischosmanischen Diplomatie in der Neuzeit. Die Internuntiatur des Johann Rudolf Schmid zum Schwarzenhorn (1649): Reisebericht, Instruktionen, Korrespondenz, Berichte, Salzburg / Graz 2019, online unter: http://gams.uni-graz.at/dipko
  • Lisa Brunner, Die „Kleidung“ der Diplomatie. Die Bedeutung der Kaftane in der habsburgisch-osmanischen Diplomatie, in: historioPLUS 4 (2017), 1–31, online unter: www.historioplus.at.