2018

Etwa 30.000 Interessierte nutzen am 13. April die Gelegenheit Wissenschaft und Forschung aus der Nähe zu erleben. Alleine auf dem Forschungspfad des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung in der Wiener Innenstadt konnten etwa 30.000 Besucher/innen begrüßt werden. Unter anderem konnten Interessierte beim Stand des Instituts für Hochenergiephysik (HEPHY) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) in die Welt der Teilchenphysik eintauchen und sich ein Bild vom Entstehen des Universums unmittelbar nach dem Urknall machen. Jung und Alt konnten sich durch die Ära des frühen Universums navigieren, erfahren, was es mit der kosmischen Hintergrundstrahlung auf sich hat, und sich einen eigenen Teilchenphysik-Button machen. Wir bedanken uns herzlich bei den interessierten Besucher/innen, die uns eine unvergessliche Nacht bereitet haben. Die vielen spannenden Gespräche waren auch für uns eine Freude!


2016

Es war bislang die erfolgreichste Lange Nacht der Forschung. Mehr als 12.000 Besucher/innen haben die aktuelle Forschungslandschaft in Österreich erkundet. Im Forschungszelt am Heldenplatz präsentierten 70 Forschungseinrichtungen und Unternehmen Grundlagenforschung und Innovationen.

Unter anderen konnten Interessierte beim Stand des Instituts für Hochenergiephysik (HEPHY) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) in die Welt der Teilchenphysik eintauchen und sich ein Bild vom Entstehen des Universums unmittelbar nach dem Urknall machen. Jung und Alt konnten die kleinsten Bausteine der Physik, die grundlegenden Kräfte und die Dunkle Materie entdecken und mehr über die größte Maschine der Welt, den Large Hadron Collider, erfahren. Auch bei den wissenschaftlichen Vorträgen wie „Dunkle Materie beleuchtet“ von Josef Pradler und „LHC – Die größte Maschine der Welt“ von Thomas Bergauer gab es einen großen Andrang. 


2014

Die Lange Nacht der Forschung ist eine Initiative der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF), Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). Die Veranstaltung wird unterstützt vom Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RatFTE). Die Veranstaltung ist eine klassische "Lange Nacht". Sie beginnt um 17 Uhr und endet um Mitternacht. Unser Institut ist seit der ersten Langen Nacht dabei.

Die bislang erfolgreichste Lange Nacht der Forschung bot folgende teilchenphysikalische Attraktionen:

  • Wir bespielten das gesamte Erdgeschoss der Aula der Wissenschaften in der Wiener Innenstadt!
  • Über 3000 wissbegierige Besucher/innen waren in der Aula der Wissenschaften zu Gast.
  • Es gab bereits einen ersten Einblick in unsere neu gestaltete Ausstellung zu sehen. Diese wurde zusammen mit unserem Partner grafische kooperative konzipiert.
  • Jede/r Besucher/in konnte sich einen eigenen Teilchenphysik-Ansteckbutton erstellen.
  • Es gab die von uns initiierte neue Sondermarke zu Ehren von 60 Jahren CERN zu bewundern und erstmals zu kaufen.
  • Michael Hoch stellte seine spektakulären, von der Teilchenphysik inspirierten, Kunstwerke aus. Mehr Info auf hier.
  • Im Teilchenkino wurde aus der Sendereihe "Quarks&Co" die Folge "Auf Teilchenjagd" gezeigt.
  • Besonders gefreut hat uns der Besuch vom CERN-Generaldirektor Rolf Heuer, der einen spannenden Vortrag über die Erfolgsgeschichte des CERN gab.
  • Weitere Vorträge über die Herausforderungen und spannenden Erkenntnisse der Teilchenphysik hielten unsere Experten Christoph Schwanda und Thomas Bergauer.

Wir möchten uns sehr herzlich beim Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft für die Unterstützung und Zusammenarbeit bedanken!

Besonderen Dank aussprechen möchten wir allen interessierten Besucher/innen, die uns eine unvergessliche Nacht bereitet haben. Die vielen spannendend Gespräche waren auch für uns eine Freude!