Das sarmatisch/pannonische Aussterbe-Ereignis
und die terminale Phase des Paratethys Meeres
auf Wiener Stadtgebiet

 

Vor 11,6 Millionen Jahren wandelte sich das Sarmat-Meer zum Pannon-See. Diese ökologische Umwälzung führte zu einem der dramatischsten Aussterbeereignisse in der Erdgeschichte Eurasiens, das auch auf Wiener Stadtgebiet nachweisbar ist. Im Rahmen eines durch die Kulturabteilung der Stadt Wien geförderten und an der Österreicheschen Akademie der Wissenschaften angesiedelten Projektes versuchen nun Paläontologen des Naturhistorischen Museums die Hintergründe des Massensterbens zu beleuchten.

 

Lage der bearbeiteten Bohrkerne am Rand des Wiener Beckens (links) und auf Wiener Stadtgebiet (rechts).

Lage der bearbeiteten Bohrkerne am Rand des Wiener Beckens (links)
und auf Wiener Stadtgebiet (rechts).

 

gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7)  

 

in Kooperation mit dem Naturhistorischen Museum Wien (NHMW)  

 

Projektleitung:
Priv.-Doz. Mag. Dr. Mathias Harzhauser
Direktor der Geologisch-Paläontologischen Abteilung
Naturhistorisches Museum Wien (NHMW)

Laufzeit: 03/2017 – 02/2018

Abschlussbericht