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Johannes von Nepomuk  
Tagung  
Kunst­geschichte  
Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen Forschungsprojekte, die sich in verschiedenen methodischen, vor allem mediengeschichtlich basierten Ansätzen mit der Frage der visuellen Kultur in der Repräsentation des Hauses Habsburg auseinandersetzen.  
Archiv  
Abteilung für Kunstgeschichte des IKM Kommission für Kunstgeschichte Abgeschlossene Forschungsprojekte  
Reihen und Editionen  
Die Habsburgermonarchie 1848-1918 Studien zur Geschichte der Österreichisch-Ungarischen Monarchie  Fontes Rerum Austriacarum, Scriptores Fontes Rerum Austriacarum, Diplomataria et Acta Archiv für österreichische Geschichte: Ausgaben 1848 bis 1922 | Ausgaben ab 1944 Die Protokolle des Österreichischen Ministerrates 1848-1867 (Serie 1) Die Protokolle des cisleithanischen Österreichischen Ministerrates 1867-1918 (Serie 3) RIHA Journal Veröffentlichungen zur Kunstgeschichte Geschichte der bildenden Kunst in Österreich (1998–2003) Schriften zur Balkanforschung  
Abteilung für Kunstgeschichte des IKM  
Geschichte der Abteilung für Kunstgeschichte des IKM (2013–2019) Mit 1. Jänner 2013 wurden die Kommission für Kunstgeschichte und die Kommission für Musikforschung zum Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen (IKM) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zusammengeführt, wo sie fortan als Abteilung für Kunstgeschichte und Abteilung für Musikwissenschaft firmierten. Mit der Gründung des IKM formierte sich die neue abteilungsübergreifende Arbeitsgruppe zu Problemen der „habsburgischen Repräsentation“. Im Rahmen der zwischen 2013 und 2019 gemeinsam durchgeführten Projekte ist vor allem die große internationale Tagung (mit anschließender Publikation) Representing the Habsburg-Lorraine Dynasty in Music, Visual Media and Architecture (Wien-Köln-Weimar 2017) zu nennen. Neben diesem Schwerpunkt in der historischen Repräsentationsforschung wurden die bereits länger bestehenden fachimmanenten Forschungsvorhaben, die zuvor an der selbständigen Kommission für Kunstgeschichte bzw. Kommission für Musikforschung durchgeführt worden waren, weiterentwickelt. Im Rahmen der kunsthistorischen Forschungen schloss an das Projekt zur „Erforschung der Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg“ (FWF, 2005–2017) jenes zur Analyse der „Herrscherrepräsentation unter Maria Theresia“ (FWF, 2015–1018) sowie das zu „Architektur, Repräsentation und (städtischer) Öffentlichkeit“ (FWF, 2017–2020) an. Mit den entsprechenden Publikationen aus diesen beiden Projekten wurden die traditionellen Themenschwerpunkte der österreichischen Kunstgeschichte in methodischer und inhaltlicher Hinsicht zugunsten einer zugleich materialreichen wie kritischen Reflexion der habsburgischen Repräsentationskultur in der Frühen Neuzeit erweitert. Darüber hinaus werden seit 2015 im Rahmen des „Corpus Vitrearum – Mittelalterliche und neuzeitliche Glasmalerei in Österreich“ (New Frontiers Research Groups Programme der ÖAW) neben den mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Glasmalereibeständen des Landes auch Glasgemälde des 19. und 20. Jahrhunderts dokumentiert und kunsthistorisch analysiert. Einen wichtigen Schwerpunkt im Bereich der Digital Humanities verkörpert die Kooperation mit dem Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage (ACDH-CH) der ÖAW, die sich der digitalen Erschließung des Wien[n]erischen Diariums (seit 1780 Wiener Zeitung) im eigens entwickelten DIGITARIUM widmete. Das Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen (IKM) wurde am 31. Dezember 2019 aufgelöst und die Abteilung Kunstgeschichte wechselte mit 1. Jänner 2020 als selbstständiger Forschungsbereich an das IHB.  
Die Ministerratsprotokolle Österreichs und der österreichisch-ungarischen Monarchie 1848–1918  
Link zur Digitalen Edition Die Edition wird von österreichischen und von ungarischen Historikerinnen und Historikern herausgegeben. Die Protokolle erscheinen in drei Serien. 1. Serie: Die Protokolle des österreichischen Ministerrates 1848–1867. 2. Serie: Die Protokolle des gemeinsamen Ministerrates der österreichisch-ungarischen Monarchie 1867–1918. 3. Serie: Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918. 1. Serie: Die Protokolle des österreichischen Ministerrates 1848–1867 Die 1. Serie ist abgeschlossen. Bestellungen, Preise und Verlagsinformationen zu den publizierten Bänden: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Die gesamte Serie wird in digitalisierter Form vom IHB online zur Verfügung gestellt. Einleitungsband: Ministerrat und Ministerratsprotokolle 1848–1867. Behördengeschichtliche und aktenkundliche Analyse von Helmut Rumpler (Wien 1970). Abteilung I: Die Ministerien des Revolutionsjahres 1848 (20. März 1848–21. November 1848), bearbeitet von Thomas Kletečka (Wien 1996). Abteilung II, Das Ministerium Schwarzenberg: Band 1 (5. Dezember 1848–7. Jänner 1850), bearbeitet von Thomas Kletečka (Wien 2002). Band 2 (8. Jänner 1850–30. April 1850), bearbeitet von Thomas Kletečka und Anatol Schmied-Kowarzik unter Mitarbeit von Andreas Gottsmann (Wien 2005). Band 3 (1. Mai 1850–30. September 1850), bearbeitet von Thomas Kletečka und Anatol Schmied-Kowarzik unter Mitarbeit von Andreas Gottsmann (Wien 2006). Band 4 (14. Oktober 1850–30. Mai 1851), bearbeitet von Thomas Kletečka unter Mitarbeit von Anatol Schmied-Kowarzik (Wien 2011). Band 5 (4. Juni 1851–5. April 1852), bearbeitet von Thomas Kletečka und Anatol Schmied-Kowarzik (Wien 2013). Abteilung III, Das Ministerium Buol-Schauenstein: Band 1 (14. April 1852–13. März 1853), bearbeitet von Waltraud Heindl (Wien 1975). Band 2 (15. März 1853–9. Oktober 1853), bearbeitet von Waltraud Heindl (Wien 1979). Band 3 (11. Oktober1853–19. Dezember 1854), bearbeitet von Waltraud Heindl (Wien 1984). Band 4 (23. Dezember 1854–12. April 1856), bearbeitet von Waltraud Heindl (Wien 1987). Band 5 (26. April 1856–5. Februar 1857), bearbeitet von Waltraud Heindl (Wien 1993). Band 6 (3. März 1857–29. April 1858), bearbeitet und eingeleitet von Stefan Malfèr (Wien 2014). Band 7 (4. Mai 1858–12. Mai 1859), bearbeitet und eingeleitet von Stefan Malfèr (Wien 2015). Abteilung IV, Das Ministerium Rechberg: Band 1 (19. Mai 1859–3. März 1860), bearbeitet von Stefan Malfèr (Wien 2003). Band 2 (6. März 1860–16. Oktober 1860), bearbeitet von Stefan Malfèr (Wien 2007). Band 3 (21. Oktober 1860–2. Februar 1861) bearbeitet von Stefan Malfèr (Wien 2009). Abteilung V , Die Ministerien Erzherzog Rainer und Mensdorff: Band 1 (7. Februar 1861–30. April 1861), bearbeitet von Horst Brettner-Messler (Wien 1977). Band 2 (1. Mai 1861–2. November 1861), bearbeitet von Stefan Malfèr (Wien 1981). Band 3 (5. November 1861–6. Mai 1862), bearbeitet von Stefan Malfèr (Wien 1985). Band 4 (8. Mai 1862–31. Oktober 1862), bearbeitet von Horst Brettner-Messler und Klaus Koch (Wien 1986). Band 5 (3. November 1862–30. April 1863), bearbeitet von Stefan Malfèr (Wien 1989). Band 6 (4. Mai 1863–12. Oktober 1863), bearbeitet von Thomas Kletečka und Klaus Koch (Wien 1989). Band 7 (15. Oktober 1863–23. Mai 1864), bearbeitet von Thomas Kletečka und Klaus Koch (Wien 1992). Band 8 (25. Mai 1864–26. November 1864), bearbeitet von Stefan Malfèr (Wien 1994). Band 9 (9. Dezember 1864–11. Juli 1865), bearbeitet von Stefan Malfèr (Wien 1997). Abteilung VI, Das Ministerium Belcredi: Band 1 (29. Juli 1865–26. März 1866), bearbeitet von Horst Brettner-Messler (Wien 1971). Band 2 (8. April 1866–6. Februar 1867), bearbeitet von Horst Brettner-Messler (Wien 1973). 2. Serie: Die Protokolle des gemeinsamen Ministerrates der österreichisch-ungarischen Monarchie 1867–1918 Lieferbar sind derzeit nur die Bände I/2 und VI. Bestellungen, Preise und Verlagsinformationen zu den publizierten Bänden: Akadémiai Kiadó, Budapest. Die gesamte Serie wird in digitalisierter Form vom IHB online zur Verfügung gestellt. Aus der 2. Serie sind bisher erschienen: Band I/1 (1867–1870), bearbeitet von Éva Somogyi (Budapest 1999). Band I/2 (1870–1871), bearbeitet von Éva Somogyi (Budapest 2011). Band IV (1883–1895), bearbeitet von István Diószegi (Budapest 1993). Band V (1896–1907), bearbeitet von Éva Somogyi (Budapest 1991). Band VI (1908–1914), bearbeitet von Anatol Schmied-Kowarzik (Budapest 2011). Band VII (1914–1918), bearbeitet von Miklós Komjáthy (Budapest 1966). 3. Serie: Die Protokolle des cisleithanischen Ministerrates 1867–1918. Die dritte Serie erscheint parallel als Druckausgabe und als digitale Edition. Band I (19. Februar 1867 - 15. Dezember 1867), herausgegeben von Stefan Malfèr (Wien 2018).  
Digitale Edition „Die Ministerratsprotokolle Österreichs und der österreichisch-ungarischen Monarchie 1848-1918“  
Link zur Digitalen Edition Ab 1970 wurden die Protokolle des österreichischen Ministerrates 1848–1867 in Buchform publiziert. Die als 1. Serie des Gesamtprojekts „Ministerratsprotokolle Österreichs und der österreichisch-ungarischen Monarchie“ bezeichnete Edition wurde im Jahr 2015 abgeschlossen und umfasst 28 Teilbände. Digitalisate dieser Edition können online in Form von PDF-Dokumenten benutzt werden (OpenAccess), durchsuchbaren Volltext bietet die digitale Edition in TEI-XML. In digitalisierter Form finden Sie hier auch die von der Ungarischen Akademie der Wissenschaften herausgegebene 2. Serie des Gesamtprojekts. Diese betrifft die Protokolle des gemeinsamen Ministerrates der österreichisch-ungarischen Monarchie in den Jahren 1867 bis 1918. In Buchform sind bisher sechs Teilbände erschienen. 2018 erschien Band 1 der voraussichtlich 13 Teilbände umfassenden 3. Serie des Gesamtprojekts, welche die Protokolle des österreichischen (cisleithanischen) Ministerrates aus den Jahren 1867 bis 1918 betrifft. Diese Bände werden sowohl in einer Digitalen Edition als XML-Volltext als auch in Buchform veröffentlicht. Die Protokolle des ungarischen Ministerrates 1867–1918 liegen in ungarischer und deutscher Sprache im Ungarischen und im Österreichischen Staatsarchiv im Original auf und stehen für die Jahre 1848–1849, 1890–1895, 1914–1918 und 19191 in gedruckter Form zur Verfügung. [1] Erzsébet Fábián-Kiss, Die ungarischen Ministerratsprotokolle aus den Jahren 1848–1849. Budapest: Magyar Országos Levéltár =Ungarisches Nationalarchiv, 1998; János Lakos und Ákos Koroknai, Magyar minisztertanácsi jegyzőkönyvek 1867–1918. 1: A szapáry-és a Wekerle-Kormány minisztertanácsi jegyzőkönyvei 1890. március 16.–1895. jánuar 13. Budapest: Magyar Országos Levéltár, 1999; Magyar minisztertanácsi jegyzőkönyvek 1867–1918. 2: A szapáry-és a Wekerle-Kormány minisztertanácsi jegyzőkönyvei 1890. március 16.–1895. jánuar 13. Budapest: Magyar Országos Levéltár, 1999; Magda Imre, Magyar minisztertanacsi Jegyzőkönyvek 1867–1919. 3. A Forradalmi Kormányzótanács jegyzoekoenyvei 1919. Budapest: AkadKiadó, 1986; Emma Iványi, Magyar Minisztertanácsi jegyzőkönyvek az első világháború korából: 1914 – 1918. Budapest: AkadKiadó, 1960.