Inschriften des Mittelalters

und der Frühen Neuzeit

Institut für Mittelalterforschung • Österreichische Akademie der Wissenschaften  +43-(0)1-51581p
Arbeitsgruppenleitung: Dr. Renate Kohn • DW 7231 • Email:  Renate Kohn


 

Das Deutsche Inschriftenwerk

Im Bewußtsein der großen Bedeutung wie auch des vielfältigen Aussagewerts von Inschriften als historische Quellengattung haben sich die deutschen Akademien und die Österreichische Akademie der Wissenschaften im Jahr1936 zu einem großangelegten Forschungsvorhaben und Editionsunternehmen zusammengeschlossen mit der langfristigen Zielsetzung, das inschriftliche Kulturgut aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit zu erfassen, wissenschaftlich zu bearbeiten und nach einheitlichen strengen Richtlinien im Rahmen der Editionsreihe Die Deutschen Inschriften zu publizieren. Die alten und die neu- bzw. wiederbegründeten Inschriften-Arbeitsstellen aller Akademien arbeiten heute sehr eng zusammen. Gerade in den letzten beiden Jahrzehnten sind – trotz immer wieder auftretender Schwierigkeiten, Verzögerungen und Unterbrechungen – zwei Drittel der bisher 80 Editionsbände erschienen; zahlreiche weitere befinden sich in unterschiedlichen Stadien der Bearbeitung. Dies ist viel – bedenkt man die interdisziplinäre Ansprüchlichkeit, die das Editionsunternehmen an sich selbst stellt. Und dies ist wenig – bedenkt man den überblicksmäßig vorausgeschätzten Gesamtumfang dieses Großvorhabens auf etwa 450 Bände.

Lit.:

Walter Koch, 50 Jahre Deutsches Inschriftenwerk (1934-1984). Das Unternehmen der Akademien und die epigraphische Forschung, in: Karl Stackmann (Hg.), Deutsche Inschriften. Fachtagung f. mittelalterl. und neuzeitl. Epigraphik Lüneburg 1984 (Abhandlungen d. Akad. d. Wissensch. in Göttingen, philol.-hist.Kl. 3.F. 151) Göttingen 1986, 15-45.

Andreas Zajic, Aufgaben und Stand der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen epigraphischen Forschung in Österreich. Mit einem Schwerpunkt auf inschriftenpaläographischen Fragestellungen, in: Hana Pátková/Pavel Spunar/Juraj Sedivy (hg.), The History of Written Culture in the "Carpatho-Danubian" Region I (Bratislava/Praha 2003) 79-90.

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Edition:

Die Arbeitsgruppe "Inschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit" arbeitet – im Zusammenwirken mit Inschriften-Arbeitsstellen an allen deutschen Akademien   – an der Sammlung, Dokumentation und Edition des inschriftlichen Kuturgutes des deutschen Sprachraumes: Erfaßt werden sowohl die heute noch erhaltenen als auch die nur mehr kopial (in Text oder Bild) überlieferten Inschriften des deutschen Sprachraums (mit Ausnahme der deutschsprachigen Schweiz), vorwiegend also in lateinischer und deutscher Sprache (auf Grabdenkmälern, Glas- und Wandmalereien, auf Glocken und Sakralgeräten, Bauwerken, Flurdenkmälern u.v.m.). Die zeitliche Obergrenze knüpft an das Editionswerk des Corpus Inscriptionum Latinarum an, die untere Zeitgrenze liegt in der Regel im 17. Jahrhundert. Die Arbeitsbereiche sind regional aufgeteilt; der Bearbeitungsbereich der Wiener Arbeitsgruppe umfaßt ganz Österreich und Südtirol. Die räumliche Gliederung der Edition erfolgt nach modernen Verwaltungseinheiten, daher gliedert sich die Gesamtedition in klar umrissene unabhängige Teilprojekte.

Die Edition erfolgt nach einheitlichen Richtlinien im Rahmen der interakademischen Editionsreihe "Die Deutschen Inschriften"
Lit.: Walter Koch, Bearbeitungs- und Editionsgrundsätze für die "Wiener Reihe" des deutschen Inschriftenwerkes, Wien 1991.

Die Relevanz dieser Inschriften-Edition ist eine mehrfache:

  • Jeder Inschrift ist eine eigene Katalognummer gewidmet: Diese bietet eine Denkmalbeschreibung und genaue Angaben zur Schrift, eine präzise Text-Transkription mit Variantenapparat, eine Übersetzung (vor allem bei lateinischen Texten, aber auch bei deutschen Texten älterer Sprachstufen), ggf. Wappenblasonierung und Datumsauflösung sowie einen Kommentarteil zu Gestaltung und Inhalt der Inschrift, zum historischen / kunsthistorischen Hintergrund u.a.m. Auf diese Weise wird das gesamte heute noch faßbare inschriftliche Kulturgut aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit (bis etwa zur Mitte des 17. Jh.) innerhalb eines bestimmten Raumes (Bezirk, Stadt) systematisch erfaßt und seinem Quellenwert entsprechend erschlossen.
  • Die sogenannten Einleitungskapitel zu jedem Editionsband stellen eine sehr konzentrierte Synthese der Forschungsergebnisse dar: Der inschriftliche Denkmalbestand des jeweiligen Raumes wird vor dessen historischem Hintergrund analysiert, Aspekte zur Schriftgestaltung, zu Sprache und Formular, zur Sozial-, Kultur- und Geistesgeschichte werden beleuchtet. Die Zusammenschau über den einstmals vorhandenen bzw. heute noch existierenden Inschriftenbestand eines Raumes leistet somit in vielfacher Hinsicht und in anschaulicher Weise einen wertvollen Beitrag zu dessen historischer Konturierung.
  • Zahlreiche thematisch gegliederte Register erleichtern den Zugang zum Katalogteil. Jeder Editionsband bietet also eine solide, einheitliche Materialbasis zur Ausschöpfung der Quellengattung "Inschrift" und damit wichtige Bausteine für raumübergreifend-vergleichende und interdisziplinäre Forschungsansätze.
  • Von wesentlicher Bedeutung ist schließlich ein (möglichst umfassender) Abbildungsteil.Dies nicht nur, um die wissenschaftlichen Aussagen der Edition zu belegen, sondern auch, um dem Denkmalschutz und der konservierenden Denkmalpflege wertvolle Arbeitsgrundlagen für die Praxis in die Hand zu geben.

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Publikation

epigraphik 2000
Gertrude Mras/Renate Kohn (Hg.),  2006 

DIESER BAND FASST DIE ERTRÄGNISSE der 9. Internationalen Fachtagung für mittelalterliche und neuzeitliche Epigraphik zusammen, deren thematische Schwerpunkte erstmals zur Gänze auf das „Medium Inschrift“ in der frühen Neuzeit, seine Gestaltungs- und Aussagenvielfalt ausgerichtet waren. Es ist dies echtes Forschungsdesiderat, wenn man bedenkt, daß in weiten Teilen Mitteleuropas der neuzeitliche Inschriftenbestand den Hauptanteil dieser Denkmal- bzw. Quellengattung ausmacht, die zahlreichen damit verbundenen Aspekte und daraus resultierenden Fragestellungen bisher aber noch nie im Mittelpunkt systematischer und interdisziplinärer Betrachtungen gestanden sind.
Die Beiträge konzentrieren sich auf drei große Themenkomplexe, nämlich
- auf Aspekte der Schriftgestaltung und Schriftentwicklung,
- auf Aspekte von Inschrift und Sprache sowie
- auf Aspekte kultur- und kunstgeschichtlicher, sozial- und mentalitätsgeschichtlicher Art, die über das komplexe Zusammenwirken von Textaussage und Schriftgestaltung, Bildwirkung und Dekorgestaltung transportiert werden. 
Dieser Sammelband versteht sich als als erster Überblick und als Ansatz zu weiterführenden, thematisch-übergreifenden wie räumlich-vergleichende Forschungen. 

Inhaltsverzeichnis

VORWORT

RÜDIGER FUCHS, Die Kapitalis-Inschriften von Trierer Bildhauern des 16. Jahrhunderts
FRANZ A. BORNSCHLEGEL, Stilpluralismus oder Einheitszwang? Die Schriften in süddeutschen Bildhauerwerkstätten der frühen Renaissance
RENATE KOHN, Versuch einer Typologie der Versalien in frühneuzeitlichen Minuskelschriften
HARALD DRÖS, Schrifthierarchie in frühneuzeitlichen Inschriften?
JIRI ROHÁCEK, Zum Verhältnis von epigraphischem und kunsthistorischem Stil in der frühen und späteren Neuzeit.
GIUSEPPE DE SPIRITO, La «charte lapidaire» de Sixte IV au Latran: Un monument de l’histoire de la basilique 
ROBERT FAVREAU, les inscriptions du XVe siècle en France
GERTRUD BLASCHITZ, Die männlichen und die weiblichen Lebensalter-Darstellungen auf der Fassade des Retzer Sgraffito-Hauses
HELGA GIERSIEPEN, Städtisches Bürgertum der frühen Neuzeit im Spiegel der Inschriften
SABINE WEHKING / CHRISTINE WULF, Hausinschriften
JAROS£AW WENTA, An den Berührungspunkten der Sprachgebiete: Die Inschriften in den Städten der "Preußischen Lande Königlich Polnischen Anteils"
HANS ULRICH SCHMID, .....dv das gvte – blif im Lande. Niederdeutsch und Hochdeutsch in der epigraphischen Überlieferung des 14. bis 17. Jahrhunderts
KURT SMOLAK, Epigraphik und Humanismus: Zu inschriftlichen Gedichten der Neuzeit in lateinischer und altgriechischer Sprache
CHRISTINE STEININGER, Ich weiß, daß mein Erlöser lebet. Überlegungen zur Verwendung von biblischem Text und biblischem Bild auf Epitaphien des 16. und frühen 17. Jahrhunderts
HANS FUHRMANN, Die Reformation des Halberstädter Doms im Spiegel epigraphischer Denkmäler
Gertrud Mras, Im Rückblick: Ein Ausblick

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Andreas Zajic
Die Inschriften des Bundeslandes Niederösterreich Teil 3:
Die Inschriften des Politischen Bezirks Krems

(Wien 2008)

Die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Inschriften des Politischen Bezirks Krems in Niederösterreich bis zum Jahr 1650 bieten einen aufschlußreichen Blick in die historische Entwicklung eines Kernraums österreichischer und mitteleuropäischer Geschichte, der mit dem Donauabschnitt zwischen Melk und Krems u. a. das UNESCO-Weltkulturerbe Wachau umfaßt.
In den inschriftlichen Quellen – Grab- und Bauinschriften, Stifter- und Gedenkinschriften, erklärenden Beischriften zu Wandmalereien und Gemälden u. v. m. – spiegeln sich Repräsentation und Streben nach Memoria des landständischen Adels, etwa in den Grabdenkmälern an spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Erbgrablegen, ebenso wie des wohlhabenden Bürgertums der landesfürstlichen Städte und Märkte, die als regionale und überregionale Handelsplätze Bedeutung besaßen. Die wichtige Rolle der Niederlassungen unterschiedlicher monastischer Gemeinschaften innerhalb der kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung der Region äußert sich in zahlreichen inschriftlichen Denkmälern der aufgehobenen und noch existierenden Klöster. Im Bereich des Benediktinerklosters Göttweig allein sind bzw. waren 70 Inschriftenträger angebracht. Der bedeutende Anteil landfremder Grundherren an der Geschichte der Region manifestiert sich in jenen Inskriptionen, die auf die zahlreichen bayerischen Klöster mit Weingartenbesitz an der Donau bzw. das Erzstift Salzburg verweisen.
Die 528 Katalognummern – etwa ein Viertel davon ist im Original verlorenen Inschriften gewidmet – wurden für eine Edition nach den Richtlinien des von den Deutschen Akademien der Wissenschaften und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gemeinsam erarbeiteten Corpus-Werks „Die Deutschen Inschriften“ gesammelt, bearbeitet und eingehend kommentiert. Eine ausführliche Einleitung, ein umfangreicher Abbildungsteil und zahlreiche Register ergänzen und erschließen die Publikation.

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Friedrich W. Leitner

Die Inschriften des Bundeslandes Kärnten Teil 2:

DIE INSCHRIFTEN DES POLITISCHEN BEZIRKS ST. VEIT AN DER GLAN

(Wien 2008)

In 766 Katalognummern einer kommentierten Edition erschließt dieser Band die inschriftlichen Denkmäler des Kärntner Zentralraumes vom 12. Jahrhundert bis 1650. Erfasst sind nicht nur die heute noch im Original erhaltenen Inschriften, sondern auch diejenigen, die lediglich durch ältere Abschriften, Zeichnungen oder Photographien überliefert sind. 17 thematisch gegliederte Register ermöglichen je nach Fachinteresse verschiedene Zugänge zum Katalogteil; 263 Abbildungen veranschaulichen die Vielfalt dieses inschriftlichen Quellen- und Kulturgutes.

Die zahlreichen Inschriften des Totengedenkens, die Stifter- und Bauinschriften, auch eine Fülle von Texten auf Wandmalereien und Glasfenstern, auf Altären und Glocken bieten wertvolle und facettenreiche Zeugnisse zur Herrschafts-, Kultur- und Geistesgeschichte dieses verkehrs- und wirtschaftspolitisch bedeutenden inneralpinen Durchgangsraumes. Das große Interesse von außerhalb desselben liegenden weltlichen und kirchlichen Machtzentren manifestiert sich in Gurk als Sitz des salzburgischen Eigenbistums sowie in der Stadt Friesach als salzburgischem Verwaltungszentrum und als Sitz des Deutschen Ritterordens südlich des Alpenhauptkamms. Bestimmend für diesen Raum sind auch die mittelalterliche Herzogstadt St. Veit sowie eine Reihe von Märkten und Burgen. In den inschriftlichen Denkmälern spiegeln sich nördliche wie südliche Einflüsse wider.

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Renate Kohn

Die Inschriften des Bundeslandes Niederösterreich Teil 2:

Die Inschriften der Stadt Wiener Neustadt

Text von unterhalb des Bandverzeichnisses heraufholen:

Der Band enthält 363 Katalognummern (bitte Link beibehalten) aus dem Zeitraum zwischen der Mitte des 13. Jahrhunderts und 1683, wobei in 227 Katalognummern die noch im Original erhaltenen Inschriften präsentiert sind. Der Inschriftenbestand Wiener Neustadts spiegelt die Entwicklung der Stadt genau wider: Aus der Zeit vor 1400 sind nur 15 Inschriftentexte bekannt, zwischen 1400 und 1436 10, zwischen dem Regierungsantritt des späteren Kaisers Friedrich III. als österreichischer Landesfürst, 1437, und seinem Tod, 1493, sind es jedoch 129 – insgesamt 57 mit Friedrichs Devise AEIOU geschmückte Denkmäler zeugen von der Vorliebe des Kaisers für diese seine Residenzstadt. Das 16. Jahrhundert mit nur 71 Inschriften war eine Zeit des Niedergangs, während in den Jahren zwischen 1600 und 1683 wiederum 138 Inschriften bekannt sind. Da es möglich war, die Informationen aus den inschriftlichen Quellen mit dem nahezu lückenlos erhaltenen archivalischen Bestand der Stadt zu verknüpfen, konnte in diesem Inschriftenband über die Inschriftenedition hinaus ein wichtiger Beitrag zur Stadtgeschichtsforschung geleistet werden.

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Sicherheitsverfilmung:

Inschriften - die gleichsam als "für die Ewigkeit geschaffene" Botschaften in vermeintlich dauerhaftes Material geschrieben worden waren - sind heute, bedingt durch die agressiven Schadstoffeinwirkungen unserer Umwelt mehr denn je in ihrem Bestand bedroht. Es gilt also nicht nur, sie auf dem vergänglichen Beschreibstoff Papier in Form einer (arbeits- und zeitaufwendigen) Inschriften-Edition festzuhalten, sondern möglichst rasch und möglichst flächendeckend auch im Bild zu dokumentieren und zu "sichern".

Ausländischen Vorbildern folgend initiierte Prof. Dr. Walter Koch (von 1988 bis 1997 Obmann der Inschriftenkommission der ÖAW als Vorgängerinstitution der Arbeitsgruppe Inschriften) eine Photosicherung der noch bestehenden inschriftlichen Denkmäler, wobei die untere Zeitgrenze der Erfassung - im Gegensatz zur Edition - mit etwa 1800 angesetzt wurde, um möglichst viel von diesem vielfältigen inschriftlichen Kulturerbe zu erfassen. Dieses österreichweit konzipierte, mit einer knappen Begleitdokumentation versehene Bildarchiv soll präzise und detailgetreue Arbeitsgrundlagen für gegenwärtige und vor allem zukünftige Fragen und Problemstellungen gewährleisten. Unmittelbaren Nutzen aus den Ergebnissen der Sicherheitsverfilmung zieht die Inschriften-Edition, für die damit wertvolle Vorarbeiten geleistet werden. Darüber hinaus bietet dieses  Photoarchiv aber auch einen – derzeit notwendigerweise noch lückenhaften – Überblick über den gesamten Schatz der inschriftlichen Denkmäler Österreichs.

Um die langfristige Haltbarkeit dieses wertvollen Archivguts (derzeit ca. 13.500 Bilder) zu gewährleisten, werden die Photos nach wie vor analog auf der Basis von schwarzweiß-Großbildnegativen erstellt. Zu jeder Aufnahme gibt es neben einem Positiv und – seit 2006 – einem digitalen Scan zwei Negative, wobei jeweils eines davon als Sicherheitskopie örtlich getrennt in einem Stahlschrank im Archiv der ÖAW verwahrt wird. Eine epigraphische Datenbank als effizientes Mittel der Archivorganisation des Bildmaterials befindet sich derzeit im Erprobungsstadium. Als erster Bestand wird ein großer Teil der Photos zu den Inschriften der Stadt Wien im Laufe des Jahres 2011 in diese Datenbank eingegeben.

Derzeit laufen vier an der Arbeitsstelle direkt verankerte Teilprojekte, und zwar in den Bundesländern Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie in Vorarlberg, wobei die Finanzierung zum überwiegenden Teil von den Kulturabteilungen des jeweiligen Landes getragen wird. (Vgl. dazu auch das generelle Schema eines Projektablaufes). Weitere Teilprojekte stehen in Planung.

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DIE DEUTSCHEN INSCHRIFTEN

VERZEICHNIS DER BISHER ERSCHIENENEN BÄNDE DER GESAMTREIHE

Die Inschriften des badischen Main- und Taubergrundes. Wertheim-Tauberbischofsheim, ges. u. bearb. v. Ernst Cucuel u. Hermann Eckert (Die Deutschen Inschriften 1. Band, Heidelberger Reihe 1. Band), Stuttgart 1942, Nachdruck 1969.

Die Inschriften der Stadt Mainz von frühmittelalterlicher Zeit bis 1650, ges. u. bearb. v. Fritz Viktor Arens auf Grund d. Vorarb. v. Konrad F. Bauer (Die Deutschen Inschriften 2. Band, Heidelberger Reihe 2. Band), Stuttgart 1958.

Die Inschriften des Burgenlandes, ges. u. bearb. v. Rudolf Zimmerl (Die Deutschen Inschriften 3. Band, Wiener Reihe 1. Band), Stuttgart 1953.

Die Inschriften der Stadt Wimpfen am Neckar, ges. und bearb. v. Fritz Viktor Arens (Die Deutschen Inschriften 4. Band, Münchener Reihe 2. Band), Stuttgart 1958.

Die Inschriften der Stadt und des Landkreises München, ges. u. bearb. v. Rudolf M. Kloos (Die Deutschen Inschriften 5. Band, Münchener Reihe 1. Band, Stuttgart 1958.

Die Inschriften des Naumburger Doms und der Domfreiheit, ges. u. bearb. v. Ernst Schubert u. Jürgen Görlitz (Die Deutschen Inschriften 6. Band, Berliner Reihe 1. Band), Berlin/Stuttgart 1959.

Die Inschriften der Stadt Naumburg an der Saale, ges. u. bearb. v. Ernst Schubert (Die Deutschen Inschriften 7. Band, Berliner Reihe 2. Band), Berlin/Stuttgart 1960.

Die Inschriften der Landkreise Mosbach, Buchen und Miltenberg, auf Grund der Vorarb. v. Ernst Cucuel ges. u. bearb. v. Heinrich Köllenberger (Die Deutschen Inschriften 8. Band, Heidelberger Reihe 3. Band), Stuttgart 1964.

Die Inschriften des Landkreises Naumburg an der Saale, ges. u. bearb. v. Ernst Schubert (Die Deutschen Inschriften 9. Band, Berliner Reihe 3. Band), Berlin/Stuttgart 1965.

Die Inschriften Niederösterreichs, Teil 1: Die Inschriften der politischen Bezirke Amstetten und Scheibbs, ges. u. bearb. v. Herwig Hornung (Die Deutschen Inschriften 10. Band, Wiener Reihe 3. Band, Teil 1), Graz/Wien/Köln/Stuttgart 1966.

Die Inschriften der Stadt Merseburg, ges. u. bearb. v. Ernst Schubert u. Peter Ramm (Die Deutschen Inschriften 11. Band, Berliner Reihe 4. Band), Berlin/Stuttgart 1968.

Die Inschriften der Stadt und des Landkreises Heidelberg, ges. u. bearb. v. Renate Neumüllers-Klauser (Die Deutschen Inschriften 12. Band, Heidelberger Reihe 4. Band), Stuttgart 1970.

Die Inschriften der Friedhöfe St. Johannis, St. Rochus und Wöhrd zu Nürnberg, ges. u. bearb. v. Peter Zahn (Die Deutschen Inschriften 13. Band, Münchener Reihe 3. Band), München 1972.

Die Inschriften der Stadt Fritzlar, ges. u. bearb. v. Theodor Niederquell (Die Deutschen Inschriften 14. Band, Heidelberger Reihe 5. Band), München 1974.

Die Inschriften der Stadt Rothenburg ob der Tauber, ges. u. bearb. v. Dietrich Lutz (Die Deutschen Inschriften 15. Band, Münchener Reihe 4. Band), München 1976.

Die Inschriften des Rhein-Neckar-Kreises (II). Ehemaliger Landkreis Mannheim, Ehemaliger Landkreis Sinsheim (nördlicher Teil), ges. u. bearb. v. Renate Neumüllers-Klauser unter Mitarb. v. Anneliese Seeliger-Zeiss (Die Deutschen Inschriften 16. Band, Heidelberger Reihe 6. Band), München 1977.

Die Inschriften des Landkreises Haßberge, ges. u. bearb. v. Isolde Maierhöfer (Die Deutschen Inschriften 17. Band, Münchener Reihe 5. Band), München 1979.

Die Inschriften des Landkreises Bamberg bis 1650, hg. v. Rudolf M. Kloos in Zusammenarb. mit Lothar Bauer u. m. Beitr. v. Isolde Maierhöfer (Die Deutschen Inschriften 18. Band, Münchener Reihe 6. Band), München 1980.

Die Inschriften der Stadt Göttingen, ges. u. bearb. v. Werner Arnold (Die Deutschen Inschriften 19. Band, Göttinger Reihe 1. Band), München 1980.

Die Inschriften des Großkreises Karlsruhe, ges. u. bearb. v. Anneliese Seeliger-Zeiss (Die Deutschen Inschriften 20. Band, Heidelberger Reihe 7. Band), München 1981.

Die Inschriften des Bundeslandes Kärnten, Teil 1: Die Inschriften der politischen Bezirke Spittal a. d. Drau und Hermagor, ges. u. bearb. v. Friedrich Wilhelm Leitner (Die Deutschen Inschriften 21. Band, Wiener Reihe 2. Band, Teil 1), Wien/München 1982.

Die Inschriften des Enzkreises bis 1650, bearb. v. Renate Neumüllers-Klauser (Die Deutschen Inschriften 22. Band, Heidelberger Reihe 8. Band), München 1983.

Die Inschriften der Stadt Oppenheim, ges. u. bearb. v. Siegrid Düll (Die Deutschen Inschriften 23. Band, Mainzer Reihe 1. Band), Wiesbaden 1984.

Die Inschriften des Lüneburger St. Michaeliskloster und des Klosters Lüne, ges. u. bearb. v. Eckhard Michael (Die Deutschen Inschriften 24. Band, Göttinger Reihe 2. Band), Wiesbaden 1984.

Die Inschriften des Landkreises Ludwigsburg, ges. u. bearb. v. Anneliese Seeliger-Zeiss u. Hans Ulrich Schäfer (Die Deutschen Inschriften 25. Band, Heidelberger Reihe 9. Band), Wiesbaden 1986.

Die Inschriften der Stadt Osnabrück, ges. u. bearb. v. Sabine Wehking (Die Deutschen Inschriften 26. Band, Göttinger Reihe 3. Band), Wiesbaden 1988.

Die Würzburger Inschriften bis 1525, auf d. Grundlage d. Nachlasses v. Theodor Kramer unter Mitarb. v. Franz Xaver Herrmann bearb. v. Karl Borchardt (Die Deutschen Inschriften 27. Band, Münchener Reihe 7. Band), Wiesbaden 1988.

Die Inschriften der Stadt Hameln, ges. u. bearb. v. Christine Wulf (Die Deutschen Inschriften 28. Band, Göttinger Reihe 4. Band), Wiesbaden 1989.

Die Inschriften der Stadt Worms, ges. u. bearb. v. Rüdiger Fuchs (Die Deutschen Inschriften 29. Band, Mainzer Reihe 2. Band), Wiesbaden 1991.

Die Inschriften des Landkreises Calw, ges. u. bearb. v. Renate Neumüllers-Klauser (Die Deutschen Inschriften 30. Band, Heidelberger Reihe 10. Band), Wiesbaden 1992.

Die Inschriften des Aachener Doms, ges. u. bearb. v. Helga Giersiepen (Die Deutschen Inschriften 31. Band, Düsseldorfer Reihe 1. Band), Wiesbaden 1992.

Die Inschriften der Stadt Aachen, ges. u. bearb. v. Helga Giersiepen (Die Deutschen Inschriften 32. Band, Düsseldorfer Reihe 2. Band), Wiesbaden 1993.

Die Inschriften der Stadt Jena bis 1650, ges. u. bearb. v. Luise u. Klaus Hallof, (Die Deutschen Inschriften 33. Band, Berliner Reihe 5. Band), Berlin/Wiesbaden 1992.

Die Inschriften des Landkreises Bad Kreuznach, ges. u. bearb. v. Eberhard J. Nikitsch (Die Deutschen Inschriften 34. Band, Mainzer Reihe 3. Band), Wiesbaden 1992.

Die Inschriften der Stadt Braunschweig bis 1528, bearb. v. Andrea Boockmann auf Grund einer Materialsammlung v. Dietrich Mack (Die Deutschen Inschriften 35. Band, Göttinger Reihe 5. Band), Wiesbaden 1993.

Die Inschriften der Stadt Hannover, ges. u. bearb. v. Sabine Wehking (Die Deutschen Inschriften 36. Band, Göttinger Reihe 6. Band), Wiesbaden 1993.

Die Inschriften des Rems-Murr-Kreises, ges. u. bearb. v. Harald Drös u. Gerhard Fritz unter Benutzung d. Vorarb. v. Dieter Reichert (Die Deutschen Inschriften 37. Band, Heidelberger Reihe 11. Band), Wiesbaden 1994.

Die Inschriften des Landkreises Bergstraße, ges. u. bearb. v. Sebastian Scholz (Die Deutschen Inschriften 38. Band, Mainzer Reihe 4. Band), Wiesbaden 1994.

Die Inschriften des Landkreises Jena, ges. u. bearb. v. Luise u. Klaus Hallof (Die Deutschen Inschriften 39. Band, Berliner Reihe 6. Band), Berlin/Wiesbaden 1995.

Die Inschriften der Stadt Regensburg I: Minoritenkirche, ges. u. bearb. v. Walburg Knorr u. Gerhard Zipp unter Mitarb. v. Beate Meier (Die Deutschen Inschriften 40. Band, Münchener Reihe 8. Band), Wiesbaden 1995.

Die Inschriften des Landkreises Göppingen, ges. u. bearb. v. Harald Drös (Die Deutschen Inschriften 41. Band, Heidelberger Reihe 12. Band), Wiesbaden 1996.

Die Inschriften der Stadt Einbeck, ges. u. bearb. v. Horst Hülse (Die Deutschen Inschriften 42. Band, Göttinger Reihe 7. Band), Wiesbaden 1996.

Die Inschriften des Rheingau-Taunus-Kreises, ges. u. bearb. v. Yvonne Monsees (Die Deutschen Inschriften 43. Band, Mainzer Reihe 5. Band), Wiesbaden 1997.

Die Inschriften des Landkreises Günzburg, ges. u. bearb. v. Claudia Madel-Böhringer (Die Deutschen Inschriften 44. Band, Münchener Reihe 9. Band), Wiesbaden 1997.

Die Inschriften der Stadt Goslar, ges. u. bearb. v. Christine Magin (Die Deutschen Inschriften 45. Band, Göttinger Reihe 8. Band), Wiesbaden 1997.

Die Inschriften der Stadt Minden, ges. u. bearb. v. Sabine Wehking (Die Deutschen Inschriften 46. Band, Düsseldorfer Reihe 3. Band), Wiesbaden 1998.

Die Inschriften des Landkreises Böblingen, ges. u. bearb. v. Anneliese Seeliger-Zeiss (Die Deutschen Inschriften 47. Band, Heidelberger Reihe 13. Band), Wiesbaden 1999.

Die Inschriften des Bundeslandes Niederösterreich, Teil 2: Die Inschriften der Stadt Wiener Neustadt, ges. u. bearb. v. Renate Kohn (Die Deutschen Inschriften 48. Band, Wiener Reihe 3. Band, Teil 2), Wien 1998.

Die Inschriften der Stadt Darmstadt und der Landkreise Darmstadt-Dieburg und Groß-Gerau, ges. u. bearb. v. Sebastian Scholz (Die Deutschen Inschriften 49. Band, Mainzer Reihe 6. Band), Wiesbaden 1999.

Die Inschriften der Stadt Bonn, ges. u. bearb. v. Helga Giersiepen (Die Deutschen Inschriften 50. Band, Düsseldorfer Reihe 4. Band), Wiesbaden 2000.

Die Inschriften der Stadt Wiesbaden, ges. u. bearb. v. Yvonne Monsees unter Mitarbeit v. Rüdiger Fuchs (Die Deutschen Inschriften 51. Band, Mainzer Reihe 7. Band), Wiesbaden 2000.

Die Inschriften der Stadt Zeitz, ges. u. bearb. v. Martina Voigt unter der Verwendung von Vorarbeiten v. Ernst Schubert (Die Deutschen Inschriften 52. Band, Berliner Reihe 7. Band), Berlin – Wiesbaden 2001.  

Die Inschriften der Stadt Siegburg, ges. u. bearb. v. Clemens Bayer (Die Deutschen Inschriften 53. Band, Düsseldorfer Reihe 5. Band), Wiesbaden, in Druckvorbereitung.  

Die Inschriften des ehemaligen Landkreises Mergentheim, ges. u. bearb. v. Harald Drös (Die Deutschen Inschriften 54. Band, Heidelberger Reihe 14. Band), Wiesbaden 2002.  

Die Inschriften des Landkreises Rügen, ges. u. bearb. v. Joachim Zdrenka (Die Deutschen Inschriften 55. Band, Berliner Reihe 8. Band), Berlin – Wiesbaden 2002

Die Inschriften der Stadt Braunschweig von 1529 bis 1671, ges. u. bearb. v. Sabine Wehking auf Grund einer von 1945 bis 1986 vorgenommenen Materialsammlung des Herrn Oberstudiendirektors Dr. Dietrich Mack (†), Braunschweig (Die Deutschen Inschriften 56. Band, Göttinger Reihe 9. Band), Wiesbaden 2001.

Die Inschriften der Stadt Pforzheim, ges. u. bearb. v. Anneliese Seeliger-Zeiss (Die Deutschen Inschriften 57. Band, Heidelberger Reihe 15. Band), Wiesbaden 2003.

Die Inschriften der Stadt Hildesheim, ges. u. bearb. v. Christine Wulf (Die Deutschen Inschriften 58. Band, Göttinger Reihe 10. Band), Wiesbaden 2003.

Die Inschriften der Stadt Lemgo, ges. v. Hans Fuhrmann, bearb. v. Kristine Weber und Sabine Wehking nach Vorarbeiten v. Hans Fuhrmann (Die Deutschen Inschriften 59. Band, Düsseldorfer Reihe 6. Band), Wiesbaden 2004.

Die Inschriften der Stadt Helmstedt bis 1800, ges. u. bearb. v. Ingrid Henze (Die Deutschen Inschriften Band 61, Göttinger Reihe 11. Band), Wiesbaden 2005.

Die Inschriften des Landkreises Weißenfels, ges. u. bearb. v. Franz Jäger (Die Deutschen Inschriften Band 62, Leipziger Reihe 1. Band), Wiesbaden 2005.

Die Inschriften des Odenwaldkreises, ges. u. bearb. v. Sebastian Scholz (Die Deutschen Inschriften Band 63, Mainzer Reihe 9. Band), Wiesbaden 2005.

Die Inschriften des ehemaligen Landkreises Querfurt, ges. und bearb. v. Ilas Bartusch (Die Deutschen Inschriften 64. Band, Leipziger Reihe 2. Band) Wiesbaden 2006.

Die Inschriften des Landkreises Göttingen, ges. und bearb. v. Sabine Wehking (Die Deutschen Inschriften 66. Band, Göttinger Reihe Band 12) Wiesbaden 2006.

Die Inschriften der Stadt Passau bis zum Stadtbrand von 1662, red. v. Christine Steininger unter Mitarbeit v. Franz A. Bornschlegel, Ramona Epp, Werner Hechberger und Friedrich Ulf Roehrer-Ertl auf Grund von Vorarbeiten von Klaus Ulrich Högg (Die Deutschen Inschriften 67. Band, Münchener Reihe 10. Band) Wiesbaden 2006.

Die Inschriften der Stadt Freising, ges. und bearb. von Ingo Seufert auf der Grundlage von Vorarbeiten von Sabine Ryue unter redaktioneller Mitarbeit von Ramona Epp und Christine Steininger. Mit Beiträgen von Sigmund Benker, Franz-Albrecht Bornschlegel und Ramona Epp (Die Deutschen Inschriften 69. Band, Münchener Reihe 11. Band) Wiesbaden 2011.

Die Inschriften der Stadt Trier I (bis 1500), ges. und bearb. v. Rüdiger Fuchs (Die Deutschen Inschriften 70. Band, Mainzer Reihe Band 10) Wiesbaden 2007.   

Die Inschriften des Bundeslandes Niederösterreich. Teil 3: Die Inschriften des Politischen Bezirks Krems, ges. und bearb. v. Andreas Zajic (Die Deutschen Inschriften 72. Band, Wiener Reihe 3. Band) Wien 2008.

Die Inschriften des Hohenlohekreises, ges. und bearb. v. Harald Drös (Die Deutschen Inschriften 73. Band, Heidelberger Reihe 16. Band) Wiesbaden 2008.

Die Inschriften der Stadt Regensburg II. Der Dom St. Peter 1 (bis 1500), ges. und bearb. v. Walburga Knorr und Werner Mayer unter Mitarbeit von Achim Hubel, Volker Liedke und Susanne Näßl (Die Deutschen Inschriften 74. Band, Münchener Reihe 10. Band) Wiesbaden 2008.

Die Inschriften des Doms zu Halberstadt, ges. und bearb. v. Hans Fuhrmann (Die Deutschen Inschriften 75. Band, Leipziger Reihe 3. Band) Wiesbaden 2009.

Die Inschriften der Lüneburger Klöster. Ebstorf, Isenhagen, Lüne, Medingen, Walsrode, Wienhausen, ges. und bearb. v. Sabine Wehking (Die Deutschen Inschriften 76. Band, Göttinger Reihe 13. Band) Wiesbaden 2009.

Die Inschriften der Stadt Greifswald, ges. und bearb. v. Jürgen Herold und Christine Magin (Die Deutschen Inschriften 77. Band, Göttinger Reihe 14. Band) Wiesbaden 2009.

Die Inschriften der Stadt Baden-Baden und des Landkreises Rastatt, ges. und bearb. v. Ilas Bartusch (Die Deutschen Inschriften 78. Band, Heidelberger Reihe 17. Band) Wiesbaden 2009.

Die Inschriften des Rhein-Hunsrück-Kreises II, ges. und bearb. von Eberhard J. Nikitsch (Die Deutschen Inschriften 79. Band, Mainzer Reihe 12. Band) Wiesbaden 2010.

Die Inschriften des Landkreises Passau bis 1650 I. Die ehemaligen Bezirkämter Passau und Wegscheid, ges. und bearb. Von Ramona Epp (Die Deutschen Inschriften 80. Band, Münchener Reihe 14. Band) Wiesbaden 2011.

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Freie Mitarbeiter:

AspernigWalter HR Dr., Wels (Gymnasialdirektor i.R., Landeshistoriker),  
Tel.: 0043 / (0)7242 – 64030, 
Email:
Aspernig

Brunner Meinhard Mag. (Landeshistoriker), 
Email: meinhard brunner

Köfler Werner Univ.Doz. Dr., Innsbruck (Direktor i.R. des Tiroler Landesarchivs),
Tel.: 0043 / (0)512 – 508-3500

Leitner Friedrich Wilhelm HR Dr. (Direktor i.R. des Kärntner Landesmuseums),  
Tel.: 0043 / (0)463 – 536-30556, 
Email:
Leitner

Malina Michael (Photograph) Hochstraß 169, 3033 Altlengbach
Email:
Michael Malina
www.raspberry.at

Schmitz-Esser Romedio Dr., München (Historisches Seminar der LMU)
Tel.: 0049 / (0)89 – 2180-5445
Email:
Schmitz-Esser

Schraml Mag. P. Rainer  Ocist., Wilhering (Stiftsarchivar und Gymnasialprofessor),
Tel.: 0043 / (0)7226 – 2311-17

Stockhammer Andrea Dr. (Direktorin Mainzer Landesmuseum) Email: Stockhammer

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Inschriften-Arbeitsstellen an Deutschen Akademien

www.inschriften.net

Inschriften-Arbeitsstellen an Deutschen Akademien

www.inschriften.net

Inschriften-Kommission der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften http://www.inschriften.uni-bonn.de, Email: inschriften@uni-bonn.de

D – 53113 Bonn, Konviktstraße 11, Tel.: +49-228/7351-61, Fax: +49-228/7337-78
Dr. Helga Giersiepen

Dr. Sonja Hermann

Dr. Ulrike Spengler-Reffgen


Inschriften-Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
D – 37073 Göttingen, Theaterstraße 7, Fax: +49-551/3953-65

http://www.inschriften.uni-goettingen.de
Dr. Christine Wulf Tel.: +49-551/3953-36, Email:
cwulf
Dr. Sabine Wehking Tel.: +49-551/3953-66, Email:
swehking

Inga Fink, M.A., Email: ifinck@uni-goettingen.de

Dr. Jörg H. Lampe, Email: jlampe2@gwdg.de


Arbeitsstelle Inschriften in Greifswald
D – 17487 Greifswald
http://www.inschriften.uni-greifswald.de/html/kontakt.htm, Email: inscript@uni-greifswald.de
Historisches Institut der Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Domstraße 9a, Tel.:+49-3834/863342
Dr. Christine Magin

Dr. Jürgen Herold


Forschungsstelle Inschriften der Heidelberger Akademie der Wissenschaften
D – 69117 Heidelberg, Karlstraße 4, Fax: +49-6221/54-3369
http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/adw/di/index.html
Dr. Harald Drös Tel.: +49-6221/54-3574, EMail:
Harald.Droes
Dr. Ilas Bartusch, Tel.: +49-6221/54-3269, Email: Ilas.Bartusch


Inschriften-Kommission der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
http://www.saw-leipzig.de/forschung/projekte/die-deutschen-inschriften-des-mittelalters-und-der-frühen-neuzeit
D – 06120 Halle, Kröllwitzerstraße 44a, Tel.: +49-345/55229-26, Fax: +49-345/55229-28
Dr. Hans Fuhrmann, Email:
fuhrmann
Dr. Franz Jäger, Email
jaeger


Inschriften-Kommission der Akademie der Wissenschaften und Literatur zu Mainz
D – 55131 Mainz, Geschwister-Scholl-Straße 2, Fax: +49-6131/577-111
http://www.adwmainz.de/inschriften-kommission
Dr. Rüdiger Fuchs Tel.: +49-6131/577-220, Email:
Ruediger-Fuchs
Dr. Eberhard Nikitsch, Email:
Eberhard.J.Nikitsch
Dr. Michael Oberweis, Email: michael.oberweis@adwmainz.de
Dr. Yvonne Monsees Tel.: +49-6131/577-221, Email:
Yvonne.Monsees


Inschriften-Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
http://www.badw-muenchen.de/forschung/hist/k_09_di/index.html
D – 80539 München, Marstallplatz 8, Tel.: +49-89/23031-1204, Fax: +49-89/23031-1100
Dr. Christine Steininger,
c.steininger
Dr. Ramona Epp, Email:
Ramona.Epp

 


Epigraphisches Forschungs- und Dokumentationszentrum am Lehrstuhl für Geschichtliche Hilfswissenschaften der Universität München D-80539 München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Tel.: 0049-89/ 2180-2487, Fax: 0049-89/2180-2084, EMail: GHW
http://www.epigraphica-europea.uni-muenchen.de

Dr. Franz A. Bornschlegel, Email: franz.a.bornschlegel

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