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2004

 

Wittgensteinpreis

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Am 5. Juli 2004 wurde der Wittgenstein-Preis an Walter Pohl verliehen. 

Diese höchste wissenschaftliche Auszeichnung Österreichs wird jährlich an nur einen Forscher vergeben. Dass diesmal die Wahl auf einen Mittelalter-Historiker fiel, bedeutet eine große Chance für diese Forschungsrichtung, aber auch ihre Nachbardisziplinen. Sie erlaubt es, die Stellung Wiens als anerkanntes Zentrum der internationalen Frühmittelalterforschung weiter auszubauen.

Die Arbeit an dem durch das großzügige Preisgeld ermöglichten Projekt wird Anfang 2005 beginnen und fünf Jahre dauern. Über Forschungsvorhaben und Fortschritte wird auf dieser Homepage laufend berichtet.