€CO2 Management

The relevance and importance of smart electricity meters for climate change policy

A significant amount of the Austrian greenhouse gas emissions is caused by energy consumption in private households. In the action plan on energy efficiency the European Union has set the target of reducing private energy consumption by 20 per cent by 2020.

Dabei wurde der demokratische Prozess nachgespielt. Entscheidungen wurden wissenschaftlich erarbeitet und dann vor einem fiktiven Parlament präsentiert. Für ihre Arbeit am ITA erhielt die Gruppe bei der Abschlussveranstaltung im Radiokulturhaus den eigens für sie entwickelten "Kreativ-Preis".

Dabei wurde der demokratische Prozess nachgespielt. Entscheidungen wurden wissenschaftlich erarbeitet und dann vor einem fiktiven Parlament präsentiert. Für ihre Arbeit am ITA erhielt die Gruppe bei der Abschlussveranstaltung im Radiokulturhaus den eigens für sie entwickelten "Kreativ-Preis".

Dabei wurde der demokratische Prozess nachgespielt. Entscheidungen wurden wissenschaftlich erarbeitet und dann vor einem fiktiven Parlament präsentiert. Für ihre Arbeit am ITA erhielt die Gruppe bei der Abschlussveranstaltung im Radiokulturhaus den eigens für sie entwickelten "Kreativ-Preis".

Dabei wurde der demokratische Prozess nachgespielt. Entscheidungen wurden wissenschaftlich erarbeitet und dann vor einem fiktiven Parlament präsentiert. Für ihre Arbeit am ITA erhielt die Gruppe bei der Abschlussveranstaltung im Radiokulturhaus den eigens für sie entwickelten "Kreativ-Preis".

Dabei wurde der demokratische Prozess nachgespielt. Entscheidungen wurden wissenschaftlich erarbeitet und dann vor einem fiktiven Parlament präsentiert. Für ihre Arbeit am ITA erhielt die Gruppe bei der Abschlussveranstaltung im Radiokulturhaus den eigens für sie entwickelten "Kreativ-Preis".

The aim of the overall project is to explore the potentials for CO2 reduction at the household level, and also the role smart meters could play to achieve this goal.

Jugendliche ziehen Bilanz


Für eine langfristige Planung müssen wir Hoffnungen und Ideen der Menschen für die Zukunft und mögliche Zielkonflikte rechtzeitig erkennen. In einer demokratischen Gesellschaft können diese Ideen durch Wissenschaft aufgegriffen und in Forschungsthemen für die Technologie und politische Leitlinien für eine nachhaltige Entwicklung umgewandelt werden. Rio+20 war der Versuch, die Wünsche einer jungen Generation zu erkennen.

Jugendliche ziehen Bilanz


Für eine langfristige Planung müssen wir Hoffnungen und Ideen der Menschen für die Zukunft und mögliche Zielkonflikte rechtzeitig erkennen. In einer demokratischen Gesellschaft können diese Ideen durch Wissenschaft aufgegriffen und in Forschungsthemen für die Technologie und politische Leitlinien für eine nachhaltige Entwicklung umgewandelt werden. Rio+20 war der Versuch, die Wünsche einer jungen Generation zu erkennen.

Jugendliche ziehen Bilanz


Für eine langfristige Planung müssen wir Hoffnungen und Ideen der Menschen für die Zukunft und mögliche Zielkonflikte rechtzeitig erkennen. In einer demokratischen Gesellschaft können diese Ideen durch Wissenschaft aufgegriffen und in Forschungsthemen für die Technologie und politische Leitlinien für eine nachhaltige Entwicklung umgewandelt werden. Rio+20 war der Versuch, die Wünsche einer jungen Generation zu erkennen.

Jugendliche ziehen Bilanz


Für eine langfristige Planung müssen wir Hoffnungen und Ideen der Menschen für die Zukunft und mögliche Zielkonflikte rechtzeitig erkennen. In einer demokratischen Gesellschaft können diese Ideen durch Wissenschaft aufgegriffen und in Forschungsthemen für die Technologie und politische Leitlinien für eine nachhaltige Entwicklung umgewandelt werden. Rio+20 war der Versuch, die Wünsche einer jungen Generation zu erkennen.

Jugendliche ziehen Bilanz


Für eine langfristige Planung müssen wir Hoffnungen und Ideen der Menschen für die Zukunft und mögliche Zielkonflikte rechtzeitig erkennen. In einer demokratischen Gesellschaft können diese Ideen durch Wissenschaft aufgegriffen und in Forschungsthemen für die Technologie und politische Leitlinien für eine nachhaltige Entwicklung umgewandelt werden. Rio+20 war der Versuch, die Wünsche einer jungen Generation zu erkennen.

Die CIVISTI Methode


Die SchülerInnen waren für ein einmonatiges Praktikum am ITA zu Gast. Das Praktikum sollte gleichzeitig auch dabei helfen, die CIVISTI Methode in der Praxis zu testen. CIVISTI ist eine vom ITA mitentwickelten Partizipations-Methode. Mit dem RIO+20 Lernexperiment haben wir also auch eine neue Form der Kommunikation und Kooperation zwischen jungen BürgerInnen und ForscherInnen überprüft.

Die CIVISTI Methode


Die SchülerInnen waren für ein einmonatiges Praktikum am ITA zu Gast. Das Praktikum sollte gleichzeitig auch dabei helfen, die CIVISTI Methode in der Praxis zu testen. CIVISTI ist eine vom ITA mitentwickelten Partizipations-Methode. Mit dem RIO+20 Lernexperiment haben wir also auch eine neue Form der Kommunikation und Kooperation zwischen jungen BürgerInnen und ForscherInnen überprüft.

Die CIVISTI Methode


Die SchülerInnen waren für ein einmonatiges Praktikum am ITA zu Gast. Das Praktikum sollte gleichzeitig auch dabei helfen, die CIVISTI Methode in der Praxis zu testen. CIVISTI ist eine vom ITA mitentwickelten Partizipations-Methode. Mit dem RIO+20 Lernexperiment haben wir also auch eine neue Form der Kommunikation und Kooperation zwischen jungen BürgerInnen und ForscherInnen überprüft.

Die CIVISTI Methode


Die SchülerInnen waren für ein einmonatiges Praktikum am ITA zu Gast. Das Praktikum sollte gleichzeitig auch dabei helfen, die CIVISTI Methode in der Praxis zu testen. CIVISTI ist eine vom ITA mitentwickelten Partizipations-Methode. Mit dem RIO+20 Lernexperiment haben wir also auch eine neue Form der Kommunikation und Kooperation zwischen jungen BürgerInnen und ForscherInnen überprüft.

Die CIVISTI Methode


Die SchülerInnen waren für ein einmonatiges Praktikum am ITA zu Gast. Das Praktikum sollte gleichzeitig auch dabei helfen, die CIVISTI Methode in der Praxis zu testen. CIVISTI ist eine vom ITA mitentwickelten Partizipations-Methode. Mit dem RIO+20 Lernexperiment haben wir also auch eine neue Form der Kommunikation und Kooperation zwischen jungen BürgerInnen und ForscherInnen überprüft.

Ausstellung am ITA


Die Ergebnisse des Praktikums sind ein hypothetischer Newsletter aus der Zukunft, CIVIISION NEWS Juli 2020, und einige Kunstgegenstände, die von den SchülerInnen zur Visualisierung ihrer Ideen hergestellt wurden. Die Arbeiten wurden in einer Ausstellung am 30. und 31. Juli 2012 am ITA öffentlich präsentiert.

Ausstellung am ITA


Die Ergebnisse des Praktikums sind ein hypothetischer Newsletter aus der Zukunft, CIVIISION NEWS Juli 2020, und einige Kunstgegenstände, die von den SchülerInnen zur Visualisierung ihrer Ideen hergestellt wurden. Die Arbeiten wurden in einer Ausstellung am 30. und 31. Juli 2012 am ITA öffentlich präsentiert.

Ausstellung am ITA


Die Ergebnisse des Praktikums sind ein hypothetischer Newsletter aus der Zukunft, CIVIISION NEWS Juli 2020, und einige Kunstgegenstände, die von den SchülerInnen zur Visualisierung ihrer Ideen hergestellt wurden. Die Arbeiten wurden in einer Ausstellung am 30. und 31. Juli 2012 am ITA öffentlich präsentiert.

Ausstellung am ITA


Die Ergebnisse des Praktikums sind ein hypothetischer Newsletter aus der Zukunft, CIVIISION NEWS Juli 2020, und einige Kunstgegenstände, die von den SchülerInnen zur Visualisierung ihrer Ideen hergestellt wurden. Die Arbeiten wurden in einer Ausstellung am 30. und 31. Juli 2012 am ITA öffentlich präsentiert.

Ausstellung am ITA


Die Ergebnisse des Praktikums sind ein hypothetischer Newsletter aus der Zukunft, CIVIISION NEWS Juli 2020, und einige Kunstgegenstände, die von den SchülerInnen zur Visualisierung ihrer Ideen hergestellt wurden. Die Arbeiten wurden in einer Ausstellung am 30. und 31. Juli 2012 am ITA öffentlich präsentiert.

Buchpräsentation und Preisverleihung


Das Projekt ist im Rahmen der vom BMWF geförderten „Initiative Rio+20 – WissenschaftlerInnen und Jugendliche ziehen Bilanz“ entstanden und fand in enger Kooperation mit dem Österreicheichischen Austauschdienst (OeAD) statt. Im Dezember 2012 wurde dazu ein Buch präsentiert. Das CIVIISION-team bekam für den "Newsletter aus der Zukunft" einen Kreativ-Preis.
Buch: Hubert Dürrstein (ed.): “Forschung für nachhaltige Entwicklung. Wissenschaft ler/innen und Jugendliche ziehen Bilanz.” Eine Initiative des BMWF anlässlich des Jubiläumsjahres Rio+20. Studienverlag. Innsbruck, Bolzano, Vienna. ISBN 978-3-7065-5257-8

Buchpräsentation und Preisverleihung


Das Projekt ist im Rahmen der vom BMWF geförderten „Initiative Rio+20 – WissenschaftlerInnen und Jugendliche ziehen Bilanz“ entstanden und fand in enger Kooperation mit dem Österreicheichischen Austauschdienst (OeAD) statt. Im Dezember 2012 wurde dazu ein Buch präsentiert. Das CIVIISION-team bekam für den "Newsletter aus der Zukunft" einen Kreativ-Preis.
Buch: Hubert Dürrstein (ed.): “Forschung für nachhaltige Entwicklung. Wissenschaft ler/innen und Jugendliche ziehen Bilanz.” Eine Initiative des BMWF anlässlich des Jubiläumsjahres Rio+20. Studienverlag. Innsbruck, Bolzano, Vienna. ISBN 978-3-7065-5257-8

Buchpräsentation und Preisverleihung


Das Projekt ist im Rahmen der vom BMWF geförderten „Initiative Rio+20 – WissenschaftlerInnen und Jugendliche ziehen Bilanz“ entstanden und fand in enger Kooperation mit dem Österreicheichischen Austauschdienst (OeAD) statt. Im Dezember 2012 wurde dazu ein Buch präsentiert. Das CIVIISION-team bekam für den "Newsletter aus der Zukunft" einen Kreativ-Preis.
Buch: Hubert Dürrstein (ed.): “Forschung für nachhaltige Entwicklung. Wissenschaft ler/innen und Jugendliche ziehen Bilanz.” Eine Initiative des BMWF anlässlich des Jubiläumsjahres Rio+20. Studienverlag. Innsbruck, Bolzano, Vienna. ISBN 978-3-7065-5257-8

Buchpräsentation und Preisverleihung


Das Projekt ist im Rahmen der vom BMWF geförderten „Initiative Rio+20 – WissenschaftlerInnen und Jugendliche ziehen Bilanz“ entstanden und fand in enger Kooperation mit dem Österreicheichischen Austauschdienst (OeAD) statt. Im Dezember 2012 wurde dazu ein Buch präsentiert. Das CIVIISION-team bekam für den "Newsletter aus der Zukunft" einen Kreativ-Preis.
Buch: Hubert Dürrstein (ed.): “Forschung für nachhaltige Entwicklung. Wissenschaft ler/innen und Jugendliche ziehen Bilanz.” Eine Initiative des BMWF anlässlich des Jubiläumsjahres Rio+20. Studienverlag. Innsbruck, Bolzano, Vienna. ISBN 978-3-7065-5257-8

Buchpräsentation und Preisverleihung


Das Projekt ist im Rahmen der vom BMWF geförderten „Initiative Rio+20 – WissenschaftlerInnen und Jugendliche ziehen Bilanz“ entstanden und fand in enger Kooperation mit dem Österreicheichischen Austauschdienst (OeAD) statt. Im Dezember 2012 wurde dazu ein Buch präsentiert. Das CIVIISION-team bekam für den "Newsletter aus der Zukunft" einen Kreativ-Preis.
Buch: Hubert Dürrstein (ed.): “Forschung für nachhaltige Entwicklung. Wissenschaft ler/innen und Jugendliche ziehen Bilanz.” Eine Initiative des BMWF anlässlich des Jubiläumsjahres Rio+20. Studienverlag. Innsbruck, Bolzano, Vienna. ISBN 978-3-7065-5257-8

In the first subproject, a new device to collect, display, and transmit energy data on the household level based on an already existing digital electricity meter has been developed. Then the developed technical solution was tested in a one-year field test covering 280 households in three different regions. The test households were not only testing the opportunities offered by ongoing energy monitoring but were also offered to avail themselves of consulting services. Moreover, a micro emission-trading scheme was simulated for the test households during the trial period.

In the third and final phase we analyse the actual energy savings in the testing phase, socio-economic effects and consequences – ie privacy and data protection –, the user friendliness of the equipment used, the possible effects on user behaviour and the individual motives and reasons for energy-related behaviour. We recommend that the collected know-how should be reflected in the future development of the equipment.

€CO2 Management

Die klimapolitische Relevanz und Bedeutung von intelligenten Stromzählern für Privathaushalte

Ein beträchtlicher Anteil der österreichischen Treibhausgasemissionen wird durch den Energieverbrauch in Privathaushalten verursacht. Die Europäische Union hat sich in ihrem Aktionsplan zur Energieeffizienz das Ziel gesetzt den Haushaltsverbrauch bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent zu senken.

Das Projekt €CO2 Management, finanziert vom Klimafonds, untersucht Potentiale zum Energiesparen, und analysiert u.a. die Rolle von sogenannten Intelligenten Stromzählern (Smart Meters) für dieses Vorhaben.

Im ersten Teilprojekt wurde auf Basis eines digitalen Stromzählers ein Gerät entwickelt, das sich für die Erfassung, visuelle Aufbereitung und Weiterleitung verbrauchsbezogener Daten in Privathaushalten eignet. Im zweiten Teil des Projekts wurde die entwickelte technische Lösung im Rahmen eines einjährigen Feldversuchs in 280 Haushalten in drei verschiedenen Regionen getestet. Die ausgewählten Haushalte konnten dabei nicht nur die Möglichkeiten des laufenden Energie-Monitoring testen, sondern auch Energiesparberatungen in Anspruch nehmen. Zudem wurde für den Versuchszeitraum ein Mikroemissions-Zertifikatehandel simuliert.

In der dritten und letzten Phase werden die tatsächlichen Energieeinsparungen in der Testphase, sozio-ökonomische Wirkungen und Folgewirkungen - Stichwort Datenschutz -, die Nutzerfreundlichkeit der eingesetzten Geräte, die möglichen Wirkungen auf das Nutzerverhalten und die individuellen Motive und Entscheidungsgründe für energierelevantes Verhalten untersucht. So soll für die Technikfolgenabschätzung relevantes Know-how bereits in die Entwicklung der Technik und Vorbereitung der Demonstrationsphase einfließen können.

Publications

Publications

  • ITA [Hrsg.],. (2014). Smart energy saving at home. ITA dossier no. 10en (July 2014; Author: Michael Ornetzeder). Wien. doi:10.1553/ita-doss-010en
  • ITA [Hrsg.],. (2014). Intelligent Stromsparen im Haushalt. ITA-Dossier Nr. 10 (Juli 2014; Autor: Michael Ornetzeder). Wien. doi:10.1553/ita-doss-010
  • Riedlinger, D. (2013). Smart Metering im Testlauf. Ita-Newsfeed. Retrieved from http://www.oeaw.ac.at/ita/projekte/news/smart-metering-im-testlauf
  • Seebauer, S., Wolf, A., Ungerböck, R., Steiner, D., Türk, A., Suschek-Berger, J., et al. (2013). €CO2-Management Sub 3, Sozioökonomische Begleitforschung, Synthesebericht (p. 10). Graz/Wien. Retrieved from http://epub.oeaw.ac.at/ita/ita-projektberichte/d38.pdf
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Conference Papers/Speeches

Conference Papers/Speeches

  • 11/04/2014 , Trondheim
    Michael Ornetzeder: 
    Do we need smart meters to save energy?
    Workshop on smart grids and the social sciences
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