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WittgensteinProjekt 2005-2010

 

 

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Das Projekt wird zum Großteil am Institut für Mittelalterforschung an der ÖAW angesiedelt sein, wo es sich hervorragend mit den laufenden Forschungsarbeiten verbindet. Geplant ist auch der Aufbau eines Projektschwerpunktes an der Universität Wien (Institut für Geschichte/Institut für Österreichische Geschichtsforschung).
 
 
  Das Preisgeld erlaubt den Aufbau eines Wittgenstein-Teams, das aus angestellten Mitarbeitern, Doktoranden, Diplomanden und freien Mitarbeitern (Werkverträge) besteht. Das Wiener Team wird verstärkt durch ausländische Projektmitarbeiter und Gäste, die zeitlich flexibel eingebunden werden können. Darüber hinaus wird Wien Zentrum eines internationalen Netzwerkes, das mit den Mitteln des Wittgenstein-Preises ausgebaut und verstärkt werden kann. Eine intensive Zusammenarbeit besteht vor allem mit den Frühmittelalter-Forschungszentren in Utrecht, Cambridge, Leeds,  Paris (Sorbonne-Paris I), Los Angeles (UCLA) und Paderborn, aber auch mit weiteren Universitäten (St. Andrews, York, Hamburg, Venedig u.a.).
   

In diesem Rahmen werden mehrere spezifische Kooperationen und ProjektgruppeN auf- und ausgebaut:

‚Texts and Identities’ – bestehendes Netzwerk für Doktoranden aus Wien, Utrecht, Cambridge, Leeds und Paris mit jährlicher gemeinsamer Tagung und Internet-Forum

Junior Research Network – internationale Projektgruppe von Nachwuchsforschern

Distinguished Scholars Advisory Group

Wittgenstein-Kolloquia: Die Mitglieder des Wittgenstein-Projekts treffen sich regelmäßig zu Kolloquia, bei denen Aspekte der Identitätsbildung im Frühmittelalter anhand konkreter Beispiele sowie theoretische Modelle zur Erforschung von Identitäten diskutiert werden.

Arbeitskreis Ethnologie/Frühmittelalter: Mitglieder des Wittgensteinprojekts „Lokale Identitäten und überregionale Einflüsse“, das an der Kommission für Sozialanthropologie angesiedelt ist, und Mitarbeiter des Wittgensteinprojektes „Ethnische Identitäten im frühmittelalterlichen Europa“ diskutieren methodische Zugänge und Fragestellungen zur Identitätsbildung aus Perspektive der beiden Disziplinen. Anhand von Beispielen werden einzelne Projekte vorgestellt. Ein gemeinsames Symposion zur Problematik von Identitätsprozessen aus ethnologischer und historischer Blickweise soll vorbereitet werden.


Arbeitskreis zum christlichen Diskurs der Spätantike und des Frühmittelalters

Koordinatoren: Dr. Maximilian Diesenberger, Mag. Marianne Pollheimer

 

    Geplant sind eine Reihe von Veranstaltungen – Symposien,Workshops und Vorträge. Zahlreiche Publikationen werden in der Buchreihe „Forschungen zur Geschichte des Mittelalters“ im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erscheinen. Aber auch in anderen Verlagen sollen, teils für ein breiteres Publikum geschriebene, Bände erscheinen. Die Öffentlichkeit soll zudem auf der Homepage laufend über das Wittgenstein-Projekt informiert werden.