Lange Nacht der Forschung 2016


Forschen für morgen

Bild: Pichler/ÖAW

Unter dem Motto "Forschen für morgen" begrüßt Sie die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zur Langen Nacht der Forschung am 22. April 2016! Bei über 30 Programmpunkten in Wien, Graz und Linz präsentieren Wissenschaftler/innen neueste Erkenntnisse, spielerische Zugänge und die Faszination am Forschen für morgen aus einer breiten Vielfalt an Fächern. Besuchen Sie die Stationen und Vorträge der ÖAW und verschaffen Sie sich einzigartige Einblicke in vergangene Kulturen, gegenwärtige Entwicklungen, Mechanismen von Organismen und die bisweilen spukhaften Eigenschaften von Licht und Materie!


ÖAW-Programm in Wien


Bild: ÖAW/Pichler

Archäologie und Altertum

Abenteuer Archäologie: Von der Grabung ins Labor

Abenteuer Archäologie: Von der Grabung ins Labor

Bild: ÖAI / Niki Gail
Bild: ÖAI / Niki Gail

Für viele bedeutet Archäologie Abenteuer. Aber wie arbeiten Archäologen eigentlich wirklich? Beim Österreichischen Archäologischen Institut der ÖAW kann man es erfahren. Wie wird ein antikes Skelett freigelegt? Wie funktioniert ein modernes Vermessungsgerät? Was erzählen uns Knochen über das Leben unserer Vorfahren? Und wie werden entdeckte Gefäße restauriert? Erleben Sie die einzelnen Arbeitsschritte einer archäologischen Grabung!

Weitere Informationen

Wohnen wie Cäsar und Kleopatra

Wohnen wie Cäsar und Kleopatra

Ephesos - Visualisierung einer Wohneinheit. Bild: ÖAW Archiv
Ephesos - Visualisierung einer Wohneinheit. Bild: ÖAW Archiv

Exklusives Wohnen und exklusiver Lifestyle sind keine Erfindung unserer Zeit, sondern haben antike Vorbilder. Erleben Sie beim Stand des Instituts für Kulturgeschichte der Antike der ÖAW Wohn- und Lebenswelten aus der Zeit des alten Griechenlands und Roms – inklusive Fingerfood und Gesellschaftsspielen. Lernen Sie außerdem neue Techniken der Visualisierung kennen, mit denen sich die Antike am Bildschirm wieder lebendig machen lässt.
Weitere Informationen


Bild: John C. and Susan L. Huntington

Geschichte(n) aus aller Welt

Auf Pixel und Papier in ferne Länder

Auf Pixel und Papier in ferne Länder

Bild: ÖAW / Sammlung Woldan
Bild: ÖAW / Sammlung Woldan

Immer mehr Archive und Bibliotheken digitalisieren ihre Bestände. Aber was kann man mit diesem digitalen Kulturerbe alles machen? Das zeigt die interaktive Ausstellung der ÖAW-Bibliothek. Unternehmen Sie einen digitalen Spaziergang durch das Wien des 18. Jahrhunderts oder reisen Sie mit einem Jesuitenpater im 17. Jahrhundert ins ferne Afrika.

Weitere Informationen

Auf den Spuren unserer Vergangenheit: Das Mittelalter von Island bis Byzanz

Auf den Spuren unserer Vergangenheit: Das Mittelalter von Island bis Byzanz

Bild:  Peutingerina, ÖNB; nach E. Weber, The Madaba Map Centenary 1897-1997. Jerusalem 1999, 41-46
Bild: Peutingerina, ÖNB; nach E. Weber, The Madaba Map Centenary 1897-1997. Jerusalem 1999, 41-46

Das Institut für Mittelalterforschung der ÖAW lädt ein, in die mittelalterliche Vielfalt schreibend, malend, bastelnd und lesend einzutauchen: Kinder können erproben ihren Namen, wie im Norden – in Island, in mittelalterlichen Schriften zu schreiben; oder sie können sich in kunstvollem Initialen-Malen wie in mitteleuropäischen Klöstern üben. Die Besucher/innen können sich aber auch in den griechischen Osten, nach Byzanz, entführen lassen und byzantinischen Siegeln, dem geographischen Raum sowie der Sprache und Schrift Ostroms nachspüren.

Weitere Informationen

Von Schriften und Zeichen aus Asien - auf Palmblättern, steinernen Phalli und Tempelwände

Von Schriften und Zeichen aus Asien - auf Palmblättern, steinernen Phalli und Tempelwände

Bild: John C. and Susan L. Huntington
Bild: John C. and Susan L. Huntington

Warum ritzen nepalesische Ritualpraktiker heilige Texte in steinerne Phalli? Wie schreiben tibetische Maler die Geschichte eines Tempels an dessen Wand? Und weshalb werden in Indien philosophische Texte auf ein schmales längliches Palmblatt geschrieben? Der Ferne Osten steckt voller Geheimnisse. Expert/inn/en des Instituts für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens der ÖAW lüften einige davon und erzählen aus erster Hand von ihren Forschungen.

Weitere Informationen

Kaiserinnen im Porträt und Komponisten im Netz

Kaiserinnen im Porträt und Komponisten im Netz

Kaiserin Elisabeth. Bild: Christina Wais-Wolf, Wien
Kaiserin Elisabeth. Bild: Christina Wais-Wolf, Wien

Das Institut für Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen (IKM) der ÖAW stellt drei seiner zahlreichen Forschungsprojekte vor und lädt zum Mitmachen ein: Kinder können als Hofmaler Maria Theresias experimentieren, auf einem Leuchttisch liegen farbige Scheiben eines historischen Glasfensters zur Betrachtung aus nächster Nähe bereit, und dank Schubert online lässt sich das Werk des Komponisten digital recherchieren.

Weitere Informationen

Das Auge des Ethnographen und die Welt der Sozialanthropologie

Das Auge des Ethnographen und die Welt der Sozialanthropologie

Bild: Wikimedia/PD
Kurdish Prince (From the Italian book 1876, Giro Mondo). Bild: Wikimedia/PD

Beim Institut für Sozialanthropologie der ÖAW werden Nachlässe von Pionieren der Sozialanthropologie und Ethnographie, die Südarabien und „Kurdistan“ erkundet, haben in einer Multimedia Show gezeigt.
Auch kann man hier Näheres von den Aktivitäten des neuen Forschungsnetzwerks RORnet (Refugee Outreach and Research Network) erfahren, das sich mit der aktuellen Flüchtlingssituation auseinandersetzt.

Weitere Informationen

Menschen, Karrieren und Schicksale

Menschen, Karrieren und Schicksale

Bild: ÖAW / IKT
Bild: ÖAW / IKT

Bei der Station des Instituts für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der ÖAW stehen Biografien im Mittelpunkt. In den Filmporträts „Vertriebene und Verbliebene“ geht es um Menschen, deren Lebenswege sich – ausgehend von der ursprünglich gemeinsamen Heimat Tschechoslowakei – in der NS-Zeit und nach dem Ende des 2. Weltkriegs dramatisch auseinander entwickelt haben.

Weitere Informationen

Fest-Halten / Wieder-Geben

Fest-Halten / Wieder-Geben

Tonaufnahme Papua Neuguinea. Bild: ÖAW / Phonogrammarchiv
Tonaufnahme Papua Neuguinea. Bild: ÖAW / Phonogrammarchiv

Seit seiner Gründung 1899 liegen die Aufgaben des Phonogrammarchivs der ÖAW bei der Herstellung, Sammlung, Erschließung und langfristigen Bewahrung von wissenschaftlichen Schall- und Videoaufnahmen aller Disziplinen und ohne regionale Einschränkungen. Dauernde Verfügbarkeit wird durch methodische und technische Entwicklungen zur Aufnahme, Wiedergabe und Speicherung von Audio- und Videoaufnahmen garantiert.

Weitere Informationen


Bild: Pichler/ÖAW

Wort, Text & Sinn – analog & digital

Brot & Spiele: Geisteswissenschaften im digitalen Zeitalter

Brot & Spiele: Geisteswissenschaften im digitalen Zeitalter

Bild: ÖAW / Pichler
Bild: ÖAW / Pichler

Das ACDH (ÖAW) serviert digitale Häppchen für den Wissenshunger zwischendurch: Wie viele Begriffe für „Brot” kennt die deutsche Sprache? Heißt „Brot“ überall „Brot“? Wie kommen Max und Moritz hinein und in welchen Texten kommt es wie oft vor? Überhaupt: Was hat „Brot“ im Computer verloren und wie findet man es dort? All das – und natürlich wie Brot schmeckt – können kleine und große Gäste an diesem Stand herausfinden.

Weitere Informationen

Welche Sprache werden wir morgen sprechen?

Welche Sprache werden wir morgen sprechen?

Bild: ÖAW

Lernen Sie Urdu, Spanisch, Russisch, Paschtu, Malaiisch, Japanisch, Italienisch, Französisch, Englisch, Deutsch, Chinesisch, Arabisch. Finden Sie mit den Academy Corpora Antworten auf Fragen in Zeiten von Mehrsprachigkeit und technischem Fortschritt: Wie werden wir Sprachen lernen? Welche Texte werden wir lesen? Wie werden wir schreiben? Wird sich unsere Sprache verändern?

Weitere Informationen

Erlesene Wissenschaft – Print und Online

Erlesene Wissenschaft – Print und Online

Bild: ÖAW

Jede Menge Lesestoff für wissenschaftliche Leseratten: Der Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften präsentiert ein breites Spektrum an aktuellsten Forschungsergebnissen. Ob Bücher, Zeitschriften, Audio-CDs, Landkarten, Lexika, Online-Datenbanken oder Open-Access-Ressourcen – wer sich für Geschichte, Sprachwissenschaften, Sozialanthropologie oder Sozial- und Umweltwissenschaften interessiert, ist hier genau richtig.

Weitere Informationen


Bild: ÖAW/Pichler

Life Sciences & mehr: Gene und Gesundheit

Molekulare Medizin

Molekulare Medizin

Bild: CeMM

In der DNA des menschlichen Genoms ist die Bauanleitung für alle Zellen und Organe gespeichert, ebenso wie der Masterplan für alle lebenswichtigen Vorgänge im Körper wie Verdauung oder die Abwehr von Krankheiten. Dabei sind es nur vier verschiedene „Buchstaben“, aus denen sich die DNA zusammensetzt. Werfen Sie einen Blick in das Innere von Zellen, bauen Sie eine DNA aus Gummibären und sehen Sie, wie am CeMM - Forschungszentrum für Molekulare Medizin der ÖAW gearbeitet wird.

Weitere Informationen

Was steht in unserem Genom?

Was steht in unserem Genom?

Bild: Genom Austria

Giulio Superti-Furga, Direktor des CeMM - Forschungszentrum für Molekulare Medizin der ÖAW, stellt das Projekt Genom Austria vor und erklärt, was wir davon erwarten können, und warum wir über neue Technologien zur Erforschung unseres Erbgutes Bescheid wissen sollten. Genom Austria ist ein Wissenschafts-, Kultur- und Bildungsprojekt zur Erforschung unseres Erbgutes – für die Medizin der Zukunft, im Dienst von Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur.

Weitere Informationen

Der Pilz, der Mais liebt und die Delikatesse, die daraus gemacht wird…

Der Pilz, der Mais liebt und die Delikatesse, die daraus gemacht wird…

Bild: GMI

Schauen Sie sich an, wie Wissenschaftler am GMI - Gregor-Mendel-Institut für Molekulare Pflanzenbiologie der ÖAW erforschen, wie ein Pilz die Maispflanze befällt. Und: Wie sich die Pflanzen dagegen verteidigen. Durchs Mikroskop kann man sehen, wie der Pilz in den Pflanzenzellen aussieht. Jetzt werden Sie selbst zum Wissenschaftler! Impfen Sie ein Maispflänzchen und nehmen Sie es mit nach Hause. In ein paar Tagen kann man sehen, wie der Pilz wächst. Das ist übrigens ganz ungefährlich: Denn den Pilz kann man essen! „Huitlacoche“ ist sogar eine mexikanische Delikatesse, die schon die Azteken aus dem Pilz zubereitet haben!

Weitere Informationen

Die spannende Welt der Molekularbiologie

Die spannende Welt der Molekularbiologie

Bild: IMBA

Das IMBA - Institut für Molekulare Biotechnologie der ÖAW präsentiert die spannendsten Erkenntnisse der letzten Jahre, wie etwa im Labor gezüchtete „Minihirne“, pulsierende Herzzellen und vieles mehr. Mit verschiedenen Hands-On Aktivitäten bringen wir Ihnen die Welt der molekularbiologischen Forschung näher.

Weitere Informationen

Technik hat Folgen: Von Gehirndoping bis Industrie 4.0

Technik hat Folgen: Von Gehirndoping bis Industrie 4.0

Projekt Industrie 4.0 Bild: KUKA Robotics Kontakt
Projekt Industrie 4.0 Bild: KUKA Robotics Kontakt

Die Arbeitsroboter kommen! Was bedeutet digitale Vernetzung für die Unternehmen und den Arbeitsmarkt? Das ITA- Institut für Technikfolgen-Abschätzung der ÖAW hat die neuen Herausforderungen durch „Industrie 4.0“ unter die Lupe genommen.
Superhirne für Europa: Geistig wendig, leistungsfähig und belastbar - ist die Anwendung von Neuro-Enhancern legitim oder bedenkliches Gehirndoping? Und warum haben gesunde Menschen überhaupt Bedarf nach leistungssteigernden Drogen?
Die Expert/inn/en des ITA freuen sich, mit Ihnen über Arbeitsroboter, Gehirndoping und die technischen Entwicklungen unserer Zeit zu diskutieren!

Weitere Informationen


Bild: Pichler/ÖAW

Physik: Materie & Antimaterie, Licht und Schall

Mit Quarks zurück zum Urknall

Mit Quarks zurück zum Urknall

Bild: Wikipedia/PD/Nasa

Tauchen Sie mit dem Institut für Hochenergiephysik der ÖAW ein in die Welt der Teilchenphysik und machen sie sich ein Bild vom Entstehen des Universums unmittelbar nach dem Urknall. Entdecken Sie die kleinsten Bausteine der Physik, die grundlegenden Kräfte, erforschen Sie die Dunkle Materie und erfahren Sie mehr über die größte Maschine der Welt.

Weitere Informationen

LHC - Die größte Maschine der Welt

LHC - Die größte Maschine der Welt

Bild: CERN

Thomas Bergauer vom Institut für Hochenergiephysik der ÖAW erklärt, wie am Europäischen Kernforschungszentrum CERN durch die Beschleunigung und Kollision von Elementarteilchen Spuren noch unbekannter Bausteine der Materie entdeckt werden können. Die größte Maschine der Welt ist somit auch die größte Lupe des Planeten.

Weitere Informationen

Der Dunklen Materie auf der Spur

Der Dunklen Materie auf der Spur

Bild: Wikimedia/CC/ESA/NASA

Josef Pradler vom Institut für Hochenergiephysik der ÖAW erklärt, warum die Wissenschaft nach einer ganz neuen Art von Elementarteilchen sucht, um der rätselhaften Dunklen Materie einige ihrer Geheimnisse zu entlocken.

Weitere Informationen

Die große Welt der kleinen Teilchen

Die große Welt der kleinen Teilchen

Bild: ÖAW

Atomos – unteilbar im Griechischen – dieses Wort wurde für die kleinsten Bausteine der Materie gewählt. Heute kennen wir viel kleinere Teilchen als die „Atome“ – und nicht nur die Teilchen, sondern auch die Wechselwirkungen und Kräfte, die diese Bausteine zusammenhalten. Das Stefan-Meyer-Institut für subatomare Physik der ÖAW wird in Demonstrationen und kleinen Experimenten helfen, diese normalerweise unsichtbare Welt besser zu verstehen.

Weitere Informationen

Antimaterie und die Grundlagen unserer Existenz

Antimaterie und die Grundlagen unserer Existenz

Bild: Wikimedia/CC

Eberhard Widmann vom Stefan-Meyer-Institut für subatomare Physik der ÖAW erklärt, was Antimaterie ist, wie sie hergestellt und im Labor untersucht werden kann, und ob damit das offensichtliche Fehlen von Antimaterie im Universum erklärt werden kann.

Weitere Informationen

Quantenphysik als Basis für einen neuen Technologiesprung

Quantenphysik als Basis für einen neuen Technologiesprung

Bild: ESA

Das Licht hat kein Problem mit dem Doppelspalt: Als wellenförmiges Muster können es Physiker hinter dem Spalt messen. Die Probleme beginnen erst, wenn man herauszufinden will, welchen der beiden Schlitze jedes einzelne Lichtteilchen genommen hat. Ohne die Versuchsanordnung zu zerstören, lässt sich das nämlich gar nicht herausfinden. Bei der Station des Instituts für Quantenoptik und Quanteninformation der ÖAW in Wien können Sie das berühmte „Doppelspaltexperiment“ selbst nachvollziehen und mit Physiker/inne/n ins Gespräch über weitere Phänomene der rätselhaften Quantenwelt kommen.

Weitere Informationen

Schall - Von der Welle zum Wort

Schall - Von der Welle zum Wort

Bild: ISF

Wie kommt das gesprochene Wort zum hörenden Ohr? Durch den Schall! Was Schall eigentlich ist, wie eine Schallwelle aussieht und warum es möglich ist, dass gehörlose Menschen mit technischer Hilfe wieder „hören“ können, erklärt eine interaktive Station des Instituts für Schallforschung der ÖAW. Und wer sich in die spannende Welt des Schalls vertiefen möchte, kann auch erfahren, warum Schallforscher österreichische Dialekte untersuchen.

Weitere Informationen


ÖAW-Programm in Graz


Bild: IWF

Weltraumforschung

Einstein-Junior-Experimentierwerkstatt

Einstein-Junior-Experimentierwerkstatt

Bild: IWF

Wer ist Paxi? Lerne das ESA-Maskottchen kennen: Es führt dich mit „Einstein-Junior“ an einen Ort im ÖAW-Institut für Weltraumforschung, an dem Spielen und Experimentieren - und sogar Raketen-steigen-lassen möglich ist.

Weitere Informationen

Mars(macht)mobil

Mars(macht)mobil

Bild: IWF

Die jüngsten Gäste des ÖAW-Instituts für Weltraumforschung können einen Mars-Rover-Führerschein erwerben. Dazu müssen sie ein Modell des Mars-Rovers erfolgreich über die nachgebaute Oberfläche des Roten Planeten steuern.

Weitere Informationen

Marshmallows im Vakuum?

Marshmallows im Vakuum?

Bild: IWF

Wissenschaftliche Geräte an Bord von Raumsonden müssen unter extremen Verhältnissen viele Jahre zuverlässig funktionieren. Die Entwicklung und der Bau weltraumtauglicher Messinstrumente ist daher ein heikles Unterfangen. Das Vakuumlabor am ÖAW-Institut für Weltraumforschung mit seinen Testanlagen spielt dabei eine wesentliche Rolle. Und was haben Marshmallows darin verloren? Lassen Sie sich einfach überraschen!

Weitere Informationen

Ask a Scientist

Ask a Scientist

Bild: IWF

Fragen Sie die Expertinnen und Experten des ÖAW-Instituts für Weltraumforschung, was Sie immer schon über die Erkundung des Alls von der Erde aus, mit Satelliten und Sonden wissen wollten. Auf Postern finden sie die aktuellen Weltraummissionen und Highlights der Forschungsergebnisse zusammengefasst, und in einer kleinen Ausstellung machen verschiedene Exponate die technische Entwicklung der weltraumtauglichen Messgeräte greifbar.

Weitere Informationen

Lust auf einen Spaziergang durch den Planetengarten?

Lust auf einen Spaziergang durch den Planetengarten?

Bild: IWF

Die Dimensionen unseres Sonnensystems – die Größe der Planeten aber auch die Abstände zueinander – sind sprichwörtlich astronomisch und nur schwer vorstellbar. Spazieren Sie beim ÖAW-Institut für Weltraumforschung durch einen Planetengarten, der die unendlichen Weiten des Universums auf kleinstmöglichem Raum veranschaulicht und erfahren Sie alles Wissenswerte über Sonne, Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun.

Weitere Informationen

Was ist ein Magnetometer?

Was ist ein Magnetometer?

Bild: IWF

Magnetfeldmessgeräte, die am Institut für Weltraumforschung gebaut werden, erforschen seit Jahrzehnten die Umgebung von Erde & Co. Was ist ein Magnetfeld? Wie kann man Magnetfelder messen? Wie schützt die Magnetosphäre unsere Erde vor der Sonne? Hat jeder Planet ein Magnetfeld? Wie baut man Messgeräte für den Weltraum? Holen Sie sich die Antworten auf diese und andere Fragen bei einer Führung im Magnetometerlabor!

Weitere Informationen

Weltraumkino

Weltraumkino

Bild: IWF

Tauchen Sie ein in die unendlichen Weiten des Weltraums und begleiten Sie u.a. den ESA-Kometenjäger Rosetta auf seiner spannenden Reise zum Kometen 67P/Churyumow-Gerasimenko. Erfahren Sie in Kurzvorträgen alles über die zahlreichen Missionen, an denen das Grazer Institut für Weltraumforschung beteiligt ist. Für die jüngsten Gäste werden kindgerechte Filme über das Sonnensystem und die Erfolge von Rosetta gezeigt.

Weitere Informationen

Observatorium Lustbühel

Observatorium Lustbühel

Bild: IWF

Das Observatorium Lustbühel beherbergt Einrichtungen der Universität Graz, der TU Graz und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Das ÖAW–Institut für Weltraumforschung betreibt hier seit 1982 eine SLR (Satellite Laser Ranging)-Station, die zu den besten Laserbeobachtungsstationen weltweit zählt.
Die Laserstation des Instituts für Weltraumforschung misst – bei Tag und Nacht, an sieben Tagen in der Woche – die Entfernung zu Satelliten, die mit Retro-Reflektoren ausgestatteten sind und die Erde in einer Höhe von bis zu 36.000 km umkreisen. Die Einzelschussgenauigkeit beträgt ±2-3 mm. Bis heute wurden Messungen zu mehr als 200 solcher Satelliten durchgeführt.

Weitere Informationen

Wie landet man auf einem Kometen?

Wie landet man auf einem Kometen?

Bild: IWF

Was ist ein Komet? Woraus besteht er? Wohin führte die Reise der ESA-Raumsonde Rosetta? Kann man wirklich auf einem Kometen landen? Im Kometenlabor kannst du die Oberflächeneigenschaften unterschiedlicher Himmelskörper unter die Lupe nehmen und beobachten, wie Kometen zu ihrem Schweif kommen. Ganz nebenbei erfährst du am ÖAW-Institut für Weltraumforschung auch wie ein Rasterkraftmikroskop funktioniert.

Weitere Informationen


ÖAW-Programm in Linz


Bild: Pichler/ÖAW

Mathematik für die Industrie

Angewandte Mathematik

Angewandte Mathematik

Bild: Alegri, Wikimedia /CC

Keine Angst vor Zahlen! Erfahren Sie, wie höhere Mathematik unseren Alltag erleichtert und Tablets, Handys und moderne Medizin erst möglich machen.
Jedes Kind verwendet sie täglich in Tablet und Handy, aber viele Erwachsene fürchten sich vor ihr: Höhere Mathematik. Die Scheu will diese Station abbauen. Am Johann Radon Institut (RICAM) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beschäftigen wir uns täglich mit Mathematik und erforschen ihre Anwendungen. Diese reichen von Astronomie über Medizin bis hin zur Verschlüsselung von Nachrichten. Wir stellen Ihnen ausgewählte Projekte (z.B. Algorithmen für große Teleskope, Anwendungen in der Robotik, Modellierung des Herz-Kreislauf- Systems) vor und erläutern, wie höhere Mathematik unser Alltagsleben erleichtert. Mathematik ist allgegenwärtig und spannend - wir erklären sie.

Weitere Informationen


ÖAW-Programm in Leoben


Bild: 123rf.com
Bild: 123rf.com/solarseven

Das Innerste der Werkstoffe

Wollen Sie Atome sehen?

Wollen Sie Atome sehen?

Erhalten Sie einen Einblick in die Methoden, die am Erich-Schmid-Institut für Materialwissenschaft der ÖAW verwendet werden, um das Innerste von Werkstoffen sichtbar zu machen. Dazu sehen Sie Geräte, welche im Gegensatz zu unseren Augen nicht sichtbares Licht, sondern kurzwelligere Röntgen- und Elektronenstrahlung verarbeiten und dadurch auf den atomaren Aufbau der Materie rückschließen lassen können.

Weitere Informationen